Air Liquide


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Meldung

Wasserstoff hat große Chancen ein Energieträger der  Zukunft zu werden – zumindest in diesem Punkt sollte Einigkeit herrschen. Nach der Einigung der EU auf eine 55% Reduktion des CO2-Ausstosses bis 2030 in der letzten Woche, diesmal Kanada mit einer ambitionierten Wasserstoffinitiative.

So verbessern sich die Rahmenbedingungen für die Wasserstoffwerte von Woche zu Woche. Und zu Recht rechnen die Unternehmen der Branche mit einer  Umsatzexplosion in den nächsten Jahren. Aber dieser Kuchen lockt natürlich auch bisher eher am Rande stehende Player an. Die Konkurrenz nimmt zu. Und hierbei treten durchaus finanzstarke Konzerne an. Letzte Woche legten wir den Schwerpunkt vornehmlich auf Linde und Toyota, die den reinen Wasserstoffspezialisten durchaus gefährlich werden könnten, diese Woche geht es auch um den harten Konkurrenzkampf untereinander und beispielsweise ist ja auch noch eine Siemens Energy aufs Spielfeld, die auch Zeichen setzt.

Voller Spannung richten sich die Augen auf die neue Biden Administration, die sich ja bereits zum Pariser Klimaabkommen bekannt hat und diesem wieder beitreten möchte. Wenn man bedenkt wieviel allein die Wasserstoff-fördernden Programme einiger US-Bundesstaaten an Bewegung gebracht haben und bringen, kann man ermessen, welche Wirkungen eine aktive Klimapolitik auf Bundesebene haben könnte. Insbesondere da sich in einigen Sektoren eigentlich nur mit Wasserstoff die Klimaneutralität erreichen lässt. Stichworte sind hier: Transport, Logistik, Energieverorgung dezentral, Seefahrt, Luftfahrt und…

Bereits verabschiedete Wasserstoffinitiativen innerhalb der EU

geben wichtige Impulse für das Wachstum der Wasserstoffbranche geben. Und die (noch) wichtige Impulsgeber und wachstumstreiber sind – neben den ambitionierten Wasserstoffinitiativen Chinas, Südkoreas, Japans, Saudi Arabiens und einigen anderen Staaten. So hat man in Deutschland ein ein 9 Mrd EUR Programm verabschiedet und sich eine Elektrolysekapazität von 5 GW als Ziel gesetzt. Und in Frankreich ist man noch ehrgeiziger: 6,5 GW sollen es werden, Budgets von 7,2 Mrd EUR stehen dafür bereit. In Südeuropa steht man nicht nach: Spanien mit 4 GW und 8,9 Mrd EUR und Portugal mit verhälnismässig sehr hohen 2,3 GW und 8 Mrd EUR. Un din Italien plant man ein Programm von 5 GW und 10 Mrd EUR zu verabschieden. wobei der EU Entscheid bestimmt das Verfahren beschleunigen wird.

Österreich plant 1,5 GW, zu dem geplanten Budget noch keine klare aussage. Mehr oder weniger eine Black-box sind die avisierten Initiativen von Griechenland, Rumänien, Slowakei und Polen. Jedenfalls wurde bereits kolportiert, das Polen sich die Zustimmung zu den neuen Klimazielen durch erhöhte EU-Gelder für diesen Zweck abringen ließ. Also sollte einiges möglich sein. Grossbritannien, Norwegen sind ja bereits gut aufgestellt – erinnert sei nur an den 10 Punkte Plan Boris Johnsons. Jedenfalls ein perfektes Umfeld für “unsere Wasserstoffwerte”.

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Kapazitätsaufbau – Kostensenkung – Technologiefortschritt

sind die Themen, die eine Branche prägen. So will man einen Billionen-Markt bis 2050 prägen, entwicklen und aufbauen.Eine Fortsetzung der positiven Nachrichtenlage bei NEL Asa (ISIN: NO0010081235) und die Beteiligung EverfuelA/S (ISIN: DK0061414711) gab es diese Woche. Zuschlag in Oslo, Kooperation in Dänemark bei 350 MW – Elektrolyse Projekt mit Speicheranlagen. Ballard Power Systems Inc. (ISIN: CA0585861085) fiel diese Woche zweimal positiv auf: In einer angestammten SFC Domäne wilderten die Kanadier Kunden und feierten die neue kanadische Wasserstoffinitiative, deren Zielsetzungen und Programme Ballards Aussichten befeuern werden.

SFC Energy AG (ISIN: DE0007568578) lieferte unbeirrt von etwaiger Konkurrenz weiter ab: Auftrag für die Stromversorgung eines Kommunikationsnetzes im Bergbau. Und nach der Devise “Bestandskunden sind die besten Kunden” kann Plug Power Inc. (ISIN: US72919P2020) mit Walmart weitere Einsatzgebiete seiner Brennstoffzelle erschließen. Und Bloom Energy Corp (ISIN: US0937121079) kann eine amerikanische Ikone als Referenzprojekt gewinnen – World Trade Center erhält Brennstoffzellen. Hier zählt allein die Symbolik als Signal. Und  NIKOLA Corp. (ISIN: US6541101050empfängt mit großem Bahnhof seinen ersten Tre Prototypen in Amerika – frisch in Ulm gefertigt.

Non-pure Player

Linde PLC.  (ISIN: IE00BZ12WP82) macht bereits 2 Mrd. USD Umsatz mit Wasserstoff und will das Vervierfachen in den nächsten Jahren.  Auch die ElringKlinger AG (ISIN: DE0007856023) wird wohl mittlerweile als heißer Wasserstofftip gehandelt. Jetzt reicht es sogar für eine Rückkehr ElringKlingers in den SDAX ab Dezember. Brennstoffzellen Produktion mit potentiellen Milliardenumsätzen. Anders wäre der Kurs der Aktie nicht zu erklären – Wasserstoff könnte aus dem wankenden Automotive-Wert einen fast “Hot Stock” machen – und die operativen Chancen im H2-Sektor  sind wesentlich höher als bei vielen der “Nur eine Idee”-Wasserstoffwerten, die teilweise zu unglaublichen Multiples gehandelt werden. Und dabei reden wir jetzt nicht von einem der Werte, die wir in unserer Reihe betrachten, sondern von …

