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Meldung

Ralf Anders: Industrial and Commercial Bank of China

Die Welt verfolgt gebannt den Regierungswechsel in Amerika. Dabei scheint eine andere Revolution fast unterzugehen: Joe Biden wird wohl der erste Präsident seit den Zeiten von Franklin D. Roosevelt sein, der sein Amt nicht als mächtigster Mann der Welt antritt. Während die USA Nabelschau betreiben, schmiedet China in einem aufwendigen Prozess den nächsten 5-Jahresplan.

Es spricht vieles dafür, dass das Reich der Mitte auch zukünftig weiter an Einfluss gewinnen wird. Ob es uns gefällt oder nicht: vielleicht sollten wir zumindest mit passenden Investments davon profitieren. Eine Möglichkeit besteht darin, Aktien der weltgrößten Bank zu kaufen. ICBC (WKN: A0M4YB) kommt eine wichtige Rolle bei der Implementierung des Entwicklungsplans zu. 

Der Gigant hat allein im 3. Quartal wieder einen Nettogewinn von 80 Mrd. Yuan Renminbi (10 Mrd. Euro) ausgewiesen, womit sich beim Kurs von rund 0,50 Euro ein KGV von etwa 6 ergibt.

Ralf Anders besitzt keine Aktien von ICBC.


Caio Reimertshofer: Amazon

Im Dezember und rund um die Weihnachtszeit werde ich mir die Aktie von Amazon (WKN: 906866) genauer ansehen. Sicherlich ist Amazon kein Geheimtipp mehr, aber stets für eine Überraschung gut. Obwohl genaue Zahlen nicht veröffentlicht wurden, scheint der Prime Day auch dieses Jahr ein voller Erfolg gewesen zu sein. Ähnliche Erfolge dürfte Amazon in der diesjährigen Adventszeit feiern.

Der Coronavirus ist nach wie vor in unserem Alltag präsent, wodurch Amazon als Onlinehändler weiterhin profitiert. Das Weihnachtsgeschäft ist von Haus aus stark, aber dieses Jahr könnte Amazon neue Rekorde brechen. Neben dem profitablen Cloud-Geschäft scheint die kostenintensive E-Commerce-Sparte (wofür Amazon eigentlich steht) nach und nach auch monetär erfolgreicher zu werden. Daher beobachte ich die Amazon-Aktie in diesem Monat besonders genau.

Caio Reimertshofer besitzt keine Aktien von Amazon.


Florian Hainzl: L3Harris

Bei meinem Tipp handelt es sich mit L3Harris (WKN: A2PM3H) um ein Unternehmen, das nur wenigen Lesern bekannt sein dürfte. Das Unternehmen erzielt ca. 60 % seiner Umsätze mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium. Dabei ist man in vielen Bereichen tätig, die nicht von Kosteneinsparungen betroffen sind oder zukünftig sein werden. 

Das Besondere an L3Harris ist nämlich, dass man von modernen Waffensystemen, Drohnen für den Einsatz an Land und in der Luft, Satelliten- und Netzwerktechnik bis künstliche Intelligenz alles anbietet. Da zudem die Unternehmensstrategie des Strebens nach kontinuierlicher Verbesserung konsequent umgesetzt wird, erzielt die Firma voraussichtlich mit 17,75 % eine deutlich bessere operative Marge als die Wettbewerber. 

Das Unternehmen kann es aktuell auch ganz gut verkraften, dass die zivile Luftfahrt nicht so gut läuft. Daher muss man in dem betroffenen Segment dieses Jahr voraussichtlich einen Umsatzrückgang von ca. 3 % hinnehmen. Wobei dieser Effekt tatsächlich ziemlich überschaubar und temporär für das Unternehmen ist, scheint die Börse bei der Bewertung des Papiers aktuell noch zu einem anderen Schluss zu kommen.

Florian Hainzl besitzt Aktien von L3Harris.


Vincent Uhr: Square

Eine Aktie auf dem Rekordhoch kaufen ist keine gute Idee? Nun, das sehen wir Fools ein wenig anders. Eine intakte Wachstumsgeschichte neigt dazu, langfristig weiter zu klettern. Deshalb ist meine Wahl heute die Square-Aktie (WKN: A143D6), die erst kürzlich ein Rekordhoch nach dem anderen markiert hat.

