ATX (Austrian Traded Index)


WKN: 969191 ISIN: AT0000999982
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Meldung

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat letzte Januarwoche mit leichten Gewinnen beendet. Der ATX stieg am Freitag um 0,18 Prozent auf 2191,11 Punkte. Damit stemmte sich der ATX gegen den schwachen europäischen Trend. Dabei trübten erneute Sorgen um Griechenland die Stimmung etwas ein. Auch an der Wall Street startete der Handel nach schwachen Wachstumsdaten aus den USA im roten Bereich. Die US-Wirtschaft hat Ende 2014 überraschend deutlich an Schwung verloren.

In Wien gab es kaum nennenswerte Unternehmensnachrichten. Gestützt wurde der ATX von den Bankaktien. Dabei gewannen die Papiere von Raiffeisen 3,48 Prozent auf 10,40 Euro. Die Aktien der Raiffeisen Bank International (RBI) waren bereits am Vortag um elfeinhalb Prozent in die Höhe gesprungen, nachdem Finanzvorstand Martin Grüll angekündigt hatte, dass sich die RBI von mehr als 25 Prozent der Anteile an ihrer polnischen Tochter Polbank trennen könnte.

Die Papiere der Rivalin Erste Group gingen mit einem Plus von 0,95 Prozent höher bei 19,23 Euro aus dem Handel. Unter den weiteren Indexschwergewichten legten OMV um 0,25 Prozent auf 22,08 Euro zu. Die Analysten der UBS hatten ihre Gewinnprognosen 2014 für den Ölkonzern angehoben.

Für die Papiere von Lenzing ging es dagegen um 2,12 Prozent auf 57,36 Euro nach unten. Die Analysten von Kepler Cheuvreux hatten ihre Empfehlung für die Aktie des Faserherstellers von "Buy" auf "Hold" gesenkt und ihr Kursziel von 60 Euro bestätigt.

Unter den größten Kursverlierern schlossen Telekom Austria mit minus 2,09 Prozent bei 5,80 Euro. Die Mitbewerber des Telekom-Konzerns warnten vor einer Remonopolisierung: Vom 30 Millionen Euro schweren Förderprogramm "Breitband Austria 2013" seien 71 Prozent an die Telekom Austria gegangen, rechnete der Verband der Alternativen Telekombetreiber (VAT) vor. Sollte dieses Ungleichgewicht auch bei der Breitbandmilliarde auftreten, dann sei dies eine Hilfe zur Remonopolisierung statt einer Infrastrukturförderung, sagte VAT-Präsident Jan Trionow./bel/ste/APA/stw



 

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