 

NEL Asa und Everfuel weiter im Lauf

NEL Asa (ISIN: NO0010081235) informierte am 25,11, über eine Neuordnung seiner Aktivitäten in Norwegen. Und als Ergebnis soll die Nel Beteiligung Everfuel (ISIN: DK0061414711) sich um den Betrieb und den Ausbau von Wasserstoffinfrastrukturen und Tankstellen kümmern. Mit dem Zielmarkt Norwegen. Natürlich unter Verwendung von Nel-Technologie. Deshalb gibt  Nel eine Mehrheitsbeteiligung  an seiner derzeitigen 100%-Tochter H2 Fuel Norway AS  an Everfuel ab – Abschluss noch dieses Jahr geplant. Und dann soll diese Tochter unter dem Namen Everfuel Norway Retail AS firmieren. Dabei ist das erklärte Ziel. eine norwegenweite H2-Infrastruktur zu schaffen.

Und jetzt ein erster Erfolg für die “zukünftige” Everfuel Norway Retail AS

H2Fuel Norway AS, wie das Unternehmen noch firmiert, hat bei einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag erhalten vom Klima Büro der Stadt Oslo als einziger geeigneter Kandidat. Als Ergebnis kann man ein Grundstück in  Kjelsrud (Oslo) anmieten, um eine Wasserstofftankstelle zu errichten. Bereits das Gebot wurde in enger Zusammenarbeit mit Everfuel verfasst und abgegeben.

Erst der Anfang für ein Norwegen-weites Netzwerk

“The hydrogen fueling station at Kjelsrud will be a first important step in implementing the joint plan for the development of a nationwide green hydrogen distribution system in Norway,starting in Oslo”, sagt Jacob Krogsgaard, CEO von Everfuel. Und weiter: “This will be an important step towards shiftingto zero-emission mobility for professional transport companies, in particular for heavy-duty trucks.”

The Climate Agency is pleased to announce that H2Fuel is the winner of the competition for a concession agreement to establish an energy station at Kjelsrud in Oslo. H2Fuel’s offer to establish a hydrogen station for small vehicles such as taxis and heavy vehicles such as fleets of trucks will help reduce emissions from road traffic in Oslo. At the same time, this will be the start of establishing hydrogen infrastructure in Oslo again, which is an important step on the way for Oslo to become a pilot city for zero-emission trucks,” sagt Heidi Sørensen, Director Climate Agency der Stadt Oslo.

Fertigstellung Ende Juni 2022

… ist geplant. Um den wachsenden Bedarf zu decken nicht nur für LKW und Schwertransporter, sondern auch für Flottenbetreiber wie die grossen Osloer Taxiunternehmen, die bereits starkes Interesse signalisieren, ist diese Anlage notwendig. Zusätzlich möchte Everfuel die Einrichtung mobiler Wasserstofftankeinheiten bereits ab Mitte 2021 an dem Standort beantragen. Hierfür sind die Genehmigungsbehörden : “Agency for Planning and Building Services” und das”Norwegian Directorate for Civil Protection (DSB)”.Viele Köche verderben den Brei – hoffentlich nicht in diesem Fall.

Dänemark ist Zielmarkt für Everfuel – und damit macht man jetzt Ernst

Everfuel (ISIN: DK0061414711) konnte Anfang der Woche noch über einen Ausschreibungserfolg für einen H2-Standort in Oslo berichten und jetzt schaltet man auch auf dem Heimatmarkt einen Gang höher. Everfuel unterschreibt ein MoU mit dem Green Hydrogen Hub Denmark (GHH).Wer das ist? Zwischen den dänischen Städten Viborg und Hobro errichtet GHH eine 350 MW Elektrolyseanlage, einen 200.000 MWh Wasserstoffspeicher und einen weiteren Energiespeicher.

Gut gewählter Standort

Denn die geplante Wasserstoffanlage grenzt an eine bestehende Energieinfrastruktur inclusive eines Hochspannungs Übertragungsnetzes, eines Gasverteilnetzes, unterirdischer Gasspeicher und naheliegenden Windrädern. Und so arbeitet die GHH mit Eurowind Energy, Corre Energy und GasStorage Denmark zusammen. Dazu kommt jetzt eine umfassend angelegte Zusammenarbeit mit Everfuel um die ankommende “Energie” und Wasserstoffproduktion an den Kunden “zu bringen”.

“Balancing of renewables and storage of large amounts of hydrogen are needed to fully implement green hydrogen as a fuel. GHH will enable this at scale with its planned facilities including 4,000 ton of underground hydrogen storage. We also have a long-term ambition of connecting independent hydrogen hubs with pipelines, including our Fredericia Hub and GHH, to further increase flexibility and robustness of the hydrogen fuel supplychain”,sagt Jacob Krogsgaard, Gründer und CEO von Everfuel.Natürlich muss das allgemein gehaltene MoU jetzt in den nächsten Monaten/Jahren mit Leben gefüllt werden. Stoff für viele weitere Meldungen. Aber ohne Everfuels im Ausbau befindliches Infrastrukturnetzwerk für die Verteilung Wasserstoffs an die Endverbraucher wäre die Riesenanlage ohne die entsprechende Nachfrage für den zukünftig produzierten und gelagerten Wasserstoff.

GHH ist ein wichtiges Element der Wasserstoffinitiative Dänemarks

“GHH represents one of the most ambitious and strategically important hydrogen projects in Denmark. We look forward to developing a long-term relationship with the potential of GHH both supporting us as a supplier of hydrogen fuel and buffer storage”, ergänzt Krogsgaard. Und die Partner wollen jetzt in einem ersten Schritt die Lager- und Produktionskapazitäten der GHH mit Everfuels wachsenden Distributionskapazitäten kombinieren. Dabei sollen auch neue Wasserstoffverkaufsmodelle mit langfristigen Liefervereinbarungen kombiniert werden. Sogar eine Investition in die GHH Projekte wird seitens Everfuels geprüft.

