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Meldung

Die Märkte sind weiter auf Achterbahnfahrt und können sich nicht so richtig entscheiden, in welche Richtung es nun gehen soll. Die Wahl der richtigen Aktien kann in solchen Zeiten besonders schwer fallen. Ein Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) kann aber bei der Entscheidung helfen. Denn ein niedriges KGV ist oft schon ein guter erster Hinweis, ob eine Aktie wirklich günstig bewertet ist. Hier sind zwei Aktien, deren KGV derzeit bei weniger als 10 liegt.

Bayer

Die Bayer-Aktie (WKN: BAY001) ist auf Basis des KGV momentan einer der am günstigsten bewerteten DAX-Konzerne. Im letzten Geschäftsjahr lag der bereinigte Gewinn je Aktie aus dem fortzuführenden Geschäft bei 6,40 Euro. Beim derzeitigen Aktienkurs von 56,69 Euro (Stand 17.09.2020) ergibt sich ein supergünstiges KGV von 8,9. Seit Jahren leidet der Kurs unter der teuren Monsanto-Übernahme und deren Folgen. Denn seit Bayer Monsanto übernommen hat, haben sich Kosten in Milliardenhöhe aufgehäuft, um Klagen über mögliche Gesundheitsschäden beizulegen.

Im Juni war die Aktie für eine kurze Zeit wieder mehr als 70 Euro wert. Bayer hatte damals angekündigt, dass etwa 75 % der Klagen durch eine Zahlung von 10,9 Mrd. Euro beigelegt werden konnten. Das hat kurzzeitig für Erleichterung gesorgt, da noch viel größere Summen befürchtet wurden und nun eine große Last beseitigt werden konnte.

In diesem Jahr laufen die Geschäfte trotz Krise nicht schlecht für Bayer. Ohne diese Sonderbelastung wäre der Gewinn je Aktie in der ersten Jahreshälfte gegenüber dem Vorjahreswert sogar gestiegen. Aufgrund der supergünstigen Bewertung könnte sich auch hier eine gute Einstiegsgelegenheit bieten. Die hohe Dividende von 2,80 Euro je Aktie versüßt darüber hinaus die Wartezeit, bis die Aktie ihr volles Potenzial entfalten kann. Aktuell liegt die Dividendenrendite damit nämlich bei sehr guten 4,9 %.

Volkswagen

Die Volkswagen-Aktie (WKN: 766400) ist derzeit sogar noch günstiger bewertet als die Bayer-Aktie. Denn im vergangenen Geschäftsjahr lag der Gewinn je Aktie bei 26,60 Euro. Beim derzeitigen Aktienkurs von 155,10 Euro (Stand 17.09.2020) ergibt das ein superniedriges KGV von nur 6.

Aber im Gegensatz zu Bayer spürt VW die Auswirkungen der Krise extrem. Weltweit halten sich die Kunden mit ihren Fahrzeugkäufen zurück, sodass die Absatzzahlen im Laufe des Jahres massiv eingebrochen sind. Bei VW liegen die Fahrzeugauslieferungen daher bisher um 30 % unter dem Vorjahreswert. Das hat natürlich auch den Umsatz belastet, der um 23 % eingebrochen ist. Dadurch ist aus dem Gewinn von 7,2 Mrd. Euro im Vorjahr ein Verlust von 1,0 Mrd. Euro, oder 3,23 Euro je Aktie, geworden. Es ist also fest davon auszugehen, dass die Zahlen in diesem Jahr deutlich unter dem Vorjahreswert liegen werden. Zumindest erwartet VW aber einen Gewinn im Gesamtjahr. VW geht also davon aus, dass sich das Geschäft in der zweiten Jahreshälfte deutlich besser entwickelt als in der ersten.

Wie lange es dauert, bis das Rekordniveau des vergangenen Jahres wieder erreicht werden kann, ist noch nicht abzusehen. Es könnte aber durchaus sein, dass einige Jahre vergehen werden, bis VW das Rekordergebnis übertreffen kann. Aufgrund der Unsicherheit ist es auch nicht absehbar, wo der Gewinn im kommenden Jahr liegen könnte. Daher wird die Aktie vermutlich aktuell im Verhältnis zum Gewinn des vergangenen Jahres so niedrig bewertet. Möchte man aber auf eine Erholung der weltweiten Automobilmärkte setzen, ist VW sicher nicht die schlechteste Wahl. Denn der Konzern ist praktisch weltweit vertreten und der größte Autohersteller der Welt.

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Dennis Zeipert besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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