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WKN: 703712 ISIN: DE0007037129
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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen StayLow-Optionsschein (ISIN DE000SG5Q354 / WKN SG5Q35 ) der Société Générale auf die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129 / WKN 703712 ) vor.


Die Halbjahreszahlen von RWE würden eine deutliche Sprache sprechen: Der Energiekonzern leide noch immer unter den Nachwehen der Energiewende. Das um Sondereffekte bereinigte so genannte "nachhaltige Nettoergebnis", also die für die Dividendenzahlung relevante Ergebniskennzahl, sei um 62 Prozent auf 749 Mio. Euro nach unten gerauscht. Das EBITDA sei um 32 Prozent, der Umsatz um zehn Prozent zurückgegangen. Den Essenern würden nicht nur die sinkenden Strom-Großhandelspreise - eine Folge des Ölkostromausbaus - zu schaffen machen. Der milde Winter habe zudem dafür gesorgt, dass der Gasabsatz um gut 20 Prozent gebröckelt sei. Viele Kraftwerke, so CEO Peter Terium, hätten deswegen nicht einmal mehr die laufenden Betriebskosten verdient. Vor diesem Hintergrund wolle der Konzern weitere Anlagen still legen.

Immerhin habe das Unternehmen seine Prognose bekräftigt. Demnach solle das bereinigte EBITDA zwischen 6,4 und 6,8 Mrd. Euro landen, das nachhaltige Nettoergebnis zwischen 1,2 und 1,4 Mrd. Euro. Das dürfte machbar sein, zumal das Management das Erreichen des nachhaltigen Nettoergebnisses von dem Verkauf der Öl- und Gas-Fördertochter Dea an ein Konsortium um den russischen Milliardär Michail Fridman abhängig gemacht habe. Der Deal habe wegen der Rolle Russlands in der Ukraine-Krise lange als politisch umstritten gegolten. Vergangene Woche habe die Bundesregierung dann grünes Licht gegeben. Der Erwerb von RWE Dea sei intensiv geprüft worden, und es seien keine Einwände erhoben worden, habe das Wirtschaftsministerium in Berlin erklärt. Demnach stehe der rund 5 Milliarden schweren Übernahme durch die Russen nichts mehr im Weg. Der Verkaufserlös solle dabei direkt in die Tilgung von Darlehen gesteckt werden.

Schuldenabbau habe bei RWE oberste Priorität. Der Konzern schleppe derzeit Verbindlichkeiten von 31 Mrd. Euro mit sich rum - nicht gerade hilfreich bei der Suche nach einem tragfähigen Zukunftsmodell. So fehle für einen technologischen Neuanfang derzeit schlichtweg das nötige Kleingeld. Kurzum: Die Aussichten für RWE würden schwierig bleiben. Dennoch habe sich die Aktie zuletzt ordentlich geschlagen, auf Jahressicht habe sie sogar den DAX in die Tasche gesteckt. Anleger würden auf eine Trendwende am deutschen Strommarkt spekulieren. Inzwischen sei aber wohl jede Menge Hoffnung eingepreist. Und auch technisch habe sich die Situation mit dem Bruch des mittelfristigen Aufwärtstrends zuletzt eingetrübt.

Vor diesem Hintergrund können Anleger mit einem StayLow darauf setzen, dass die Aktie in den nächsten Monaten kein neues Verlaufshoch markiert, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 34/2014) (28.08.2014/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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