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Beteilgung Everfuels am GHH Konsortium wird geprüft

“We aim to lead the development of commercially viable, 100% green, large-scale hydrogen productionand storage solutionsin Denmarkand have an ambition to grow across Europe,fully aligned with Europe’s Green Deal ambitions,providing hydrogen and energy storage networks.Partnering with Everfuel,a leading ambitious European hydrogen fuel company, represents an important steptowards realizing our ambitionsby acceleRatingthe energy transition and promoting the deployment of hydrogen technologies,” sagt Jens Rasmussen, CEO der Eurowind Energy, eines der drei Unternehmen, die das “Green Hydrogen Hub Denmark.“-Konsortium bilden.

We are delighted to have signed this MoU with Everfuel. The Green Hydrogen Hub represents a catalyzing project to achieve economies of scale for a range of green hydrogen usecases, serving both power and hydrogen markets. We look forward to our collaboration with Everfuel and driving our collective ambitions to realize the hydrogen future”,sagt Keith McGrane, CEO von Corre Energy und Verantwortlicher für die ” Compressed Air Energy Storage “-Anlage im GHH Gesamtprojekt.

Das ist erst der Anfang –

Neben dem erklärten Zielmarkt Norwegen, wo es ja bereist in den letzten Wochen starke Aktivitäten gab, gibt man jetzt also auch in Dänemark Gas. Dazu werden demnächst wahrscheinlich auch Fortschritte auf dem dritten erklärten Zielmarkt – BENELUX – kommen. Es würde uns zumindest nicht wundern. Um zu wachsen braucht es Infrastruktur. So hat Everfuel aktuell einen Rahmenvertrag mit  HexagonPurus für die Lieferung von “customized” Wasserstofflieferfahrzeugen. Und die erste Order über 6 LKW wird in 2021 zur Auslieferung kommen. Wachstum finanziert durch den Börsengang.

Und man orderte im Vorfeld bereits zwei Verteilanlagen

für Wasserstoff bei Hexagon Purus. Ebenfalls zur Auslieferung in 2021. Everfuel plant die 6 LKW in Norwegen, Dänemark und den Niederlanden einzusetzen. Und das zeigt schon mal die grossen Ambitionen Everfuels in diesen wachsenden Märkten.

Nel Asa-KURS Montag 14 .12.2020: Frankfurt Eröffnung: 2,235 EUR / Schluss Freitag 18.12.2020: 2,375 EUR.

Everfuel A/S-KURS Montag 14.12.2020: Frankfurt Eröffnung: 6,87 EUR  / Schluss Freitag 18.12.2020: 7,125 EUR.

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Ballard Power wildert in SFC Domäne und feiert Kanadas Regierung

Ballard PowerSystems Inc. (ISIN: CA0585861085)’s Ambitionen sind groß und man versucht jede Nische im rasant wachsenden Weltmarkt für Brennstoffzellen zu besetzen. Und in diesem Bereich trifft man auch auf Konkurrenz aus Deutschland: SFC meldete vor wenigen Tagen einen Absatzerfolg genau in diesem adressierten Markt.

Aber jetzt geht es um Ballard Power, die gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner Eltek Nordic ein umfassendes Kooperationsabkommen geschlossen haben. Und die beiden Unternehmen wollen sich auf den skandinavischen Markt fokussieren, insbesondere Norwegen, Dänemark und Island. Zum Einsatz kommen soll das “Backup-system” rund um die Ballard Brennstoffzelle FCgen®-H2PM. Hierbei sollen Notstromkapazitäten für kritische Kommunikationsinfrastruktur angeboten werden.

Konkret

Ballard FCgen-H2PMBallard und Eltek nutzen seit Jahren die Technologie des jeweils anderen in ihren Lösungsansätzen. Nun soll diese Zusammenarbeit intensiviert werden. Und die Voraussetzungen dafür sind gut. Auf die unstrittig steigende Nachfrage treffen zwei Unternehmen, die gerade ein erfolgreiches Referenzprojekt in Trollstigen, in Norwegens Bergwelt, “auf die Beine gestellt haben”.  Dort wurde in einer Kombination aus Solar- , Windenergie und Brennstoffzellen eine Lösung zum dauerhaften Betrieb einer Telekommunikationsanlage installiert.

Jesper Themsen, President and CEO of Ballard Power Systems Europe A/S erläutert, “Telecom and critical communication infrastructure require a highly reliable power supply, including backup power capability in the event of grid outages. With Ballard’s history and expertise in fuel cell backup power systems, we are delighted to enter into this collaboration agreement with Eltek Nordic, a leading global power solutions provider, for delivery of zero-emission backup power systems to ensure uninterrupted power supply for telecom and other networks.”

Ergänzt wurden seine Worte von Ulf Ellingsen,

Sales Director von Eltek Nordic, “Eltek Nordic delivers integrated power solutions for telecom and other critical communications infrastructure, all built around our core power conversion technology. Since hydrogen fuel cells offer a strong value proposition for backup power requirements, we are very pleased to collaborate with Ballard, the leader in PEM fuel cell products. And, with its subsidiary operation in Denmark, Ballard will be virtually local to Eltek projects in Norway, Denmark and Iceland.

Und jetzt passt auch die Regierungspolitik Kanadas zu den Wünschen Ballards

Ballard PowerSystems Inc. (ISIN: CA0585861085)’s Ambitionen sind gross und man versucht jede Nische im rasant wachsenden Weltmarkt für Brennstoffzellen zu besetzen. Und wichtig ist dabei der politische und insbesondere “Förder-“Rückenwind in einer Zeit, in der noch Kleinserien, Prototypen oder Leuchtturmprojekte das Bild bestimmen. In der weltweiten Förderlandschaft fehlte bisher noch die “für den Herbst” angekündigte kanadische Wasserstoffinitiative.

Ballard artikulierte im Vorfeld seine Forderungen und Erwartungen an den “Heimatstandort”

Bereits am 03.11.2020 berichtete das nwm über die hohen Erwartungen Ballard’s an Kanadas Regierung. Unter dem Titel: “Ballard Power’s CEO appelliert an Kanadas Regierung: Wasserstoff-Strategie muss treffen!” gab es klare Forderungen, um im Standortwettstreit zu bestehen. Und jetzt lieferte Kanada. Zur “vollsten Zufriedenheit” Ballards.

“ambitious framework” – 30 % der Gesamtenergieversorgung soll Wasserstoff liefern!

