MDAX (Performance)


WKN: 846741 ISIN: DE0008467416
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Weitere Meldungen
27.02.15 Wave XXL-Optionsscheine auf MDAX: Renditec.
01.10.14 MDAX-Turbo-Puts: 73%-Chance bei Kursrückga.
11.04.14 RBS-Zertifikate auf MDAX: Günstige Gelegenh.
28.02.14 RBS-Zertifikate auf MDAX: Kleiner Bruder gan.
10.01.14 Mit iShares Dow Jones U.S. Select Dividend (.
13.11.13 MDAX-Discount-Calls mit bis zu 68% Renditec.
07.08.13 Call-Optionsscheine: Weiterrollen der MDAX-Heb.
25.06.13 Open End Turbo Short-Optionsschein auf MDA.
24.06.13 Open End Turbo Short auf MDAX: Fortsetzung.
21.02.13 MDAX: Unheimlich oder einfach nur phänomena.
15.02.13 ProSiebenSat.1 Media-Aktie: Die Großaktionäre.
08.02.13 GERRY WEBER-Aktie: Verdreifachungschance
14.01.13 Südzucker-Aktie: Positive Geschäftsentwicklung.
07.01.13 Südzucker-Aktie: moderat besser als der MDA.
14.12.12 FUCHS PETROLUB-Aktie: Schmierstoff fürs D.
10.12.12 Talanx-Aktie: Nummer 3 unter den deutschen .
10.12.12 Wacker Chemie-Aktie: litt unter fehlender Glau.
30.11.12 Bilfinger-Aktie: Weiteres Gewinnpotenzial mögli.
30.11.12 GERRY WEBER-Aktie: mit Verdreifachungspo.
29.11.12 iShares MDAX-ETF: auf den renditestarken Ind.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DT99HU4 / WKN DT99HU ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DT3CUW5 / WKN DT3CUW ) der Deutschen Bank auf den MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741 ) vor.


Am Freitag, den 13. Februar sei es so weit gewesen. Der deutsche Leitindex DAX habe erstmals den Sprung über die 11.000er-Punkte-Marke geschafft. Angesichts der Euphorie rund um die im DAX gelisteten 30 größten deutschen Blue Chips könne man es schon fast übersehen, dass sich auch in der zweiten Börsenliga erstaunliches tue. Dabei gehe es im MDAX neben einem neuen Allzeithoch derzeit sogar um einen nachhaltigen Sprung über die Marke von 20.000 Punkten.

Ähnlich wie im Fall des MDAX und auch bei seinem großen Bruder DAX sei es in der Vergangenheit zu beobachten gewesen, dass der Sprung über psychologisch wichtige Hürden für neue Kursimpulse habe sorgen können. Wer also vor nicht allzu vielen Jahren noch gedacht habe, dass 10.000 oder 15.000 Punkte in absehbarer Zeit nicht erreichbar seien, sehe sich nun eines Besseren belehrt.

Auch aus charttechnischer Sicht sehe es derzeit nicht so aus, als würde der Aufwärtstrend im MDAX bald gestoppt. Chartsignale wie der GD200 oder der GD100 (Durchschnittskurs der vergangenen 200 bzw. 100 Handelstage) seien auf grün geschaltet.

Das neueste Mitglied im MDAX dürfte sich ebenfalls über diese Entwicklung freuen. Zum 24. Februar habe die Aktie des Ingenieur-Dienstleisters Bertrandt die Papiere der Immobiliengesellschaft GAGFAH ersetzt. Im Zuge der anstehenden Fusion von Deutsche Annington und GAGFAH seien die zum Umtausch eingereichten Aktien der GAGFAH, welche sich zuletzt in MDAX befunden hätten, auf Antrag des Unternehmens aus dem Handel genommen worden. Der nächste Termin für die ordentliche Überprüfung der Aktienindices der Deutschen Börse wiederum sei der 4. März 2015. Möglicherweise gebe es dann schon die nächsten Veränderungen in der Indexzusammenstellung.

Dem DAX, MDAX und anderen Indices komme derzeit insbesondere die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zugute. Zudem könnte der schwache Euro dafür sorgen, dass die deutschen Exporteure aus dem MDAX in besonderer Weise profitieren würden.

Neben der Aussicht auf eine Konjunkturerholung seien schließlich gerade in der zweiten Reihe die deutschen Industrieunternehmen, die speziell für den Export, das Prädikat "Made in Germany" und die Weltmarktführerschaft auf Nischenmärkten stünden, zu finden. Genau in diesem Punkt könne der MDAX seine Vorteile mit dem hohen Anteil an Industrieunternehmen sowie deutschen Anlagen- und Maschinenbauern ausspielen.

Auf der anderen Seite könne sich auch der MDAX den allgemeinen Marktrisiken nicht entziehen. Auch wenn im Schuldenstreit mit Griechenland eine Zwischenlösung gefunden worden sei, dürften die Spekulationen an den Finanzmärkten noch lange nicht abreißen, ob es eines Tages tatsächlich zu einem Euro-Austritt des Krisenlandes kommen könnte. Daneben würden die Krisen in der Ukraine, im Nahen Osten sowie die Russland-Sanktionen ein möglicher Belastungsfaktor bleiben. Immerhin gebe es einige bedeutende MDAX-Unternehmen, für die der russische Markt sehr wichtig sei.

Spekulative Anleger, die steigende MDAX-Notierungen erwarten würden, könnten mit dem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DT99HU) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,67, die Knock-Out-Schwelle bei 14.830 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei und auf fallende MDAX-Kurse setzen möchte, erhalte mit dem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DT3CUW, aktueller Hebel 3,80; Knock-Out-Schwelle bei 24.270 Indexpunkten) die Gelegenheit dazu. (Stand vom 24.02.2015) (27.02.2015/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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