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WIESBADEN/ESSEN (dpa-AFX) - In der Klagewelle der Energiekonzerne wegen des Atomausstiegs geht auch RWE gegen die Schließung des Zwischenlagers für radioaktiven Abfall in Gorleben vor. Die RWE Power AG reichte Klage in allen drei Bundesländern ein, wo an ihren Atomkraftwerken die Zwischenlager teuer nachgerüstet werden müssten.

Eine Klage für den Standort Biblis ging beim Land Hessen ein, wie das hessische Umweltministerium am Freitag mitteilte. RWE Power gehe aber auch in Bayern wegen des Kernkraftwerks Gundremmingen und in Niedersachsen wegen Emsland gerichtlich vor, sagte eine Sprecherin in Essen. Ähnlich verfährt der Energiekonzern Eon für seine Kraftwerke.

Das neue Endlager-Gesetz des Bundes sieht vor, dass keine Castor-Behälter mit wiederaufbereitetem Atommüll aus Frankreich oder Großbritannien mehr nach Gorleben gebracht werden. Das dortige Zwischenlager ist genehmigt und von der Industrie bezahlt worden. Es sollen aber keine Fakten für ein mögliches Endlager geschaffen werden. Stattdessen werden Atomkraftwerke gesucht, die in den kommenden zwei Jahren rückkehrende Castoren aufnehmen können.

Die hessischen Grünen kritisierten die Klagen. "Wer jahrelang Gewinne mit der Atomenergie gemacht hat, muss zumindest am Ende die Verantwortung übernehmen und seinen Beitrag zur Beseitigung des Atommülls leisten", erklärte die Abgeordnete Angela Dorn. Die Energiekonzerne klagen auch auf Schadenersatz wegen der dreimonatigen Stilllegung einiger Reaktoren nach der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 und fechten den Atomausstieg insgesamt an./fko/DP/stw



 

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