iShares EURO STOXX 50 UCITS ETF (DE)


WKN: 593395 ISIN: DE0005933956
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Meldung
Wien (www.fondscheck.de) - 15 Jahre nach dem Listing der beiden ersten ETFs in Europa - des iShares STOXX Europe 50 UCITS ETF (ISIN IE0008470928 / WKN 935926 ) und des iShares EURO STOXX 50 UCITS ETF (ISIN DE0005933956 / WKN 593395 ) - am 11.
April 2000 bei der Deutschen Börse macht ETF-Platzhirsch iShares/BlackRock fünf große Trends für die weitere Entwicklung der europäischen ETF-Branche aus, so die Experten von "e-fundresearch.com".

Europa sei nervös ins Jahr 2000 gestartet. Es sei damals die Sorge umgegangen, der Computervirus Y2K werde Systeme lahmlegen, die auf globalen Technologien beruht hätten. Aber nachdem dieses Ereignis erfolgreich umschifft sei, sei es, was Innovationen angehe, ein fruchtbares Jahr geworden. Dies gelte auch für den europäischen Finanzmarkt, an dem damals die ersten börsennotierten Indexfonds gelistet worden seien.

Die beiden ersten ETFs in Europa seien am 11. April 2000 bei der Deutschen Börse gelistet worden: der iShares STOXX Europe 50 UCITS ETF und der iShares EURO STOXX 50 UCITS ETF. Kurze Zeit später, am 28. April 2000, sei mit dem iShares Core FTSE 100 UCITS ETF (ISIN FR0010588210 / WKN A1C4T1 ) der erste ETF an der London Stock Exchange gefolgt.

Inzwischen gebe es in Europa 2269 verschiedene ETFs und sonstige Exchange Traded Products (ETPs) von 45 Anbietern. Diese seien in 22 Ländern gelistet. Die Branche verwalte 494 Milliarden Dollar. Der iShares Core FTSE 100 UCITS ETF, der als erster ETF an der London Stock Exchange gelistet gewesen sei, sei mit einem Volumen von 3,7 Milliarden Britischen Pfund der größte Aktien-ETF auf dem britischen Markt.

Anlässlich des 15. Jubiläums der ETF-Branche in Europa präsentiere Rachel Lord, Leiterin des iShares-Geschäftes in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), fünf große Trends, die die weitere Entwicklung der europäischen ETF-Industrie prägen würden:

Trend Nr. 1: ETFs würden weiterhin als Kernbaustein fungieren

Laut Einschätzungen von Rachel Lord werde der Einsatz von ETFs als Kernbaustein im Portfolio das zukünftige Wachstum anführen: "Im Laufe der Zeit hat die Branche viele Entwicklungen genommen. Dazu gehören Produkte auf alternative und Nischenmärkte wie Rohstoffe und Immobilien. Innovationen wird es weiterhin geben, zum Beispiel im Bereich Smart Beta. Trotzdem dürften Anleger ETFs weiterhin vor allem als Kernbausteine für ihre Aktien- und Anleihen-Investitionen nutzen", so Lord.

Trend Nr. 2: Fixed-Income-ETFs würden der nächste Wachstumstreiber sein

Der erste Fixed-Income ETF sei in Europa im Jahr 2003 gelistet worden. Im Laufe des 12-jährigen Bestehens der Assetklasse hätten Fixed-Income ETFs knapp 100 Milliarden USD einsammeln können und würden aktuell ca. 20% des Europäischen Marktes einnehmen. Laut Daten von BlackRock hätten Fixed-Income ETFs jedoch allein in den letzten 15 Monaten Zuflüsse in Höhe von 40 Milliarden USD verzeichnen können - das positive Momentum solle sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen: BlackRock rechne mit jährlichen Wachstumsraten von 20% bis 25%.

Trend Nr. 3: Smart-Beta-Produkte würden deutlich an Gewicht gewinnen

Smart-Beta Strategien hätten ihren Bekanntheitsgrad in den letzten Jahren signifikant steigern können. BlackRock rechne damit, dass sich jener Trend fortsetzen werde und die Produktvielfalt im Bereich der Smart-Beta ETFs in den kommenden fünf Jahren weiter zunehmen und sowohl Aktien-, Anleihen-, Alternatives- und Multi-Asset-Exposures miteinbeziehen könnte.

Trend Nr. 4: Die Investorenbasis werde zunehmen

Während institutionelle Investoren bereits seit mehreren Jahren verstärkt auf den Einsatz von ETFs setzen würden, würden laut BlackRock in Zukunft auch Retail-Kunden signifikanter in ETFs investieren. Regulatorische Entwicklungen, wie beispielsweise der Retail Distribution Review (RDR), sollten das ETF-Wachstum im Retail-Bereich begünstigen.

Trend Nr. 5: Neue Einsatzmöglichkeiten würden an Bedeutung gewinnen

Laut Rachel Lord kämen ETFs aufgrund gestiegener Effizient, Liquidität sowie geringeren Kosten zunehmend auch als adäquater Ersatz für Index-Futures und Swaps in Frage. "Wir sehen, dass das Wachstum auch vonseiten jener Investoren kommt, die vorher andere Finanzprodukte - insbesondere Anleihen und Futures - genutzt haben, und sich nun wegen der Liquidität und geringen Kosten vermehrt ETFs zuwenden. Insofern scheint die weitere Entwicklung klar absehbar", sage Lord. (News vom 09.04.2015) (10.04.2015/fc/n/e)


 

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