Nahezu begeistert “applaudiert” Ballard in seiner Presseerklärung der kanadischen Regierung und insbesondere dem Minister für natürliche Ressourcen, dem ehrenwerten Seamus O’Regan, für die Wasserstoffinitiative “Hydrogen Strategy for Canada”. In der “Strategie” ist die Implementierung einer starken Wasserstoffwirtschaft ein oder sogar der entscheidende Schritt hin zur Klimaneutralität der kanadischen Wirtschaft bis 2050. Auf über 140 Seiten gibt es viel Perspektive und konkrete Ankündigungen, die sich gerade für Ballard Power sehr schnell in bare Münze umsetzen werden. HIER DIE KOMPLETTE VERÖFFENTLICHUNG.

Alle Geschäftsfelder Ballards profitieren

FCmoveKanada ist nun eines von insgesamt 31 Ländern weltweit, die die wichtige Rolle Wasserstoffs bei der “Energiewende” hin zu nachhaltiger Wirtschaft erkannt und in Förderprogrammen zementiert haben. Und Kanadas  Regierung unterlegt mit ihrer Wasserstoffstrategie ihre Klimaziele, die im  “Climate Action Plan”,mit klaren Handlungsansätzen:

Und hierbei geht es um die Dekarbonisierung von Wirtschaftszweigen, die ohne Wasserstoff nicht klimaneutral werden könnten. Hierzu gehören Schwerlastverkehr, Logistikfahrzeuge, Züge, Frachter, Busse und Transportfahrzeuge. Also will man den gesamten Mobilitätssektor auf Wasserstoff ausrichten, was – wie Ballard zu Recht betont – zu Wirtschaftswachstum und steigenden Beschäftigungszahlen führen wird. Insbesodnere im erneuerbare Energien – Sektor, natürlich gerade auch bei Ballard Power.

CEO diesmal zufrieden

Und so lobt Randy MacEwen, President und CEO von Ballard Power: “We are excited by the ambitious framework laid out in the Hydrogen Strategy for Canada, which seeks to position Canada as a global hydrogen leader and support Canada’s path to net-zero carbon emissions by 2050. The strategy articulates a compelling vision for 2050, with up to 30% of Canada’s energy delivered in the form of hydrogen, an established supply base of low carbon intensity hydrogen delivered at competitive prices, over five million fuel cell electric vehicles on Canadian roads, and a nationwide hydrogen refueling network.”

Wobei die wichtigste Botschaft der Aufbau einer landesweiten Infrastruktur für Wasserstoff ist – ohne  diese wird das ehrgeizige Ziel Klimaneutralität nicht erreichbar. Und es braucht dabei nicht eine kanadische NIKOLA, sondern hier sieht sich auch der Staat in der Verantwortung. Möglicherweise auch ein Modell für die neue US-Administration. Was natürlich weltweit ein kräftiger Impuls für die H2-Unternehmen wäre. Noch mehr als die Initiative des wesentlich kleineren Kanada.

Kanada stärkt seine Rolle weltweit und auch die Wettbewerbsposition Ballards.

Und so schließt MacEwen seinen Lobgesang mit,:“The strategy represents a tremendous business opportunity for Canada’s leading hydrogen and fuel cell technology and energy companies. This includes Ballard, a British Columbia based employer of over 900 skilled people, the vast majority being located in Canada and focused on research, development, engineering and product manufacturing activities. As we supply leading fuel cell engines for mobility applications in Canada and for global markets, we expect to significantly grow our team and investments in Canada.”

BALLARD POWER CORP.-KURS Montag 14.12.2020: NASDAQ Eröffnung: 19,70 USD / Schluss Freitag 18.12.2020: 21,18 USD.

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SFC – Auftrag!

Simark Controls Ltd., ein Unternehmen der SFC Energy AG (ISIN: DE0007568578 hat von einem großen Kommunikationsunternehmen mit Sitz in Calgary einen Auftrag über sechs EFOY ProTrailer 4120T-Systeme erhalten. somit wird  Simark wird für den Kunden eine mobile Energieplattform für kritische Kommunikations- und Videoüberwachungsinfrastrukturen bereitstellen. Auch wenn der Auftragswert beläuft sich nur auf ca. CAD 400.000,00 beläuft, so kennzeichnet er doch das Potenzial SFC’s auch in Branchen, die nicht unbedingt als nachhaltig bezeichnet werden können.

Alter Bekannter für SFC

Der Kunde ist ein bedeutender Anbieter von Bergbau- und Positionierungstechnologie, der einen innovativen Ansatz und neue Technologien in die Branche einbringt, um die Produktivität durch drahtlosen Zugriff auf Echtzeitdaten zu steigern. Um effizient und umweltfreundlich zu arbeiten, hat das Unternehmen EFOY ProTrailer Hybrid-Stromversorgungslösungen in sein Kommunikationsnetzwerk-Design integriert. Der Kunde vertraut EFOY Pro Brennstoffzellen-Lösungen seit mehr als fünf Jahren.

Hybridlösung

Und die eingesetzte EFOY Pro Hybrid-Stromversorgungslösung verbindet  die Vorzüge erneuerbarer Stromerzeugung (Solarpanele) mit einer Hybridlösung. So ist sichergestellt, dass die Endgeräte auch in Phasen mit geringer Sonneneinstrahlung stets mit Strom versorgt werden und über ein Jahr lang autonom betrieben werden können. Die EFOY ProTrailer-Plattform ermöglicht dem Kunden über die integrierte Modbus-Kommunikation auch die Fernüberwachung und -steuerung seiner Anhängerflotte auf dem gesamten Bergwerksgelände. Auf dieser Grundlage ist eine EFOY Hybridstromlösung ein idealer Ansatz für Betreiber, die eine zuverlässige, autonome und umweltfreundliche Stromplattform in den rauen und abgelegenen Arealen eines Bergwerksgeländes einsetzen möchten.

Der Kunde hat sich aufgrund der zuverlässigen Stromversorgung, der längeren Kraftstoffautonomie sowie des hohen Einsparpotenzials über den gesamten Lebenszyklus des Systems für unsere umweltfreundliche EFOY Pro Trailer-Hybridlösung gegenüber alternativen Technologieplattformen entschieden. All dies steht im Einklang mit seinem Anspruch, die Bergbauindustrie mit innovativen und nachhaltigen Technologien zu versorgen”, sagt Hans Pol, COO von SFC Energy.

