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28.10.20 Open End Turbo Long auf Amazon.com: 47-P.
21.10.20 Investmentidee: Walmart vs. Amazon - Kampf.
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21.09.20 Amazon.com: Korrektur am Tech-Sektor als C.
20.08.20 Amazon.com hat einen Lauf - Mini Future Lon.
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28.05.20 Mini Future Long auf Amazon: 35-Prozent-Cha.
28.05.20 Discount Call-Optionsschein auf Amazon.com: P.
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07.05.20 Mini Future-Optionsschein auf GAFAM: Tech-S.
21.04.20 Inline-Optionsschein auf Amazon.com: Chance v.
09.04.20 Mehr Online-Shopping? Amazon.com im Fokus .
26.03.20 Discount Call-Optionsschein auf Amazon.com: D.
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18.03.20 Amazon.com: Die Bestellungen gehen durch die.
14.02.20 Investmentidee: Amazon.com - Die Initialzündun.
22.01.20 Endlos Turbo Long-Optionsschein auf Amazon.
21.01.20 Faktor Zertifikat Long auf Amazon.com: Pullba.


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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen MINI-Optionsschein (ISIN DE000MC6CTN7 / WKN MC6CTN ) von Morgan Stanley auf die Aktien von Alphabet (ISIN US02079K3059 / WKN A14Y6F ), Amazon.com (ISIN US0231351067 / WKN 906866 ), Apple (ISIN US0378331005 / WKN 865985 ) sowie Facebook (ISIN US30303M1027 / WKN A1JWVX ) und Microsoft (ISIN US5949181045 / WKN 870747 ) vor.


Die US-Technologieaktien befänden sich in einer gigantischen Blase und diese Blase sei vermutlich bereits geplatzt. Diese These vertrete David Einhorn vom Hedgefonds Greenlight Capital. Er verweise unter anderem auf den Boom bei Börsengängen, die "außergewöhnlichen Bewertungen" vieler Technologieunternehmen und die hohe Marktkonzentration einiger Einzelwerte.

In der Tat sei das Gewicht der "Big Techs" Alphabet (Google), Amazon.com, Facebook, Apple und Microsoft (GAFAM) mit ihrem Börsenwert von gemeinsam mehr als 7 Billionen Dollar enorm. Wenn das Quintett Zahlen melde, würden Börsianer ganz besonders genau hinschauen. Die Erwartungen sollten auch diesmal nicht enttäuscht werden. Die Quartalszahlen hätten teils deutlich über den Schätzungen der Analysten gelegen. Allerdings sei es mit den Kursen nach kurzen nachbörslichen Gewinnen nach unten gegangen.

Als erstes Unternehmen habe Microsoft berichtet. Der Gewinn des Softwarekonzerns habe um 30 Prozent auf 13,9 Mrd. Dollar und der Umsatz um 12 Prozent auf 37,2 Mrd. Dollar zugenommen. Wachstumstreiber sei einmal mehr das boomende Cloud-Geschäft mit IT-Diensten im Internet gewesen. Starker Nachfrage hätten sich zudem das Gaming-Geschäft rund um die Xbox-Spielkonsole und Microsofts "Surface"-Tablets erfreut.

Auch bei Amazon.com sei kein Ende des Wachstums in Sicht. Der Trend zum Einkauf im Internet habe dem weltgrößten Online-Händler in der Corona-Krise zu glänzenden Geschäften verholfen. Im dritten Quartal sei der Umsatz um 37 Prozent auf 96,1 Mrd. Dollar gewachsen, der Gewinn habe sich auf 6,3 Mrd. Dollar verdreifacht. Für das laufende Viertel mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft habe Amazon Erlöse zwischen 112 Mrd. und 121 Mrd. Dollar in Aussicht gestellt. Doch sei die Gewinnprognose niedriger ausgefallen als erwartet.

Zu gar keiner Prognose habe sich der Computer- und Unterhaltungselektronikkonzern Apple durchringen können - wegen der Pandemie. Das sei Anlegern ebenso sauer aufgestoßen wie das schwächelnde Chinageschäft. Dennoch habe Apple den Umsatz insgesamt um ein Prozent auf 64,7 Mrd. Dollar steigern können. Die spannende Frage werde nun sein, ob das Weihnachtsquartal für das neue iPhone 12 genauso stark laufe wie gewohnt. Erste Signale aus dem Unternehmen würden auf eine lebhafte Nachfrage hinweisen.

Facebooks Geschäft habe einen Schub bekommen, weil mehr Unternehmen in der Pandemie auf der Suche nach neuen Erlösen ins Internet gehen würden. Der vor allem mit Werbung erzielte Umsatz sei um 22 Prozent auf 21,2 Mrd. Dollar gestiegen. Unterm Strich sei ein Gewinn von 7,85 Mrd. Dollar übrig geblieben - ein Plus von 29 Prozent. Neue Angebote wie Facebook Shops und Facebook Dating dürften für frische Wachstumsimpulse sorgen.

Positiver Kursausreißer sei Alphabet gewesen. Die Aktie der Google-Mutter habe nach der Zahlenbekanntgabe kräftig angezogen. Während der Gewinn von Alphabet um fast 60 Prozent auf 11,2 Mrd. Dollar hochgeschossen sei, seien die Erlöse um 14 Prozent auf 46,2 Mrd. Dollar vorangekommen. Neben dem klassischen Anzeigengeschäft hätten auch die Werbeerlöse der Video-Tochter YouTube und das Cloud-Geschäft floriert.

Die überwiegend negativen Kursreaktionen auf die Zahlen seien in erster Linie der miesen Stimmung am Gesamtmarkt geschuldet. Die Ausführungen von Hegdefondsmanager Einhorn sollten jedenfalls nicht überbewertet werden. Denn bereits Anfang 2016 habe er vor dem Platzen einer Blase am US-Aktienmarkt gewarnt, die Kurse seien anschließend aber weiter in die Höhe geschossen. Auch im Hinblick auf eine mögliche Zerschlagung sollten Anleger nicht nervös werden. Denn zerlegt in Einzelteile, seien die GAFAM-Konzerne sicherlich noch deutlich mehr wert. Insgesamt halten wir die Konsolidierung bei den Aktien für gesund, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Zudem eröffne sie eine Kaufchance für den MINI von Morgan Stanley. (Ausgabe 44/2020) (05.11.2020/oc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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