BayernInvest Osteuropa Fonds


WKN: 795321 ISIN: LU0128942959
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Meldung
Luxemburg (www.fondscheck.de) - Der BayernInvest Osteuropa Fonds (ISIN LU0128942959 / WKN 795321) ist ein Regionenfonds, der sich durch eine aktive Selektion von Aktienwerten osteuropäischer Unternehmen mit überdurchschnittlichen Wachstumschancen auszeichnet, so die Experten von BayernInvest Luxembourg S.A.


1) Marktrückblick
Die in der Benchmark der Experten enthaltenen osteuropäischen Aktien hätten im Januar zugelegt, da der Sieg der Demokraten im Senat die Hoffnung auf verstärkte fiskalpolitische Anreize geschürt habe und die Einführung des Impfstoffs, sowie die expansive Haltung der FED die Märkte habe ansteigen lassen. In der Region der Experten seien die Diskrepanzen zwischen den Ländern im Laufe des Monats signifikant gewesen. Ungarn sei der Markt mit der besten Performance gewesen, gefolgt von der Tschechischen Republik, Polen und Russland, während die Türkei hinter dem Rest der Gruppe zurückgeblieben sei, da die Rohstoffpreise größtenteils angestiegen seien.

2) Fondsrückblick
Die Untergewichtung der Experten in Polen und der Türkei habe positiv zur Performance beigetragen, während die Übergewichtung in Russland das Ergebnis geschmälert habe.

3) Marktausblick
Wir beginnen das neue Jahr mit einer positiven Sicht auf Schwellenländer-Aktien, so die Experten von BayernInvest Luxembourg S.A. Globale Aktien sollten durch die Wiedereröffnungsdynamik sowie das begrenzte Aufwärtspotenzial von Mainstream-Anleihen unterstützt werden. Die großen Zentralbanken seien bereit, länger eine akkommodierende Haltung einzunehmen. Aktien seien vor möglichen negativen Überraschungen bei der Inflation in der Regel besser geschützt als Anleihen. Die Wirtschafts- und Gewinndynamik in den Schwellenländern verbessere sich. Jegliche Aktienmarktkorrektur sollte relativ begrenzt sein, da (1) sich die Märkte auf die beginnende Verfügbarkeit von Massenimpfstoffen konzentrieren würden, wobei 22 Impfstoffe entweder in Test-Phase 2 oder 3 oder bereits zugelassen seien (2) die wirtschaftlichen Auswirkungen neuer COVID-19-Wellen relativ gedämpfter sein sollten, da Regierungen und Ärzte ihre Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie verbessern würden (besseres Mobilitätsmanagement, verbesserte Behandlungen).

Die Bewertungen der Schwellenländer-Aktien seien im aktuellen globalen Kontext attraktiv. Obwohl sie im historischen Vergleich nicht billig seien, würden Schwellenländer-Aktien immer noch innerhalb der normalen historischen Bewertungsspanne gehandelt, wenn man die zyklusbereinigten Gewinne betrachte. Darüber hinaus würden sektorbereinigte Analysen zeigen, dass Schwellenländer-Aktien im Vergleich zu Aktien der entwickelten Märkte am niedrigsten Stand der letzten 15 Jahre gehandelt würden. Schließlich, und das sei wichtig, dürften die Währungen der Schwellenländer weiterhin durch einen schwächeren Dollar unterstützt werden.

4) Fondsausblick
Der Fonds sei angesichts der Verlangsamung des globalen Wirtschaftszyklus und der anhaltenden Handelsspannungen defensiv positioniert. Gleichzeitig hätten die Experten begonnen, ihr Engagement in Unternehmen des Kommunikationssektors und in Konsumunternehmen, die im E-Commerce tätig seien zu erhöhen, da diese von den veränderten Verbraucher- und Kommunikationsgewohnheiten profitieren würden, die durch die Covid-19-Beschränkungen hervorgerufen würden. Die Experten würden glauben, dass sich einige dieser kommerziellen und digital orientierten Trends aufgrund der Pandemie beschleunigen und zu einem festen Bestandteil der Unternehmenslandschaft würden.

Die Experten würden in Griechenland übergewichtet und in Russland untergewichtet bleiben, hauptsächlich durch ein reduziertes Engagement im Energiesektor, angesichts der Bedenken über die Auswirkungen des COVID19-Virus auf das globale Wachstum und der Unsicherheit über das Ergebnis der OPEC+-Verhandlungen. Die Experten würden in Polen untergewichtet bleiben und seien in der Türkei nahezu neutral positioniert. (Stand vom 31.01.2021) (22.02.2021/fc/a/f)


 

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