9-Monatszahlen zeigen Bedeutung der Green Energy, die angestammten Felder nehmen ab

Natürlich musste SFC auch unter Coronamaßnahmen leiden und lieferte so eine mehr oder weniger durchwachsene Bilanz der ersten neun Monate. In den Monaten Januar bis September 2020 verzeichnete der SFC Konzern im Zuge der COVID-19-Pandemie im Vergleich zur Vorjahresperiode einen Umsatzrückgang von 10,4 % auf 39 Mio EUR (9M/2019: 43 Mio). Auch im dritten Quartal 2020 lag der Gruppenumsatz mit 11,5 Mio EUR 9,5 % unter dem des Vorjahresquartals (Q3/2019: 12,7).

Und es traf besonders das “alte” Geschäft: Denn die pandemiebedingten Verzögerungen in den einzelnen Zielmärkten, teilweise geschlossene Produktionsstätten der SFC Energy-Kunden sowie starke Einschränkungen im Vertrieb belasteten die Geschäftsentwicklung in den Segmenten Oil & Gas, Industry sowie Defense & Security deutlich. Aber “GREEN” half:

Die starke Umsatzentwicklung im Segment Clean Energy & Mobility konnte mit einem Plus von 84,6 % die hohe Dynamik des Vorjahres nochmals steigern und den Umsatzrückgang der anderen Segmente zu einem erheblichen Teil reduzieren. Die erfreuliche Entwicklung mündete zudem in einem Anstieg des Auftragsbestands um 26,4 % auf 13 Mio EUR. Im Vorjahreszeitraum belief sich dieser auf 10,2 Mio.

SFC Energy AG-KURS Montag 14.12.2020: XETRA Eröffnung: 15,40 EUR / Schluss Freitag 18.12.2020: 15,68 EUR. 

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Plug Power folgt Walmart in den Onlinehandel

15.12.2020 – Plug Power Inc. (ISIN: US72919P2020) ist derzeit einer der “gehyptesten” Wasserstoffwerte mit einer schon fast atemberaubenden Performance. Und das unterlegt Plug Power jetzt wieder einmal mit einer operativen Meldung – Perspektive und Story stimmen weiterhin.

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Plug Power Inc. beliefert Walmart mit nachhaltigen Lösungen für das kräftig ausgebaute E-Commerce-Netzwerk. Mit der GenKey Wasserstoff und Brennstoffzellenlösung werden diverse Standorte ausgestattet. Und die bereits seit 2010 bestehende Geschäftsbeziehung wird ausgebaut. Seit damals beliefert Plug Power den größten Einzelhändler der Welt – Walmart – mit Brennstoffzellen für seine allesamt elektrisch betriebenen Lagerfahrzeuge. Bisher werden mehr als 9.500 Brennstoffzellenfahrzeuge in 37 Verteilzentren Walmarts mit Plug Power Technik angetrieben. Und für das E-Commerce Netzwerk begann man im August 2020 mit der Ausatttung erster Einheiten und wird dieses in 2021 kräftig ausbauen.

Plug ‘s Technik bewies in der Pandemie Zuverlässigkeit

Plug Power Brennstoffzellen arbeiten mit einer Bereitstellungsquote von 99 % im Dauereinsatz bei Walmart. Während der Pandemie konnten die Auftragsspitzen bei Einzelhändlern wie Walmart problemlos “abgearbeitet werden” ohne technische Probleme.

Plug Power’s ProGen und GenDrive Brennstoffzellenlösungen werden in einer Vielzahl von Logistikfahrzeugen  für verschiedene Kunden eingesetzt. Und zwar auch in Lieferfahrzeugen, Transportern, automatisch fahrenden Logistikfahrzeugen, Flughafenspezialfahrzeugen  – in  der gesamten Logistikkette bis zur letzten Meile zum Kunden. Zukunft. Bereits jetzt. Zumindest bei Vorreitern wie Walmart.

Walmart ist einer der größten, ersten und wichtigsten Kunden

“Walmart is one of our foundational customers, with our relationship rooted in trust and results as we work toward a more sustainable future together,” sagt Andy Marsh, Plug Power CEO. “This application expansion signifies the next step in our relationship as we support Walmart in their scaling eCommerce business while helping them meet the operational goals important to both Walmart and consumers.”

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The challenges this year have increased demand on leading brands providing necessary goods and services to customers. At our distribution facilities across the country, our decision to be an early adopter of Plug Power’s hydrogen fuel cells has helped us manage and meet the increased demand for food and basic supplies,sagt Jeff Smith, Senior Director Walmart Supply Chain. “This is why we’re excited to expand Plug Power’s proven solutions into our eCommerce network in 2021.”

Investitionsmittel von 1,7 Mrd USD seit der Megakapitalerhöhung

Und so erkärte Plug Power vor zwei Wochen nun die einzigartige Chance zu haben, alle strategischen Planungen umzusetzen – insbesondere die “grüne Wasserstroff Initiative”, die USA-weit die Versorgung mit grünem Wasserstoff herstellen soll.

Und wie Plug Power letztlich mitteilte will man dazu 5 regionale “Grüne H2 Produktionsstätten” in den USA erbauen. Natürlich wird Plug dabei weiterhin auf die Partnerschaften mit Apex Clean Eenrgy und Brookfield Renewable für die Versorgung mit preiswerter erneuerbaren Energie zurückgreifen – wir berichteten am 24.09.2020 über die beiden wichtigen Kooperationspartner.

Starke Position erreicht – Gestaltungsspielraum kräftig durch zusätzliche Milliarde erhöht

Und man will mit der Kombination günstige erneuerbare Energien, von strategsichen Partnern zur Verfügung egstellt, wie Apex und Brookfield, und hohe finanzielle Flexibilität das Ziel erreichen:

Mit der hauseigenen Elektrolyse-Technologie und Verflüssigungstechnologie soll ein grünes H2-Netzwerk Us-weit entstehen. Und nicht zu vergessen bereits jetzt ist PlugPower der größte Nutzer flüssigen Wasserstoffs in den Staaten. Mit einem von derzeit 40 Tonnen pro Tag auf 100 Tonnen pro tag in 2024 steigenden Bedarf.

