Deutsche Grundstücksauktionen


WKN: 553340 ISIN: DE0005533400
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Meldung
Augsburg (www.aktiencheck.de) - Deutsche Grundstücksauktionen-AktienAnalysevon der GBC AG:

Matthias Greiffenberger und Cosmin Filker, Aktienanalysten der GBC AG, raten in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutsche Grundstücksauktionen AG (ISIN: DE0005533400, WKN: 553340, Ticker-Symbol: DGR) weiterhin zu kaufen.


Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 habe die Deutsche Grundstücksauktionen AG nun zum sechsten Mal in Folge ein Objektumsatz von über 100 Mio. Euro erzielt. Dennoch sei mit einem Objektumsatz in Höhe von 100,11 Mio. Euro (VJ: 123,92 Mio. Euro) gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang verzeichnet und entsprechend die Guidance von 109 Mio. Euro nicht erreicht worden. Auch die Netto-Courtageeinnahmen hätten mit rund 10 Mio. Euro etwa 16% unter dem Vorjahr (VJ: 12 Mio. Euro) gelegen. Jedoch sei ein Rückgang absehbar gewesen, da Großobjekte das Geschäftsjahr 2018 positiv beeinflusst hätten. Einen Rückgang im Geschäftsjahr 2019 hätten die Analysten bereits in ihren Prognosen berücksichtigt.

Ein weiterer Grund für diese Entwicklung sei insbesondere das schwächere Ergebnis der Deutschen Grundstückauktionen in Berlin gewesen. Durch die diskutierte Mietdeckelung der Regierung sei der Markt stark verunsichert worden. Zahlreiche Immobilieninvestoren hätten sich bereits aus Berlin zurückgezogen. Die vormals hohen Immobilienbewertungen seien auch durch implizierte Mietpreissteigerungen zustande gekommen, welche nun nicht mehr erwartet werden könnten. Da diese erwarteten Steigerungen nun zunächst wegfallen würden, liege das Bewertungsniveau deutlich unter den Vorjahren, wodurch die Preisvorstellungen zwischen Käuferseite und Verkäuferseite nun deutlich voneinander abweichen sollten.

Ein konkretes Gesetz bezüglich eines Mietendeckels sei noch nicht verabschiedet worden, was die Unsicherheit noch erhöhe und keine validen Zukunftsplanungen für Investoren ermögliche. Dies habe dazu geführt, dass teilweise große und attraktive Objekte in Berlin nicht versteigert worden seien. Zudem lägen bei der DGA noch einige Großobjekte in der Pipeline, welche sich nun wahrscheinlich in das laufende Geschäftsjahr 2020 verschieben würden.

Positiv hervorzuheben sei jedoch die von der Gesellschaft am 10.12.2019 gewonnene Ausschreibung. So habe das Unternehmen abermals den Zuschlag für die Vergabe eines Rahmenvertrages über die Durchführung von Immobilienauktionen für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) - Anstalt des öffentlichen Rechts - und die bundeseigene BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG - Tochtergesellschaft der BImA) erhalten. Der ausgeschriebene Rahmenvertrag laufe über vier Jahre (01.01.2020 bis 31.12.2023). Im Durchschnitt habe die DGA über die letzten vier Jahre rund 200 Immobilien für rund 11,6 Mio. Euro pro Jahr für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verkauft (etwa 299 Immobilien mit rund 2,8 Mio. Euro für die BVVG)

Auch wenn die mittelfristigen Geschäftsaussichten der Gesellschaft damit eine stabile Basis erhalten würden, dürfte die Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 eine rückläufige Ergebnisentwicklung vorweisen. Die erwarteten Nettocourtageerlöse lägen unter den Erwartungen der Analysten (11,50 Mio. Euro). Das Jahresergebnis 2019 dürfte vergleichbar mit dem Ergebnis der Geschäftsjahre 2014 bzw. 2015 (Objektumsatz 2014: 103,00 Mio. Euro, 2015: 105,06 Mio. Euro; Netto-Courtageergebnis 2014: 10,40 Mio. Euro, 2015: 10,34 Mio. Euro; Dividende 2014: 0,65 Euro, 2015: 0,70 Euro) sein.

Entsprechend würden die Analysten eine ähnliche Dividende 0,60 Euro bis 0,70 Euro (bisher: 0,76 Euro) auch für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 erwarten, was bei dem aktuellen Kurs einer attraktiven Dividendenrendite von 4,1% bis 4,7% entspreche. Eine konkrete Prognoseanpassung erfolge im Rahmen der vollständigen Veröffentlichung der Geschäftsjahreszahlen 2019.

Gegenwärtig bestätigen Matthias Greiffenberger und Cosmin Filker, Aktienanalysten der GBC AG, ihr Kursziel in Höhe von 19,70 Euro und ihr "kaufen"-Rating für die Deutsche Grundstücksauktionen-Aktie. (Analyse vom 13.01.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Deutsche Grundstücksauktionen-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Deutsche Grundstücksauktionen-Aktie:
14,60 EUR -1,35% (13.01.2020, 10:19)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Grundstücksauktionen-Aktie:
14,70 EUR 0,00% (13.01.2020, 09:53)

ISIN Deutsche Grundstücksauktionen-Aktie:
DE0005533400

WKN Deutsche Grundstücksauktionen-Aktie:
553340

Ticker-Symbol Deutsche Grundstücksauktionen-Aktie:
DGR

Kurzprofil Deutsche Grundstücksauktionen AG:

Die Deutsche Grundstücksauktionen AG (ISIN: DE0005533400, WKN: 553340, Ticker-Symbol: DGR) ist eine Organisation von Live-Auktionen, auf denen Immobilien aller Art versteigert werden. Deutsche Grundstücksauktionen ist Marktführer in Deutschland bei privaten Immobilienauktionen. Der Großteil des Geschäftes erfolgt mit Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und den neuen Bundesländern. Einlieferer sind private und kommerzielle Eigentümer, öffentliche Hand, bundeseigene Gesellschaften, Kreditinstitute, Nachlasspfleger, Insolvenzverwalter, Wohnungsbaugesellschaften. Auf den erzielten Verkaufserlös ist eine Courtage von Käufer und Verkäufer zu zahlen. Die Deutsche Grundstücksauktionen AG hat vier regionale Tochtergesellschaften und beschäftigt derzeit insgesamt 96 Mitarbeiter. (13.01.2020/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Die diesem Artikel zugrundeliegende Finanzanalyse / Studie zu dieser Gesellschaft ist im Auftrag dieser Gesellschaft oder einer dieser Gesellschaft nahe stehenden Person oder Unternehmens erstellt worden.


 

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