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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Das gestrige Treffen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Sarkozy lieferte kaum nennenswerte Details, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Es habe lediglich den Auftakt für die Verhandlungsmarathons in den nächsten Wochen dargestellt. Die Staatsschuldenkrise in der Eurozone lasse den Markt auch weiterhin nicht los, da zum Ende der Woche Auktionen von spanischen und italienischen Staatsanleihen anstünden. Es sei fraglich, ob das gesamte geplante Volumen am Markt platziert werden könne. Gold sollte vor diesem Hintergrund gut unterstützt sein. Dazu trage auch die aktuell hohe physische Nachfrage bei. So berichte die US-Münzprägeanstalt, im Januar bislang 79 Tsd. Unzen an Goldmünzen abgesetzt zu haben. Damit sei bereits das gesamte Verkaufsvolumen von Dezember übertroffen worden. Im Falle von Silber falle der Monatsvergleich noch eindrucksvoller aus. Hier habe sich der Münzabsatz auf 3,96 Mio. Unzen mittlerweile bereits nahezu verdoppelt. Dies sei jetzt schon mehr als in den beiden Vormonaten zusammen. Offensichtlich werde das aktuelle Preisniveau als attraktiv erachtet. Zugleich würden derzeit anscheinend Münzen den ETFs bevorzugt. Denn sowohl die von Bloomberg erfassten Gold- als auch Silber-ETFs würden seit einigen Wochen (moderate) Abflüsse verzeichnen. (10.01.2012/ac/a/m) Kurs- und weitere Informationen zum Thema: Gold Aktuelle Diskussionen zum Thema: "Wenn das Gold redet, dann ... (13.02.12) Gold shorten? (13.02.12) Also ich würde mich von Gold ... (13.02.12) Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen: Euro unter 1,32 US-Dollar, Goldp. (21:42) Expertenmeinung: Nickel könnte 2. (15:15) Yukon-Nevada Gold erbohrt bis z. (13:53) Neue Turbo-Optionsscheine auf G. (11:55) Gold-Future: Chartanalyse des W. (12.02.12) Alle Nachrichten zum Unternehmen Aktuelle Analysen zu den Unternehmen: Gold |