Square wird weiterhin vom wachsenden Markt der digitalen Zahlungsdienstleistungen profitieren. Im letzten Quartal stiegen die Umsätze im deutlich dreistelligen Prozentbereich auf 3,03 Mrd. US-Dollar. Mit einem Nettoergebnis von 37 Mio. US-Dollar ist Square sogar profitabel gewesen.

Trend stimmt, Wachstum stimmt und die Square-Aktie hat das in letzter Zeit mit Rekordhochs gefeiert. Ich glaube, dass das über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg jedoch eher Zwischenetappen gewesen sein dürften.

Vincent Uhr besitzt Aktien von Square.


Peter Roegner: LVMH

Die Adventswochen und damit die umsatzstärkste Zeit des Einzelhandels stehen vor der Tür. Die Folgen von Lockdown und Wirtschaftskrise sorgen in diesem Jahr jedoch für die Ungewissheit, ob die Menschen tatsächlich viel Geld für Geschenke ausgeben.

Ganz anders sieht es im absoluten Luxussegment aus. Nach Medienberichten konnte der französische Konzern LVMH (WKN: 853292) in diesem Jahr mehrere deutliche Preiserhöhungen durchsetzen – „Pricing Power“, das wichtigste Kriterium für ein Aktieninvestment laut Warren Buffett, in Reinkultur.

Zusätzlich konnte LVMH für die Übernahme des New Yorker Luxusjuweliers Tiffany (WKN: 872811) dank der Coronapandemie noch einen um 2,6 % niedrigeren Preis aushandeln. Weiterem Wachstum steht also nichts im Wege.

Peter Roegner besitzt keine Aktien von LVMH und Tiffany.


Christof Welzel: Centene

Centene (WKN: 766458) bietet sowohl staatlich geförderte als auch private Krankenversicherungen, die in den Vereinigten Staaten hauptsächlich von unter- und nicht versicherten Personen in Anspruch genommen werden. Hier werden auch blinde, ältere oder behinderte Personen versichert, die von anderen Anbietern eher abgelehnt werden.

Das Unternehmen ist in den vergangenen zehn Jahren (2010 bis 2019) stark gewachsen. So sind Umsatz und Gewinn von 4.448 auf 74.639 Mio. US-Dollar beziehungsweise von 94,8 auf 1.321 Mio. US-Dollar gestiegen. 

Zudem kommt es bisher gut durch die Coronavirus-Krise. So verbesserten sich die Gewinne im dritten Quartal (bereinigt) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 402 auf 741 Mio. US-Dollar und in den ersten neun Monaten von 2020 von 1.548 auf 2.627 Mio. US-Dollar. 

Christof Welzel keine Aktien von Centene.


Stefan Naerger: Electronic Arts

In der Vorweihnachtszeit werfe ich ein Auge auf die Aktie von Electronic Arts (WKN: 878372). Der Gaming-Klassiker hat einige Pfeile im Köcher und dürfte vom Weihnachtsgeschäft (wie üblich) enorm profitieren.

Ein echter Krisengewinner ist diese Aktie nicht. Warum eigentlich? Im Lockdown ist Unterhaltung gefragt – und die liefert Electronic Arts seit langem souverän. Seit Oktober ist endlich auch die brandneue Weltraumsimulation „Star Wars: Squadrons“ im Handel. Ein Titel mit starkem Franchise und viel Nostalgie. Auf einen Nachfolger des legendären „X-Wing“ warten Gamer bereits seit 1993.

Wiederholt sich der Erfolg? Diesmal mit VR-Brille? Mit „Star Wars“ im Titel sollte in der Weihnachtszeit eigentlich nichts schief gehen.

Stefan Naerger besitzt keine Aktien von Electronic Arts.


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John Mackey, CEO von Amazon-Tochter Whole Foods Market, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Amazon und Square. The Motley Fool empfiehlt Electronic Arts sowie die folgenden Optionen: Short Januar 2022 $1940 Calls auf Amazon und Long Januar 2022 $1920 Calls auf Amazon.

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