Takkt


WKN: 744600 ISIN: DE0007446007
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19.02.20 Nebenwerte aktuell: SAF-Holland, TAKKT, Strö.
04.07.19 Takkt: Das kommt genau zur richtigen Zeit!
03.07.17 TAKKT AG erfolgreicher Jahresauftakt!
19.02.15 Takkt AG - den Amis sei Dank!


 
Meldung

Der Blick auf die Neuigkeiten zeigt: Wir sind inzwischen in der Phase, in der börsennotierte Aktiengesellschaften ihre Geschäftszahlen für 2019 (Kalenderjahr) veröffentlichen. Manchmal sind es nur vorläufige Zahlen, manchmal heißt es noch warten – oder es werden Weichen gestellt für die Zukunft.

Beispiel SAF-Holland. Da fand diese Woche eine außerordentliche Hauptversammlung (HV) statt. Ich bin selber investiert und wollte eigentlich hinfahren, schaffte es aber nicht. Das Ergebnis der Veranstaltung war jedenfalls eindeutig: 100% (!) Zustimmung zum Wandel der Rechtsform, weg von der „S.A.“ zur „SE“ = Europäischen Aktiengesellschaft. Damit einhergehen soll ein Umzug von Luxemburg nach Deutschland. Das soll nun angegangen werden.

 

Neuigkeiten gab es am Dienstag bei der TAKKT AG. Da stieg der Aktienkurs deutlich – weil es eine Dividenden-Ankündigung gab, die sich sehen lassen kann. Für das vorige Geschäftsjahr soll eine Basisdividende von 55 Cents sowie eine Sonderdividende von 45 Cents ausgeschüttet werden. Zusammen sind das also 1,00 Euro Ausschüttung. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es 55 Cents Basisdividende und 30 Cents Sonderdividende. Mithin ein schöner Anstieg. In der Meldung war von einer „Cashflow-Stärke des Geschäftsmodells“ die Rede, was diese Ausschüttung möglich macht. Entscheiden darüber werden natürlich die Eigentümer = die Aktionäre/innen des Unternehmens. Üblicherweise wird über den Dividendenvorschlag des Vorstands bei der Hauptversammlung abgestimmt. TAKKT AG verweist darauf, dass der Vorstand mit dem Aufsichtsrat auch zuvor in einer Bilanzsitzung am 25. März „beraten“ wird zur Dividendenhöhe.

 

Was noch? Bei Isra Vision hat sich der Kurs nach dem Kurssprung bei rund 50 Euro eingependelt. Das ist auch kein Wunder, denn das Unternehmen Atlas Copco bietet 50 Euro je Isra Vision Aktie. Da das Angebot von Vorstand und Aufsichtsrat von Isra Vision unterstützt wird und es keine Mindestannahmeschwelle geben soll, wird es dann wohl Erfolg haben. Dann könnte wieder ein schönes Unternehmen vom Kurszettel verschwinden. (Ich selbst ärgere mich, weil ich noch vor kurzem zu 35 Euro einsteigen wollte – das aber „verpeilt“ habe. Nun ja, entgangene Gewinne, kennen Sie bestimmt.)

Dann fiel mir im Hinblick auf die Ströer SE & Co. KGaA (kurz „Ströer“) eine interessante Mitteilung auf. Derzufolge hat ein Vorstandsmitglied für 100.000 Aktien des eigenen Unternehmens Put-Optionen mit Strike (Ausübungskurs) von 84,00 Euro verkauft. Das klingt nicht gerade so, als ob der Vorstand für den Kurs der Aktien des eigenen Unternehmens sehr bullish gestimmt ist. Vielleicht ist das auch passend, nach dem Motto, nach dem Kursplus von ca. 51% auf 12-Monats-Sicht könnte es hier zu einer Konsolidierung kommen. Als Vorstand würde ich es mir aber besonders gut überlegen, ob ich solch eine Transaktion durchführe – denn ein Vertrauensbeweis in die eigene Aktie sieht anders aus.


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