Bereits 2022 sollen zwei Produktionsstätten liefern! Der Rest bis 2024

So sollen die ersten zwei Produktionsstätten des Verbundes bereits in 2022 Wasserstoff produzieren. Alle 5 Werke sollen spätestens in 2024 produzieren.  Ergebnis wäre das erste – und da NIKOLA schwächelt – und bisher einzige realistische landesweite H2-Netzwerk. Und man verfolgt damit hohe Ambitionen: Man willw esentlcih den CO2-Abdruck der Transport- und Logistikindustrie reduzieren. Natürlich auch mit den Brennstoffzellen von Plug Power – man liefert und bietet ja schließlich die ganze Bandbreite.

Und 2 ,5 Billionen USD bis 2050

So stark soll der Anteil Wasserstoffs an der weltweiten Energieversorgung bis 2050 steigen, wenn man McKinsey glauben will. Und die sind eigentlcih nicht für träumereien bekannt, sondern haben in der Vergangenheit durchaus realsitische Studien verfasst. “According to consultancy McKinsey & Company, the global hydrogen economy could reach $2.5 trillion by 2050, representing 18% of the global energy demand.” (CN Plug Power, 24.11.2020)

Und die 1,7 Mrd USD-Wette könnte aufgehen!

“We are very pleased with the reception from the institutional investors and the market resulting in a meaningfully upsized capital raise. This ideally positions Plug Power to accelerate the growth of the green hydrogen economy in the United States and globally, a job we wholeheartedly accept,” sagt Andy Marsh, CEO of Plug Power.Green hydrogen provides one of the lowest carbon emission solutions from a wells-to-wheels perspective serving a variety of different industries.

We have identified several locations working with strategic partners where we can produce green hydrogen at parity with grey hydrogen and see further opportunities to reduce the cost of green hydrogen. Furthermore, this recently completed capital raise and in house capabilities ideally positions us to accelerate the build out of this green hydrogen network,” ergänzt Sanjay Shrestha, Chief Strategy Officer und Head of Plug Power’s Green Hydrogen Generation Business.

BUCHTIP: EIN SPANNENDES BUCH GEFÄLLIG? Nachhaltigkeit als Anlageprinzip – logisch, zukunftsfähig und lesenswert! Wasserstoff, Energiewende und alles drum herum

Und es ist auch noch Geld für die Gigafactory da.

Und es bleibt spannend bei Plug Power, denn das großes Geheimnis über die geplante Gigafactory Plug Powers, die ja schon 2024 produzieren soll, wurde noch nicht gelüftet. Während Plug Power schon klar die Dimensionen kommuniziert hat: Mit einem geplanten Gesamtoutput von mehr als 1,5 GW, mehr als 7 Millionen Brennstoffzellenmembranen (MEA), mehr als 7 Millionen ” Bipolaren Platten”. Und damit mehr als 500 MW Elektrolysekapazität und mehr als 60.000 Stacks für Brennstoffzellen: So  wird man ganz neue Produktionsdimensionen erreichen können. Alles dass soll mit nachhaltigen Energien produziert werden. Offen ist noch die Standortfrage. “Man sei mit den Regierungen von  zwei Staaten (gemeint sind wohlUS-Bundes-Staaten) in abschließenden Gesprächen über den Standort” hieß es noch am 02.11.2020 offiziell.

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Maschinenpark für die Gigafactory ist schon bestellt

Deshalb sollte der Standort auch bald feststehen, vielleicht schon am Montag? Jedenfallls sei der Produktionsbeginn in 2024 im Plan, also wird es Zeit mit den Bauarbeiten zu beginnen. Auch im Wettrennen mit Nel Asa, die auch eine Gigafactory bauen: Für Elektrolyseanlagen in Heroya mit  einen ähnlichen Produktionsbeginn. Klar Plug Power wird zusätzlich Brennstoffzellen produzieren, aber bei den Elektrolysegeräten steht man in direkter Konkurrenz zu den Norwegern. Also: Zeit ist wichtiger Faktor in diesem Wettrennen, um die wirtschaftlichste Produktion von Wasserstoff-Equipment.

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PLUG POWER INC-KURS Montag 14.12.2020: NASDAQ Eröffnung: 27,07 USD / Schluss Freitag 18.12.2020: 31,625 USD.

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Gemischtes

Bloom Energy Corp. -KURS Montag 14.12.2020: NYSE Eröffnung: 25,11 USD / Schluss Freitag 18.12.2020: 26,31 USD.

Und diese Woche notierte die Bloom Energy Aktie mit leicht erhöhten Kursen am Edne der Woche. Am 15.12.2020 ließ ein Artikel der Transportationtoday aufhorchen. Spannend das Bloom Eenrgy eine Ikone Amerikas mit Brennstoffzellen ausstatten wird und gleichzeitig zeigt es wie sehr Wasserstoff als Alternative für umweltbewuste Lösungen bereits mitten in der Gesellschaft angekommen ist.

Die Hafenbehörde von New York und New Jersey informierte über eine Zusammenarbeit mit Bloom Eenrgy, um die Energieeffizienz des World Trade centers zu erhöhen. Durch die Installation eines In-Raum Brennstoffzellensystems  werden über 1.140 Tonnen  CO2 Äquivalent jährlich eingespart. Nur ein Beispiel für die wieder wachsende Bedeutung des Pariser Klimaabkommens für die amerikanische Gesellschaft.

We welcome the opportunity to work with Bloom on providing greener energy alternatives that will improve air quality while reducing both costs and emissions,” Port Authority Chairman Kevin O’Toole äußert sich so. “We look forward to accelerating the clean energy economy as we continue to show our unwavering commitment to sustainable practices.” sein Fazit.

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KW 51: Wochenrückblick mit News von Steinhoff, Evotec, Encavis, Mutares, DIC und vielen anderen Nebenwerten. Start der Jahresendrally! Oder…

Steinhoff findet interne Lösung für Immobilienportfolio in Südafrika

DIC Asset erweitert Institutional Business um 179 Mio EUR Gesamtvolumen

Platow Brief sieht bei Jinko Solar die Gelegenheit zu Gewinnmitnahmen

Steinhoff nimmt entscheidende Hürde

Evotec – endlich die erhofften Milestones!

