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WKN: 906866 ISIN: US0231351067
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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL8EN64 / WKN DL8EN6 ) und einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM35VJ7 / WKN DM35VJ ) der Deutschen Bank bezogen auf die Aktie von Amazon.com (ISIN US0231351067 / WKN 906866 ) vor.


Amazon habe es geschafft und Alphabet (ehemals Google) ausgestochen. Der jüngste Kursanstieg der Amazon-Aktie werfe allerdings auch viele Fragen auf. Die hohe Bewertung impliziere, dass das zukünftige Wachstum und die Gewinne eingepreist seien. Allerdings habe dies Investoren auch in der Vergangenheit nicht davon abgehalten, in den E-Commerce-Riesen zu investieren. Man solle abwarten, ob das ewig so weitergehen könne.

In den vergangenen Wochen habe ein Wettrennen zwischen Amazon und Alphabet die Aktienmärkte elektrisiert. Dabei sei es um die Frage gegangen, welche Aktie als erste die 1.000-US-Dollar-Marke knacken würde. Am 30. Mai habe Amazon dieses Rennen für sich entschieden. Die Kurstafel habe für die Anteilscheine des Online-Händlers erstmals vierstellige Notierungen angezeigt. Immerhin habe sich Alphabet damit trösten können, weiterhin eine höhere Marktkapitalisierung vorzuweisen. In Bezug auf den Börsenwert könnte demnächst ein weiteres spannendes Wettrennen anstehen. Dort warte die Billionengrenze. Noch habe in dieser Hinsicht der iPhone-Hersteller Apple die Nase vorne. Wenn man sich jedoch die Geschwindigkeit ansehe, mit der die Amazon-Papiere zuletzt neue Rekordstände erklommen hätten, bestehe die Chance Apple doch noch auf der Ziellinie abzufangen.

Die Kursrally der Amazon-Aktie sei zu einem großen Teil den jüngsten Geschäftserfolgen des Unternehmens geschuldet gewesen. Die am 27. April vorgelegten Geschäftszahlen für das erste Quartal 2017 hätten verdeutlicht, wie schnell das Wachstum vorankomme. Gegenüber dem Vorjahr seien die Umsatzerlöse um 23 Prozent auf 35,7 Mrd. US-Dollar geklettert. Der Gewinn sei um 41 Prozent auf 724 Mio. US-Dollar gestiegen. Zu den jüngsten Erfolgen habe das Cloud-Geschäft (Amazon Web Services, AWS) in besonderer Weise beigetragen. Auch andere relativ neue Geschäftsfelder wie das Video-Streaming-Angebot hätten zuletzt für reichlich Schub gesorgt. Für das laufende zweite Quartal habe das Management auch deshalb ein konzernweites Umsatzwachstum von bis zu 24 Prozent in Aussicht gestellt.

Die enormen Investitionen in neue Geschäftsfelder würden jedoch weiterhin auf die Amazon-Gewinne drücken. Allerdings hätten sich Anleger inzwischen daran gewöhnt. Gleichzeitig sei aber damit der Druck gewachsen, auf der Umsatzseite Erfolge zu präsentieren. Auch wenn die Amazon-Aktie bisher jede Kursdelle habe ausbügeln können, würden enttäuschende Umsatzzahlen immer mal wieder dafür sorgen, dass die Papiere kurzfristig großen Schwankungen unterworfen seien. Auf Sicherheit bedachten Anlegern dürften diese weiterhin suspekt vorkommen.

Darüber hinaus bestehe die Gefahr, dass sich Amazon irgendwann verzettle. Schließlich versuche der Konzern, überall mitzuspielen, während die Konkurrenz auch im traditionellen Online-Handel nicht schlafe. Dort wage insbesondere der weltgrößte Einzelhändler Wal-Mart einen Großangriff. Mögliche Marktanteilsverluste in der eigenen Domäne dürften ein Signal aussenden, dass Amazon überall schlagbar sein könnte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Amazon-Aktie erwarten würden, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (Laufzeit bis zum 13.12.2017) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liege derzeit bei 15,74. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 14,96; Laufzeit bis zum 13.12.2017) auf fallende Kurse der Amazon-Aktie setzen. (Stand vom 06.06.2017) (08.06.2017/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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