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WKN: 703712 ISIN: DE0007037129
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23.03.20 Bonus Cap 13 2020/12 auf RWE: Strom wird.
06.03.20 RWE-Bonus-Zertifikat mit 8%-Chance und 29%.
24.02.20 Open End Turbo Long auf RWE: 58 Prozent .
17.02.20 RWE-Zertifikat mit 6,1% Chance und 40% Sic.
14.02.20 RWE-Calls mit 92%-Chance bei Fortsetzung d.
17.01.20 RWE-Discount-Zertifikat mit 5,73%-Chance und.
16.01.20 Long MINI-Future auf RWE: Warmer Geldrege.
14.01.20 RWE-Calls mit 94%-Chance bei Kursanstieg a.
02.01.20 RWE-Calls mit 107%-Chance bei Kursanstieg .
12.12.19 RWE-Calls mit 156%-Chance bei Kursanstieg .
05.12.19 Discount Call auf RWE: Der Versorgertitel ge.
26.11.19 Faktor Zertifikat Long auf RWE: Bullflag daue.
21.11.19 Bonus Cap 21 2020/09 auf RWE: Q3-Zahlen .
14.11.19 RWE-Calls mit 92%-Chance bei Kursanstieg a.
11.10.19 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf RWE .
26.09.19 Discount 28 2020/12 auf RWE: Vielversprech.
24.09.19 RWE-Calls mit 96%-Chance bei Fortsetzung d.
18.09.19 Faktor-Zertifikat auf RWE: Grünes Licht - Zer.
09.09.19 Open End Turbo Long auf RWE: Steigt steil .
03.09.19 RWE-Calls mit 88%-Chance bei Fortsetzung d.


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Oliver Saake, Leiter Produktmanagement Strukturierte Produkte bei der DZ BANK, stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129 / WKN 703712 ) ein Bonus Cap-Zertifikat 13 2020/12 (ISIN DE000DFC32C3 / WKN DFC32C ) mit dem Basiswert RWE vor.


Es gebe Bereiche, die auch in der aktuellen Corona-Panik nahezu reibungslos funktionieren würden. Dazu gehöre die Versorgung mit elektrischer Energie. Oliver Saake sehe keinen Grund dafür, dass sich das ändere. Das gelte auch für mögliche konjunkturelle Schwächephasen. Zwar könne dann der Bedarf sinken, grundsätzlich gehe aber nichts ohne Strom. Energieversorger würden daher am Aktienmarkt grundsätzlich als defensive Werte gelten. Ihr Geschäft zeichne sich zwar nicht durch hohe Wachstumsraten aus, dafür sei es jedoch vergleichsweise sicher und stabil. Trotzdem könnten die Kurse in einer Gesamtmarktschwäche unter Druck geraten, wie auch die jüngste Entwicklung bei RWE zeige. Hier bestehen unserer Ansicht nach in der aktuellen Marktsituation daher weitere Kursrisiken, so Oliver Saake, Leiter Produktmanagement Strukturierte Produkte bei der DZ BANK, weiter.

Langfristig sehe Saake jedoch Chancen für Anleger. Der deutsche Versorger gehöre zu den größten Branchenvertretern in Europa. Neben konventionellen Energiequellen wie Braun- und Steinkohle, Gas sowie Uran würden die Erneuerbaren Energien eine immer größere Rolle spielen. Die Kombination von flexiblen konventionellen Kraftwerken mit neuen Windparks, Solaranlagen und Wasserkraftwerken ermögliche eine sichere und zuverlässige Stromversorgung.

Nach der Neuausrichtung in den vergangenen Jahren sehe man Chancen in der Fokussierung auf die Stromproduktion. Neben der regionalen Stärke in Deutschland sei der Konzern zudem in weiteren Märkten aktiv, vor allem in Nordamerika, in denen mehrere Wind- und Solarparks betrieben würden. Insgesamt umfasse das Konzernportfolio an Erneuerbaren Energien eine Kapazität von 9 Gigawatt. Vorteilhaft bewerte man vor allem, dass sich diese Aktivitäten durch ein stabiles Ertragsprofil auszeichnen würden. Rund 70% der Einnahmen würden aus festen und regulierten Abnahmeverträgen stammen.

Im Bereich der Erneuerbaren Energien sollten daher weitere Investitionen folgen, um dieses zukunftsträchtige Geschäftsfeld konsequent auszubauen. Um das Vorhaben umzusetzen, verfüge der Konzern über eine gute operative Basis. Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien erwarte man weitere Ergebnissteigerungen. Darüber hinaus bewerte Oliver Saake die zu niedrigen Preisen langfristig abgesicherten CO2-Verschmutzungsrechte positiv. Versorgungsengpässe im Zuge der Energiewende und eine höhere Auslastung von Gaskraftwerken im Zuge des Kohleausstiegs seien weitere Gründe für seiner Zuversicht. RWE sei im Bereich "Supply & Trading" unter anderem auf den Energiehandel, Großkundenlösungen, die Optimierung von Kraftwerkseinsätzen und die Vermarktung von Gasspeicher-Kapazitäten aktiv, wobei Letztere ein wichtiger Baustein für die Versorgungssicherheit mit Erdgas seien. Darüber hinaus schaffe die getroffene Entschädigungslösung beim Kohleausstieg Planungssicherheit, was nach Erachten von Oliver Saake vorteilhaft für die Einschätzung der geschäftlichen Perspektiven sei. Neben den aktuellen Konjunkturrisiken sei RWE langfristig von den regulatorischen Entwicklungen abhängig, die, wie die Vergangenheit gezeigt habe, zu geschäftlichen Einschnitten führen könnten.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert RWE AG St. zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate seien je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger hätten die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die so genannte Barriere, niemals berühre oder unterschreite. Das bedeute, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen könnten, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweise. Voraussetzung hierfür sei allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten worden sei.

Werde diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, würden Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken tragen, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar seien.

Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: Z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne.

Ein Bonuszertifikat eigne sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten würden, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liege der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt werde, begrenzt sei. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolge nicht.

Anleger, die davon ausgehen würden, dass die Aktie der RWE AG St. während der Beobachtungstage (16.03.2020 bis 18.12.2020) immer über der Barriere von 13,00 Euro liegen werde, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap auf ein solches Szenario setzen:

Das Bonuszertifikat mit Cap zahle am Ende der Laufzeit (28.12.2020) einen Bonusbetrag in Höhe von 26,00 Euro, sofern die Aktie der RWE AG St. während der Beobachtungstage (16.03.2020 bis 18.12.2020) immer über der Barriere von 13,00 Euro notiere. Steige der Kurs der RWE-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 26,00 Euro hinaus, so partizipiere der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiere die Aktie der RWE AG St. an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (16.03.2020 bis 18.12.2020) auf oder unter der Barriere von 13,00 Euro, erhalte der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Aktie der RWE AG St. am 18.12.2020 (Referenzpreis) abhänge. Der Rückzahlungsbetrag in Euro entspreche dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung sei auf den Höchstbetrag von 26,00 Euro begrenzt. Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der RWE-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 26,00 Euro hinaus erfolge nicht. Ein Totalverlust trete ein, wenn der Schlusskurs der RWE-Aktie am 18.12.2020 null sei.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne. (Stand vom 20.03.2020) (23.03.2020/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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