BioNTech verkauft auch an China 100 Mio Impfdosen – mRNA scheint attraktiver als der von SinoVac

DEFAMA EXCLUSIVINTERVIEW – CEO M. Schrade “mehr als zufrieden”

BUCHTIP: Wenn Corona Geschichte ist, geht der DAX auf 19.000 Punkte – sagt Erich Pitak – wie daran profitieren? Spannende Ansichten

BUCHTTIP: Gesünder werden, produktiver, zufriedener –  täglich ein wenig mehr – DER tägliche BioHacker – Max Gotzler – mehr Leistungsfähigkeit

Air Liquide SA-KURS Montag 14.12.2020: XETRA Eröffnung: 136,60 EUR / Schluss Freitag 18.12.2020: 134,95 EUR. Air Liquide strebt eine 50% Quote für grünen Wasserstoff bereits in naher Zukunft an.

Die Air Liquide SA  (ISIN: FR0000120073) macht bereits Milliardenumsätze mit Wasserstoff und will hier noch viel stärker werden – Wasserstoff/Brennstoffzellen/Elektrolyse sind keine Nischenthemen mehr, sondern sind bei den Großen angekommen: Auf der Nachfrageseite beispielsweise bei Amazon, Microsoft, Wal Mart und vielen anderen, die auf Wasserstoff als ein Mittel zur Erreichung der eigenen CO2-Ziele setzen, und auf der Angebotsseite versuchen die großen klassischen Gasekonzerne – neben den großen Ölfirmen wie BP – ihren Anteil am “Kuchen” zu sichern. Linde, bereits mit 2 Mrd. Umsatz im Wasserstoffsektor stark, will diesen in Zukunft nach den Worten des CEO  S. Angel vervierfachen, und Air Liquide will dem ewigen Konkurrenten nicht nachstehen.

Dagegen sehen die Umsätze, selbst die als ambitioniert geltenden Zielumsätze einer Nel oder Plug Power relativ unscheinbar aus. Aber natürlich ist die potentielle Spanne, die bei einem Gaseproduzenten schon sehr gut ist, bei den Pureplayern im Erfolgsfalle möglicherweise noch wesentlich höher. Aber Air Liquide macht bereits jetzt Milliardengewinne und ob Nel oder Plug Power jemals Gewinne erzielen werden, ist möglich aber nicht sicher…

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NIKOLA-KURS Montag 14.12.2020: NASDAQ Eröffnung: 17,73USD / Schluss Freitag 18.12.2020: 17,08 USD.
NIKOLA kämpft immer noch mit dem verlorenen Vertrauen und steht unter Druck. Und ein erster Vertrauensbeweis – wenn auch ein kleiner: Aus Ulm ereichte ein erster Prototyp des Iveco LKW’s Amerika. Und jetzt fehlt noch eine Entwicklung im Infrastrukturnetz für den US-Markt. Hier muss NIKOLA überzeugen, nahcdem schon so viele Pläne Makulatur geworden sind.
Yes, the sightings were true. The first #NikolaTreBev Alpha of 14 has arrived safely on American soil after its 5-day journey from Ulm, Germany. Now the fun begins. The commissioning phase is up next in Arizona.” heisst es in den sozialen Medien.
Vertrauen entsteht in vielen kleinen Schritten – letzte Woche die Baustellenbilder, diese Woche ein “fassbarer” LKW und nächste Woche BP? Wäre wahrscheinlich zuviel erwartet…
ElringKlinger AG (ISIN: DE0007856023) KURS Montag 14.12.2020: XETRA Eröffnung: 13,34 EUR / Schluss Freitag 18.12.2020: 15,96 EUR.

Die ElringKlinger AG (ISIN: DE0007856023) als Automotivewert klassischer Ausprägung sieht und sah sich den „üblichen“ Branchenproblemen gegenüber. Und am Kurs kann man ablesen, dass mittlerweile ein potentieller Ausweg aus einer schwierigen Situation Beachtung findet: DIE BRENNSTOFFZELLE.

Nach der wegweisenden Kooperation mit Airbus im Bereich Brennstoffzelle „in der Luft“, die Elringklinger am 15.10.2020 melden konnte (Eckdaten finden sich in unserem Beitrag vom 15.10.2020) und der Einbringung der Brennstoffzellen- Aktivitäten der ElringKlinger in ein Joint-Venture mit Plastic Omnium, vor drei Wochen  dann die Kooperation mit VDL Bus&Coach BV.  Auf dem Weg zum angestrebten Umsatz von einer Milliarde EUR mit Brennstoffzellen kommt man gut voran – und der Kurs spiegelt mittlerweile genau das wider.

So sind die Bewertungsrealtionen mittlerweile die eines kleinen Wasserstoffwertes plus eine annähernd wertlose Automotive Abteilung. Und erste Frucht der Entwicklung ist die Rückkehr in den SDAX ab dem 21.12.2020.

 


Chart: ElringKlinger AG | Powered by GOYAX.de

 

BUCHTIP: Wenn Corona Geschichte ist, geht der DAX auf 19.000 Punkte – sagt Erich Pitak – wie daran profitieren? Spannende Ansichten

BUCHTTIP: Gesünder werden, produktiver, zufriedener –  täglich ein wenig mehr – DER tägliche BioHacker – Max Gotzler – mehr Leistungsfähigkeit

Linde plc.-KURS Montag 14.12 .2020: XETRA Eröffnung: 207,00 EUR / Schluss Freitag 18.12.2020: 209,00 EUR.

Linde PLC.  (ISIN: IE00BZ12WP82) macht bereits 2 Mrd. USD Umsatz mit Wasserstoff und will das Vervierfachen in den nächsten Jahren. In den letzten Monaten lag die Initiative oft bei den “kleinen Spezialisten” wie Nel, Plug Power, Bloom Energy oder Seiteneinsteigern wie Iberdrola und Siemens Gamesa.

