Ethna-AKTIV A


WKN: 764930 ISIN: LU0136412771
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07.04.20 Ethna-AKTIV-Fonds: Defensive Positionierung a.
31.03.20 Ethna-Fonds: Green Bonds - Anlageklasse im .
24.03.20 Ethna-AKTIV-Fonds: Die globale Rezession kom.
12.03.20 Update zu Ethna-Fonds: Zur Risikoreduzierung .
26.02.20 Ethna-AKTIV-Fonds: Keine Panik vor Coronavir.
11.02.20 Ethna-Fonds: Anleiheblase bleibt stabil - vorers.
16.12.19 Ethna-Fonds: Outlook 2020 - Zyklusende noch .
11.12.19 Ethna-Fonds: Positives Umfeld für Risikoassets.
26.11.19 Ethna-Fonds: Nikolausrally statt Jahresendrally
08.11.19 Fonds-Handel: Lieber festhalten, was man hat
07.11.19 Ethna-DYNAMISCH-Fonds: Aktienmärkte gester.
04.11.19 Ethna-Fonds: Drei Gründe für die Attraktivität .
16.10.19 Ethna-Fonds: Allenfalls milde Rezession in den.
08.10.19 Ethna-Fonds: Einhornplage schadet Value-Aktie.
15.08.19 ETHNA-Aktiv Fonds: So geht es mit dem Gol.
08.08.19 Ethna-AKTIV-Fonds: Über 80%-Anleihenallokati.
18.07.19 Ethna-AKTIV-Fonds: Kein Zyklusende in Sicht
15.07.19 Ethna-Aktiv-Fonds: Gold - Nach der Konsolidier.
25.06.19 Ethna-Fonds: Performance, Rolle der Aktien un.
20.05.19 Ethna-Fonds: Weiterhin unterstützendes Marktu.


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Meldung
Munsbach (www.fondscheck.de) - Der Monat März war geprägt von der Angst vor Covid-19 und der Unsicherheit über die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen, so die Experten von ETHENEA im Kommentar zum Ethna-AKTIV (ISIN LU0136412771 / WKN 764930 ).


Die global exponenziell steigenden Fallzahlen hätten zu massiven Einschränkungen des privaten und wirtschaftlichen Lebens geführt. "Social Distancing" in der aktuell gelebten Form habe eine abrupte und weltweite Unterbindung zwischenmenschlicher und wirtschaftlicher Interaktion verursacht. Die zu erwartenden Anpassungen der Wachstums- und Gewinnaussichten seien an den globalen Kapitalmärkten innerhalb kürzester Zeit mit enormen Kurskorrekturen bei Aktien und Anleihen gleichermaßen eingepreist worden. Zusätzlich angefacht worden seien die Börsenturbulenzen durch den Preiskampf am Ölmarkt, der zu einem historischen Kurssturz des Rohstoffes geführt habe. Die enormen Unterstützungsmaßnahmen sowohl monetärer als auch fiskalischer Natur hätten zwar die Märkte vorerst beruhigen können; inwieweit sie den entstandenen Schaden bei den Millionen von Unternehmen lindern könnten, bleibe jedoch noch abzuwarten. Auf einem ganz anderen Blatt stünden natürlich die langfristigen Auswirkungen dieser schuldenfinanzierten Aktionen. Damit werde man sich aber erst nach der Krise auseinander setzen.

Aus Sicht der Experten von ETHENEA sei eine kurzfristige Entspannung der wirtschaftlichen Lage erst möglich, wenn die verhängten Einschränkungen für Wirtschaft und Gesellschaft wieder zurückgeführt werden könnten, ohne dass die jeweiligen Gesundheitssysteme kollabieren würden. Wann dies der Fall sei, könne man derzeit nicht sagen. Langfristig würden die Experten von ETHENEA angesichts der Tiefe der aktuellen Einschnitte von einer globalen Rezession ausgehen und sich auch in der Strukturierung des Portfolios auf ein derartiges Umfeld einstellen. Eine V-förmige Erholung der Wirtschaft und der Börsen würden sie ausschließen. Die Wahrscheinlichkeit weiteren Korrekturbedarfs würden die Experten für nicht gering halten; sie sei aber stark von der Dauer des aktuellen wirtschaftlichen Stillstands abhängig.

Als Reaktion auf den aktuellen Bärenmarkt hätten die Experten von ETHENEA die strategische Bandbreite, in der die Aktienquote des Fonds gesteuert werde, gesenkt. Die zwischenzeitliche Bärenmarktrally, die aus Sicht der Experten zum Monatsende bereits ausgelaufen sei, hätten sie aus taktischen Gründen genutzt, um über den Verkauf von Futures sogar ein leicht negatives Exposure aufzubauen. Die massiven Spreadausweitungen am Anleihenmarkt seien selbst an dem hochqualitativen Portfolio nicht spurlos vorbeigegangen, weshalb sie im März den Großteil zur negativen Performance beigesteuert hätten. Die bereits seit Jahresbeginn laufende Reduzierung der Anleihen auf einen perspektivischen Anteil von 50% am Portfolio hätten die Experten fortgesetzt. Die verkündeten Kaufprogramme der Notenbanken hätten hierfür gute Möglichkeiten geboten.

Die von den Experten antizipierte Dollarrally finde leider nur mit stark angezogener Handbremse statt. Die US-amerikanische Notenbank setze mittlerweile alle Hebel in Bewegung, um die Welt mit US-Dollar zu versorgen. Dass die jüngste Gegenbewegung des Greenback nicht noch stärker ausgefallen sei, bestärke die Experten nur in ihrer Überzeugung, dass mittelfristig von einem noch stärkeren Dollar auszugehen sei.

Im aktuellen Umfeld würden die Experten von ETHENEA diese defensive Positionierung des Fonds für angebracht halten. Gleichzeitig stünden einerseits auf dem Bondportfolio angesichts der Kursverluste wieder relativ attraktive Renditen, und andererseits werde in den nächsten Monaten auch der Höhepunkt dieser Krise erreicht sein. Historische Baisse-Phasen lehren uns, dass der Tiefpunkt der Aktienindizes in der Regel davor liegt, so die Experten von ETHENEA. Anleger sollten versichert sein, dass der aktive und flexible Managementansatz des Ethna-AKTIV auch dieses Szenario berücksichtige und nicht nur mit dem Ziel des Kapitalerhalts durch die Krise steuere. (Ausgabe 4 vom April 2020) (07.04.2020/fc/a/f)


 

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