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Meldung
New YorkRodenbach (www.aktiencheck.de) - Immer wenn Aktienmärkte eine schwierige Phase durchmachen, haben viele Anleger mit zunehmender Furcht zu kämpfen, so die Experten von Grüner Fisher Investments.


Die Ursachen hierfür lägen nicht nur in den negativen Schlagzeilen begründet, sie würden auch auf einer einfachen Rechnung basieren: Um die prozentuale Abwärtsbewegung in einem Bärenmarktszenario auszugleichen, müssten Aktienmärkte eine prozentual erheblich stärkere Aufwärtsbewegung vollführen, um den Ausgangspunkt wieder zu erreichen. Ganz konkret habe der MSCI World Index in US-Dollar innerhalb von ca. fünf Wochen bis zu 34,0 Prozent verloren. Ausgehend vom bisherigen Tiefpunkt am 23. März 2020 müssten also nicht weniger als 51,6 Prozent Zuwachs erzielt werden, um diesen Kursverfall wieder auszugleichen.

Zum zwischenzeitlichen Tiefpunkt hätten die globalen Aktienmärkte - mit hoher Dynamik - bereits einiges wiedergutgemacht. Es sei allerdings nicht empfehlenswert, sich in kurzfristigen Zahlenspielen zu verstricken, denn in der aktuellen Phase würden die Aktienmärkte weiterhin von einer hohen Volatilität geprägt sein. Erneute Rückschläge und große Tagesbewegungen dürften weiterhin das Bild bestimmen. Aufschlussreich sei dagegen die genauere Betrachtung, wie Erholungsbewegungen generell ablaufen würden und welche Dynamik letztendlich dafür sorge, dass Aktienmärkte im langfristigen Bild immer wieder neue Höchststände erreichen würden.

Der breite US-Aktienindex S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0 ) sei aufgrund seiner langen Historie geeignet für Aussagen zu einer "typischen" Erholungsbewegung. Im Median dauere es 20 Monate, bis die Verluste eines Bärenmarkts ausgeglichen seien. Neu startende Bullenmärkte würden den Breakeven also viel schneller erreichen, als die durchschnittliche Aktienmarktrendite vermuten lasse. Der Grund sei einfach: In der durchschnittlichen Rendite seien alle Bärenmärkte inkludiert, die Rendite in den Bullenmarktphasen liege also erheblich höher.

Der S&P 500 Total Return weise seit 1925 eine Durchschnittsrendite von 10,8 Prozent aus - in diesem Tempo würde es über vier Jahre dauern, bis eine Abwärtsbewegung wie die aktuelle ausgemerzt wäre. Im Bullenmarkt werde allerdings eine Durchschnittsrendite von 23,7 Prozent erreicht und dementsprechend würden die Erholungsbewegungen oftmals dynamischer und schneller ausfallen, als im Bereich der Tiefpunkte vermutet werde.

Angesichts der schieren Wucht, mit der die Aktienmärkte getroffen worden seien, würden viele Marktbeobachter die Frage stellen, ob die historische Marktbetrachtung überhaupt gerechtfertigt sei. Zugegeben, die Umstände seien heute in vielerlei Hinsicht einzigartig - noch nie sei ein Bärenmarkt so schnell eingetreten. Trotz der düsteren Stimmung würden Märkte wohl zukünftig aber weiterhin funktionieren, wie sie es schon immer getan hätten. Sie würden wirtschaftliche Wendepunkte früh antizipieren und zur Normalität zurückkehren. Die Frage sei nicht "ob", sondern "wann".

Aktuell müssten Anleger mit vielen Fragezeichen umgehen können. Wie lange werde die Geschäftstätigkeit noch eingeschränkt sein? Sei China eine gute Blaupause für eine Erholungsbewegung? Werde COVID-19 gebändigt und verflüchtige es sich in den Sommermonaten? Wie hoch stünden die Chancen, dass die Rückkehr zur Normalität in vielen Geschäftsbereichen so einfach gelingen könne? Mangelnde Gewissheit könne frustrierend sein, aber genau in diesen Situationen seien die Anleger im Vorteil, die es schaffen würden, trotz aller Widrigkeiten einen kühlen Kopf zu bewahren. (02.04.2020/ac/a/m)


 

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