Aber Linde ist ein Großkonzern, dessen  Kurs bisher wenig von der “Wasserstoffphantasie” beeinflusst worden ist. Das könnte sich ändern. Obwohl man bisher zwar Milliardenumsätze in diesem Bereich tätigt, wird man trotzdem nicht als Spezialist, Marktführer oder Vorreiter wahrgenommen. Wobei letzte Woche die umfassende Kooperation mit SNAM riesige Perspektiven eröffnet. Linde tut alles, um auch beim “grünen Wasserstoff” vorne mitzuspielen.

Linde ist derzeit Marktführer – weltweit

Und will diese Rolle durch die Kooperation mit Snam zementieren. Nach eigener Aussage sei Linde derzeit Weltmarktführer bei Produktion, Verarbeitung, Lagerung und Verteilung von Wasserstoff. Und das will man auch im Bereich des grünen Wasserstoffs sein bzw. werden. Dabei sind die Voraussetzungen gut:

Linde habe die größte Flüssig-Wasserstoff Kapazität und Verteilsystem. Weiterhin betreibe man mit 1.000 KM das größte reine Wasserstoffverteilnetz und die erste hoch-reine Wasserstoff-Kaverne für seine Kunden. Linde hat bisher nahezu 200 H2-Tankstellen und 80 Elektrolyse “Fabriken” eingerichtet. Bei der Elektrolysetechnik verlässt man sich auf die Expertise der 20%-beteiligung ITM, mit der man ein Gemeinschaftsunternehmen, die ITM Linde Electrolysis GmbH, gerade gestartet hat.

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Starke Konkurrenz für Nel, Bloom Eenrgy und Plug Power,

die auch mit dem Verkauf von Elektrolyseanlagen auf dem Markt ihren Anteil sichern wollen. Und  hier versuchen müssen mit der Finanzkraft einer Linde mitzuhalten. Linde kann seine Strategien umsetzen, ohne sich Gedanken über die Finanzierung eventueller Anlaufverluste zu machen. Während Plug Power, Nel und die anderen auf einen funktionierenden Kapitalmarkt angewiesen sind, hat Linde das Geld bereits. So aber auch Plug Power, die kürzlich Rekord-mäßige knapp 1 Mrd USD “reinholten”.

 Aber für den Vergleich – es ist ein Kampf mit ungleichen Voraussetzungen

Umsatz Ballard Power (106,3 Mio USD) plus Umsatz NEL (rund 63 Mio USD) plus Umsatz Plug Power (230 Mio USD) in 2019 ergibt insgesamt rund 400 Mio USD gegenüber den allein 2 Mrd. Wasserstoffspartenumsatz bei Linde 2019. Zeigt die Möglichkeiten “der Großen” einen Markt, der immer interessanter  wird “aufzurollen”, auch wenn  die Börsenbewertungen der “kleinen” mittlerweile durchaus “sichtbar” sind mit sehr hohen Umsatzmultiples und Bewertungen im Milliardenbereich.  Aber Expertise ist am Markt käuflich, gerade für die einen Multi wie Linde: ITM Power gehört mittlerweile zu 20 % zu Linde (günstige Einstiegskurse) und betreibt mit Linde ein 50/50 Joint Venture.

„Und angesichts der erwarteten Investitionsvorhaben von mehr als 100 Milliarden Dollar denke ich, dass sich unser Wasserstoffgeschäft in Zukunft vervierfachen könnte“

,sagte CEO Steve Angel am 28.05.2020 in einem Interview mit dem Handelsblatt zu den “Wasserstoffambitionen” des Gasekonzerns. Und wenn man sich die Homepage der Linde anschaut, findet man einige Produkte, die so auch von den “Kleinen” angeboten werden: Komplettanlagen von Wasserstofftankstellen (bereits 70 Installationen weltweit). Wasserstoffdistribution, “klassische” Anlagen zur Wasserstoffgewinnung – derzeit wesentlich “günstiger” und wohl demnächst Elektrolyse anlagen für die nachhaltige Gewinnung von Wasserstoff. Jedenfalls: “Linde besitzt jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Wasserstoffanlagen und hat bereits mehr als 200 Anlagen zur Wasserstofferzeugung mit Kapazitäten von 100 bis 100.000 Nm³/h gebaut.”(Linde plc/HP)

Und man hat erkannt: “In der Zukunft einer Wasserstoffgesellschaft hingegen muss der Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden. Die Elektrolyse von Wasser bietet diese Möglichkeit. Bei diesem Verfahren zerfällt Wasser in seine Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff. Der so gewonnene Wasserstoff kann – gasförmig komprimiert oder tiefkalt verflüssigt – gelagert, transportiert und als Treibstoff in Verbrennungsmotoren oder in Brennstoffzellen zur Energiegewinnung eingesetzt werden.” (Linde plc./ HP)

Was bedeutet das nun für die Anleger?

Zwar ist Linde kein reinrassiger Wasserstoffwert, aber Linde ist ein Großkonzern, der erkannt hat, das er zukünftig mit seinem alten Segment “Wasserstoff” ganz neue Marktchancen besitzt. Und man hat die Stärke mit anderen großen seinen Marktanspruch zu zementieren. So wie heute die weitreichende Kooperation mit Snam Basis für einen kräftigen Marktanteilsschub/Umsatzshcub im Bereich “grüner Wasserstoff” stehen kann.

Und Zukaufen ist auch im Budget

Und man hat rechtzeitig erkannt, dass innovative, junge Unternehmen hierbei helfen können eine “Tanker” umzulenken: ITM-JV und Beteiligung. Wer an Wasserstoff glaubt und gleichzeitig Bedenken bei den hohen Bewertungen der reinen Wasserstoff-Storyaktien hat, kann mit Linde einen Profiteur der Wasserstoffinitiativen “an Bord holen, der aber natürlich nicht die Verdreifachung oder Vervielfachungschancen der “kleinen” Newcomer hat, aber auch nicht die hopp oder top Situation bietet. “All-in” ist nicht jedermanns Sache und so bietet Linde eine Teilhabe an einem Großkonzern, der allein aufgrund seiner Ressourcen wohl nicht überall der erste sein wird, aber die Möglichkeiten hat “einen Markt” als Second-Mover zu besetzen. Und die Kapazitäten hat man bei Linde. Weietrhin wurde erkannt, welche Wachstumsmöglichkeiten Wasserstoff bietet im Gegensatz zu den anderen, angestammten Geschäftsfeldern des Gasespezialisten.

 


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