Banco Bilbao Vizcaya Argentari


WKN: 875773 ISIN: ES0113211835
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07.08.14 Vontobel-Bonus Cap-Zertifikat auf BBVA - Inv.
08.02.13 BBVA-Aktie: Attraktiver als Santander, viel V.
28.12.12 BBVA-Aktie: halten
11.12.12 BBVA-Aktie: "underperform"
03.12.12 BBVA-Aktie: "sell"
22.11.12 BBVA-Aktie: Kursziel gesenkt
20.11.12 BBVA-Aktie: "underperform"
20.11.12 BBVA-Aktie: halten
06.11.12 BBVA-Aktie: Kursziel angehoben
06.11.12 BBVA-Aktie: Noch einiges zu verarbeiten in Q.
06.11.12 BBVA-Aktie: "buy"
02.11.12 BBVA-Aktie: Kursziel angehoben
02.11.12 BBVA-Aktie: Nettoergebnis unter den Erwartu.
30.10.12 BBVA-Aktie: "underperform"
30.10.12 BBVA-Aktie: "buy"
24.10.12 BBVA-Aktie: halten
22.10.12 BBVA-Aktie: "buy"
12.10.12 BBVA-Aktie: Kursziel gesenkt
01.10.12 BBVA-Aktie: "buy"
01.10.12 BBVA-Aktie: "buy"


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Meldung
München (www.zertifikatecheck.de) - Für Vontobel ist die Aktie von BBVA (ISIN ES0113211835 / WKN 875773 ) eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anlagezertifikaten von dieser Einschätzung profitieren können.


Analystenmeinungen zufolge gelte aktuell der spanische Bankensektor als interessant. Nachdem sechs Jahre in Folge die Immobilienpreise gefallen seien, bestätige der beste Real-Time Indikator, dass der Tiefpunkt des Marktes für Wohnimmobilien erreicht sei. Der Marktabsturz von ca. 40% entspreche einem Forderungsausfall des spanischen Banken Sektor von rund 225 Milliarden Euro. Wichtig dabei festzuhalten sei, dass diese Verluste wohl bereits in den Bilanzen und Bewertungen der spanischen Banken eingepreist seien.

Neben dem Immobiliensektor sei auch die spanische Wirtschaft im Allgemeinen im Aufschwung. Die Spanier würden aktuell die längste Wachstumsphase seit dem Krisenjahr 2008 erleben. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) solle laut Nachrichtendienstleister Bloomberg dank anziehender Binnennachfrage in den Monaten bis Juni das vierte Quartal in Folge gewachsen sein. Nach Daten des nationalen Statistikinstituts solle der Anstieg für das vergangene Quartal bei rund 0,6% gelegen haben, was ein ordentlicher Sprung im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres 2014 wäre, in dem das Land einen Anstieg des BIP von rund 0,25% verzeichnet habe.

Vor dem Anstieg habe sich das Land mit einer enormen Arbeitslosenquote in einer massiven Rezession befunden. Seit 2008 seien die Wirtschaftsdaten Spaniens 13 Quartale in Folge gesunken. Berechtigt würden Analysten demnach den aktuellen Aufschwung als mögliches Ende der lang anhaltenden Rezession des Landes prognostizieren. Die spanische Regierung in Madrid prognostiziere für das Gesamtjahr 2014 einen Anstieg der Wirtschaft von 1,5% und für das Jahr 2015 sogar einen Anstieg von rund 2%.

Darüber hinaus scheinen sich auch die Beschäftigentenzahlen zu bessern, die Arbeitslosenquote sank im zweiten Quartal um 1,4 Prozentpunkte auf aktuell 24,5%, was 5,6 Millionen Spaniern ohne Arbeit entspricht, so die Analysten der Bank Vontobel Europe AG. Jedoch könne Spanien erstmals seit zwei Jahren eine Arbeitslosenquote von unter 25% verbuchen. Im Vergleich zum letzten Jahr sei die Quote um mehr als ein Prozent gesunken.

Die spanische Banco Santander, die größte Bank der Eurozone bemessen nach Marktkapitalisierung, scheine vom nationalen Aufschwung des Binnen-Konsums zu profitieren. Neben einem starken Privatkundengeschäft habe die Bank aktuell weltweit das größte Filialnetz. Mit einer Kernkapitalquote von aktuell 10% bewerte die europäische Bankenaufsicht die Banco Santander als solide und solvent.

Die Zahlen für das zweite Quartal seien ebenfalls positiv ausgefallen. Der Nettogewinn im vergangenen Quartal habe um 38% gesteigert werden können. Darüber hinaus sei weniger Geld für faule Kredite zurückgelegt worden. Im Ausland sei die Banco Santander aktuell sehr stark in Lateinamerika, vor allem in Argentinien und Brasilien. Bezüglich des Staatsbankrotts Argentiniens befürchte die Bank jedoch momentan keine negativen Auswirkungen.

Das zweitgrößte spanische Finanzinstitut, die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA), befinde sich trotz Aufschwungs der spanischen Wirtschaft momentan auf Distanz zum großen Rivalen Banco Santander. Der Gewinn habe sich im zweiten Quartal um knapp 38% reduziert, was jedoch auf Einmaleffekte aus dem Verkauf von Vermögenswerten im letzten Jahr zurückzuführen sei. Die Einnahmen aus dem Kreditgeschäft hätten sich verringert und die Bank kämpfe aktuell mit Währungsschwankungen. Im Auslandsgeschäft liege auch bei der BBVA der Fokus auf dem südamerikanischen Markt. Laut unternehmensinterner Informationen generiere die Bank rund 39% ihrer Gewinne in Lateinamerika.

Bloomberg Analystenbewertungen:

BBVA SA (aktueller Kurs: 8,72 EUR) (Stand vom 07.08.2014)
Kaufen: 13
Halten: 17
Verkaufen: 12
12-Monats-Kursziel: 9,24 EUR

Eine Investmentidee sei zum Beispiel ein Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VZ43802 / WKN VZ4380 ) auf die Aktie von BBVA. Dieses sei mit einem Bonuslevel von 12,00 EUR ausgestattet. Die Barriere belaufe sich auf 7,00 EUR und der Abstand zur Barriere betrage 20,54%. Die Bonusrendite liege bei 17,42%. Bewertungstag sei der 19.06.2015. Der aktuelle Kaufpreis betrage 10,16 EUR. (Stand vom 07.08.2014)

Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung der Aktie des genannten Basiswertes von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig sei, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs könne sich immer auch anders entwickeln, als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten. Weiterhin seien vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein hinreichender Indikator für künftige Wertentwicklungen.

Es sei auch zu beachten, dass bei einer Investition in dieses Produkt keine laufenden Erträge anfallen würden. Das Produkt sei nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall sei ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. der Garantin drohe dem Anleger ein Geldverlust. (07.08.2014/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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