BayernInvest Osteuropa Fonds


WKN: 795321 ISIN: LU0128942959
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Meldung
Luxemburg (www.fondscheck.de) - Der BayernInvest Osteuropa Fonds (ISIN LU0128942959 / WKN 795321) ist ein Regionenfonds, der sich durch eine aktive Selektion von Aktienwerten osteuropäischer Unternehmen mit überdurchschnittlichen Wachstumschancen auszeichnet, so die Experten von BayernInvest Luxembourg S.A.


Die in der Benchmark der Experten enthaltenen osteuropäische Aktien hätten im März einen starken Ausverkauf angesichts wachsender Bedenken hinsichtlich der Verbreitung von COVID-19 und der damit verbundenen Auswirkungen auf das globale Wachstum verzeichnet. In weiten Teilen der Welt sei die Wirtschaftstätigkeit praktisch eingestellt worden, da die Regierungen versuchen würden, mit Ausgangssperren die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Die Gesamtrendite der Region sei seit Jahresbeginn negativ. Alle Märkte der Experten in der Region hätten im Monatsverlauf negative Renditen mit zweistelligen negativen Ergebnissen verzeichnet. Die Tschechische Republik sei der Markt mit der schlechtesten Performance im vergangenen Monat gewesen.

Die Untergewichtung der Experten in der Tschechischen Republik habe positiv beigetragen, während die starke Übergewichtung Russlands und die Untergewichtung in Polen die Performance dieses Monats beeinträchtigt hätten.

Die Experten seien im Bezug auf Aktien der Emerging Market vorsichtig, aber konstruktiv. Während der Zeitpunkt des Höhepunkts des Virusausbruchs noch unbekannt sei, gehe das Basisszenario der Experten davon aus, dass der Ausbruch in den nächsten zwei Quartalen größtenteils unter Kontrolle sein könnte. Die Maßnahmen der Zentralbanken und Regierungen, einschließlich der US-Notenbank, sollten Haushalten und Unternehmen helfen, mit dem derzeit starken wirtschaftlichen Rückgang umzugehen.

Die schnelle Reaktion der Zentralbanken und die umfangreichen Unterstützungen durch die Regierungen seien zwei wichtige positive Faktoren, die die negativen Folgen der Ausgangsbeschränkungen begrenzen sollten. Die relativ konstruktive Einschätzung der Experten spiegele auch die sehr niedrigen Bewertungsniveaus wider, wie die Experten sie nur während der Asienkrise 1997, nach dem Platzen der Dotcom Blase 2001 und in der Subprime-Krise 2008 gesehen hätten. Die Experten seien der Meinung, dass das derzeitige Niveau für langfristige Anleger sehr attraktiv sein könnte, während allerdings noch unsicher sei, wann die Märkte die Talsohle durchschritten haben würden.

Der Fonds sei angesichts einer möglichen Verlangsamung des globalen Wirtschaftszyklus und zunehmender Handelsspannungen defensiv positioniert. Das Fondsmanagement sei in Russland übergewichtet und im Rest der Region, insbesondere in Polen, untergewichtet. Die russischen Risikoprämien hätten sich infolge der Sanktionen ausgeweitet, aber die Wirtschaft erweise sich als widerstandsfähig, und die Aktienbewertungen würden bei hohen Dividendenrenditen attraktiv bleiben. Gleichzeitig sei das Fondsmanagement in den CEE-Märkten (Polen, Ungarn und Tschechien) vorsichtig, da diese am stärksten von der potenziellen Verlangsamung in Deutschland und der Eurozone betroffen sein könnten. (Stand vom 31.03.2020) (22.04.2020/fc/a/f)


 

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