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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen St.-AktienAnalysevon Jochen Kauper vom Online-Anlegermagazin "Der Aktionär":

Jochen Kauper von "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Volkswagen-Stammaktie (ISIN: DE0007664005, WKN: 766400, Ticker-Symbol: VOW, NASDAQ OTC-Symbol: VLKAF) unter die Lupe.


Der Autobauer wolle sich nach dem Dieselskandal mit einem reduzierten VW-Logo künftig authentischer und umweltfreundlicher präsentieren.

VW wolle mit jährlich einer Million verkaufter elektrischer Autos bis 2025 zum Weltmarktführer in der E-Mobilität aufsteigen. Ehrgeizige Ziele, keine Frage. Allerdings treibe kein anderer Autobauer den Umbau von den lukrativen Verbrennungsmotoren hin zur Elektromobilität so konsequent voran wie Volkswagen.

Der Markenauftritt jedenfalls sei dafür komplett überarbeitet worden. "Damit wollen wir uns die Anerkennung der Gesellschaft wieder verdienen."

Das Logo werde erstmals seit 2012 angepasst: Ohne den bisherigen 3D-Effekt, dafür mit einem unten nicht angebunden "W" soll es leichter wirken.

In der Tradition von Käfer und Golf solle darüber hinaus der vollelektrische ID.3 zum neuen Gesicht von VW werden. Das E-Auto sei am Donnerstag erstmals ohne Camouflage gezeigt worden. Dank der E-Technologie solle der Wagen bei den Außenmaßen eines Golf im Innenraum so viel Platz bieten wie ein Passat.

Für die Öffentlichkeit würden Logo und ID.3 erstmals zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) ab dem 10. September in Frankfurt zu sehen sein. Parallel dazu werde auch das Logo auf dem Hochhaus der VW-Zentrale in Wolfsburg ausgetauscht.

Darüber hinaus stehe der VW-Konzern einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge angeblich vor dem Einstieg bei dem chinesischen Batteriehersteller. Guoxuan High-Tech.

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut sehe VW auf dem richtigen Weg: "Die Elektroauto-Strategie von Diess ist nach meiner Meinung völlig richtig. Das Risiko sich zu verzetteln mit allem möglichen Ideen und unverkaufbaren Plug-In Hybriden ist größer als das Risiko, dass die elektrisch angetriebenen Autos nicht klappen", sage Dudenhöffer gegenüber DER AKTIONÄR.

Dennoch: "In Summe werden das zweite Halbjahr und die Monate darüber hinaus anstrengender. Umso wichtiger ist es die Effizienz rund um Wolfsburg zu steigern", ergänze Dudenhöffer.

Es bleibt dabei: Am Freitag könne der Autotitel seine Erholungsbewegung der letzten Tage fortsetzten. Sobald das Papier die wichtige 200-Tage-Linie bei 147,60 Euro überwinde, entstehe ein neues Kaufsignal. Solange sollten Anleger noch abwarten, so Jochen Kauper von "Der Aktionär". (Analyse vom 23.08.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Stammaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Stammaktie:
145,25 EUR -0,14% (23.08.2019, 15:57)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Stammaktie:
145,05 EUR -0,31% (23.08.2019, 15:29)

ISIN Volkswagen-Stammaktie:
DE0007664005

WKN Volkswagen-Stammaktie:
766400

Ticker-Symbol Volkswagen-Stammaktie:
VOW

NASDAQ OTC-Ticker-Symbol Volkswagen-Stammaktie:
VLKAF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen-Konzern (ISIN: DE0007664005, WKN: 766400, Ticker-Symbol: VOW, NASDAQ OTC-Symbol: VLKAF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2018 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,8 Millionen (2017: 10,7 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht gesteigert 12,3 Prozent. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2018 auf 236 Milliarden Euro (2017: 230 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 12,2 Milliarden Euro (2017: 11,5 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern wird sein automobiles Kerngeschäft neu ausrichten, u.a. mit fast 70 neuen E-Modellen bis zum Jahr 2028. Zudem stehen der Ausbau von Batterietechnologie und autonomes Fahren als neue Kernkompetenzen im Fokus. Parallel dazu wird als zweite Säule ein markenübergreifender Geschäftsbereich für intelligente Mobilitätslösungen aufgebaut.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 122 Fertigungsstätten. 664.496 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (23.08.2019/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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