iShares EURO STOXX 50 UCITS ETF (DE)


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Politische Entwicklungen rund um den Iran-Konflikt verderben Anlegern die Neujahrs-Stimmung. Nach Zuspruch für Tracker mit europäischen und US-Aktien stehen diese mittlerweile zur Disposition. Gegenwärtig stärker gefragt sind Gold- und Öl-Produkte.

7. Januar 2020. FRANKFURT (Börse Frankfurt). In den ersten Handelstagen des neuen Jahres prägen politische Nachrichten das Geschäft mit börsengehandelten Indexfonds. „Auf die Meldung aus dem Weißen Haus, Mitte Januar mit Peking ein erstes Handelsabkommen unterzeichnen zu wollen, reagierten Investoren am Donnerstag zumeist mit Käufen“, berichtet Oliver Kilian von der UniCredit. Punktuell deckten sich Anleger besonders häufig mit Euro Stoxx 50- (WKN
593395), DAX- (WKN ETFL01) und S&P 500-Produkten ein. „Euro Stoxx Banks-ETFs (WKN 628930) waren zeitweise ebenfalls sehr gefragt.“

Irankonflikt treibt Nachfrage nach Öl und Gold

„Nach dem US-Drohnenangriff auf General Kassem Soleimani wendete sich das Bild, es folgten viele Abgaben“, beschreibt Kilian. Anleger trennten sich in größerem Stil beispielsweise von Bankaktien sowie ihren MSCI Saudi Arabia-Positionen. „Da spielt die Angst vor einer weiteren Eskalation mit.“ Mit dem Anstieg der Ölpreise positionierten sich Investoren verstärkt in Brent- (WKN A0KRKM) und WTI-Produkten (WKN A0KRJX). Das Nordseeöl stieg zwischenzeitlich über die Marke von 70 US-Dollar pro Barrel und geht aktuell für gut 68 US-Dollar über den Tisch.

Oliver Kilian

Kilian

Auch der Goldpreis legte zu, aktuell ist das Edelmetall für 1.566 US-Dollar pro Feinunze zu haben. In der Aufwärtsbewegung engagierten sich die Kunden der Commerzbank gern in Gold-ETCs (WKN A1NZLQ), wie Frank Mohr mitteilt. Überdurchschnittliche 13 Prozent der rund 38.000 ETF-Trades der vergangenen Woche gehen dem Händler zufolge auf das Konto Rohstoff-Produkte. „Insgesamt waren mit einem Anteil von 59 Prozent bei uns die Käufer in der Überzahl.“

ETFs bei Privatanlegern immer beliebter

Zum Monats- und Jahresbeginn kämen im Übrigen viele Sparpläne zum Tragen. Das erklärt aus Mohrs Sicht einen Teil der hohen Nachfrage nach MSCI World- (WKN A0HGV0) und S&P 500-ETFs (WKN A0YEDG). „Tracker der breitaufgestellten Indizes werden gern für regelmäßige Spareinlagen genutzt.“ Generell steige das Interesse an ETFs. Im aktuellen Zinsumfeld fänden immer mehr Privatanleger Zugang zu dieser Anlageform, bemerkt auch Mohr als Market Maker.

Nachhaltigkeit rückt nach vorn

Für die kommenden Jahre erwartet der Händler unter anderem einen noch stärkeren Fokus auf ETFs mit nachhaltigem Ansatz. „Künftig müssen Anlageberater in der EU spezifisch erfragen, ob ein Interessent nachhaltig investieren möchte“, begründet Mohr. ESG-Fonds – das Kürzel steht für Environment, Social und Governance – sind in Europa schon heute beliebt, wie Morningstar feststellt. Rund 40 Prozent aller Fonds-Investments seien bis Ende September in Produkte mit einem ESG-Ansatz geflossen. ESG-Indexfonds kämen auf rund 18 Prozent der Vermögenswerte in derartigen Fonds.

2019 abermals ein Rekordjahr

Börsengehandelte Indexfonds erreichten in Europa laut Morningstar im vergangenen Jahr abermals neue Höchstwerte. Demnach stieg das in ETFs verwaltete Vermögen Ende 2019 im Vergleich zum Vorjahr von 658 Milliarden auf 923 Milliarden Euro. Das entspreche einem Plus von über 40 Prozent. Getragen worden sei dieser Zuwachs von einem marktbedingten Gewinn der Vermögenswerte um gut 136 Milliarden Euro sowie Zuflüssen in Höhe von 107 Milliarden Euro. Dabei hätten Portfolios mit festverzinslichen Werten die höchsten Zuflüsse zu verbuchen gehabt.

Um über 27,5 Milliarden Euro seien global engagierte Portfolios und ETFs mit US-Standardwerten gewachsen, Haupttreiber allerdings die Performance. Tracker deutscher Bluechips hielten laut Morningstar die rote Laterne, gefolgt von ETFs mit Aktien aus dem Euroraum und französischen Standardwerten. Aus DAX-Produkten seien im vergangenen Jahr 4,3 Milliarden Euro abgeflossen.

von: Iris Merker, 7. Januar 2020,

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