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Meldung

Wenn der Spruch „An der Börse wird die Zukunft gehandelt“ wirklich wahr sein sollte, dann könnte die Aktie der Commerzbank in den kommenden Monaten ein eindrucksvolles Comeback feiern. Dafür sprechen gleich zwei Gründe. Zunächst einmal spielen die seit längerem belastenden Sorgen vor einem möglichen Abstieg aus dem DAX mittlerweile keine Rolle mehr, weil das Gründungsmitglied den Index nun offiziell am 24. September verlassen wird. Sollte es hier demnächst also noch mal zu Spekulationen bezüglich eines möglichen Indexwechsels kommen, wird die Commerzbank vermutlich eher zu den Aufstiegskandidaten zählen. Wobei dafür schon noch einiges passieren müsste.

Übernahmefantasie flammt wieder auf

Der zweite, wahrscheinlich gewichtigere Grund für eine mögliche Trendwende bei der seit Januar unter Druck stehenden Aktie, ist die gerade neu aufflammende Übernahmefantasie. So ganz gelöscht war das Feuer hier ohnehin nie, die jüngsten Aussagen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (sprach auf dem „Handelsblatt Banken-Gipfel“ von der Notwendigkeit eines „nationalen Bankenchampions“) dürfen aber durchaus als neue Initialzündung verstanden werden. Zumindest konnten die Aktien der beiden deutschen Großbanken davon erst einmal profitieren. Vor allem die Commerzbank legte in den vergangenen Tagen deutlich zu, als Meldungen gestreut wurden, nach denen Vorstandschef Martin Zielke „lieber heute als morgen“ mit der Deutschen Bank fusionieren wolle. Offiziell bestätigt wurde das allerdings nicht.

Deutsche oder europäische Lösung?

Mit einer Bilanzsumme von 1,9 Billionen Euro würde durch einen Zusammenschluss der beiden Häuser das drittgrößte Geldinstitut in Europa (nach HSBC und BNP Paribas) entstehen. Kurzfristig scheint das laut einem „Spiegel“-Bericht allerdings eher unwahrscheinlich. Demnach sei eine Fusion für den neuen Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing in den kommenden 18 Monaten kein Thema, weil zunächst andere Aufgaben erledigt werden müssten. Diese 1,5 Jahre wären aus Sicht von Börsianern allerdings kein unendlich langer Zeitraum, wenn hier tatsächlich der Blick in die Zukunft gerichtet wird. Und wer die Märkte bzw. die Finanzmedien kennt, der weiß ganz genau, dass das Thema „Übernahme der Commerzbank“ in den kommenden Wochen weitergespielt wird, indem weitere potenzielle Käufer gehandelt werden. Und da die Bundesregierung ja ohnehin sehr großen Wert auf ein starkes Europa legt, wäre hier sicher auch eine europäische Lösung denkbar.

Erholung nach tiefem Fall

Bei den wikifolio-Tradern hält sich die Euphorie rund um die Commerzbank noch in Grenzen. Zu oft ist man hier in letzter Zeit enttäuscht worden. Schließlich war die Aktie seit dem Hoch zu Jahresbeginn um mehr als 40 Prozent abgerutscht. Genau das ist für Michael Fußy („Dividendenplus“) aber einer der Gründe, warum er seinen Anteil bei dem Noch-DAX-Titel demnächst weiter ausbauen möchte: „Nachdem die Commerzbank aus dem DAX fliegt und durch Wirecard ersetzt wird, sehe ich trotz allem wieder Potenzial für die Aktie. Der Gewinn konnte gesteigert werden und nach dem Fall des Kurses von rund 13,50 Euro auf nun knapp über 8 Euro sollte wieder Spielraum nach oben sein. Ich werde die Position moderat aufstocken.“

Für sein wikifolio „Dividendenwerte und KGV” hat er die ersten Stücke zuletzt bei Kursen von 8,32 bzw. 8,19 Euro erworben, um die Hälfte dann zu 8,50 Euro erst mal wieder zu verkaufen. Neben Aktien mit einem niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis und einer möglichst hohen Dividendenrendite setzt der Trader in seinem sehr breit diversifizierten Portfolio auch auf Werte, „die eine kurzfristig gute Erholung nach tiefem Fall versprechen“. Das Anfang 2016 eröffnete wikifolio weist aktuell eine Performance von 23 Prozent sowie einen Maximalverlust von 19 Prozent aus. Auf Jahressicht gelang ein Plus von zwei Prozent.

Reaktion auf positive Nachrichten

Vincent Soltau („Juliette“) hatte bei der Commerzbank vor einer Woche zu 8,65 Euro zugeschlagen und die Aktie in seinem wikifolio „Trend- & Newstrading Aktienwerte”  direkt mit gut fünf Prozent gewichtet. Auch hier wird eine zweigeteilte Strategie verfolgt. Zum einen sollen „ca. 3-5 Aktienwerte als Basis dienen“. Die Commerzbank zählt aber wohl eher zu den Werten, die der seit 2001 an der Börse aktive Trader nach News und Trendsignalen handeln möchte: „Bei dem Kauf dieser Aktien soll entweder auf positive Nachrichten einzelner Aktienunternehmen schnell reagiert werden und/oder Trend- und Kaufsignale (z. B. Auslösung von Chartsignalen) ausgenutzt werden“. Bei der Commerzbank ist diese Strategie trotz der guten Kursentwicklung nicht aufgegangen. Schon einen Tag später wurde die Position mit einem kleinen Minus von 0,7 Prozent wieder verkauft.

Insgesamt kann sich die Bilanz des im Januar 2017 gestarteten wikifolios aber mehr als sehen lassen. Bei einem sehr überschaubaren Maximum Drawdown von 11 Prozent wurde eine Performance von 60 Prozent generiert. Der Großteil davon resultiert zwar aus der sehr starken Anfangsphase, in den vergangenen 12 Monaten gelang aber immerhin auch ein Zuwachs von 10 Prozent.

Die 10 Aktien mit den meisten Trades (11.09.2018 - 18.09.2018)

# Name ISIN Handelsvolumen Alle Trades Käufe
1 Bayer DE000BAY0017 969 430 455 73%
2 Infineon DE0006231004 277 489 251 61%
3 E.ON DE000ENAG999 132 122 248 63%
4 Continental DE0005439004 216 515 157 54%
5 Commerzbank DE000CBK1001 66 959 156 56%
6 Daimler DE0007100000 88 416 133 63%
7 SAP DE0007164600 85 904 128 49%
8 Covestro DE0006062144 717 726 115 55%
9 Deutsche Bank DE0005140008 115 691 110 61%
10 RWE DE0007037129 34 840 106 60%

 

Alle wikifolios mit Commerzbank (DE000CBK1001) im Depot.



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