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WKN: 887771 ISIN: FR0000131104
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Meldung

Guter Rat ist im Moment teuer, denn wer derzeit noch Zinsen im messbaren Bereich für sein Kapital erhalten will, muss sich wohl oder übel eingestehen, dass dies so gut wie unmöglich ist. Ganz im Gegenteil, immer mehr Banken gehen nämlich dazu über, Strafzinsen zu verlangen, wenn sie unser Geld verwalten.

Das muss man sich wirklich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Nicht nur dass die Inflation ständig an unserem Geld nagt, jetzt sollen wir also auch noch für die Verwahrung unseres Guthabens bezahlen, anstatt Zinsen dafür zu bekommen.

Das ist wirklich eine verkehrte Welt. Nicht auszudenken, wie schnell der Wert des Ersparten dahinschmelzen könnte, wenn die herbeigesehnte Zinswende nicht so ausfällt wie erwartet, und die Zinsen sich nicht wie viele hoffen wieder nach oben, sondern noch weiter nach unten bewegen.

Die Menschen suchen deshalb nach einem Ausweg und viele setzen dabei mittlerweile auf dividendenstarke Aktien. Denn mit Dividenden lassen sich sehr angenehm regelmäßige Einkünfte generieren. Und statt sich über sein Finanzinstitut zu ärgern, könnte man ja einfach Aktien von Banken kaufen und sich über die Dividende freuen.

Wir schauen uns heute deshalb mit BNP Paribas (WKN: 887771) und der ING Group (WKN:  A2ANV3) einmal zwei Vertreter dieser Gattung an und unterziehen sie einem kurzen Dividendencheck.

Das Wichtigste zuerst: Die Dividendenrendite

Die ING Group hat ihre Ausschüttung auf zwei Termine im Jahr aufgeteilt. Jeweils im Mai und August fließt hier Geld in Form von Dividenden an die Aktionäre. Laut Schätzung von Factset Research (WKN: 901629) soll mit insgesamt 0,69 Euro je Aktie die diesjährige Dividendenzahlung ein klein wenig höher ausfallen als letztes Jahr.

Schauen wir auf den derzeitigen Kurs der ING-Group-Aktie von 10,60 Euro (20.01.2020), errechnet sich mit 6,51 % eine recht hohe Dividendenrendite für den interessierten Anleger. Man sollte hier bedenken, dass sich die Aktie der ING Group seit September 2019 wieder in einem leichten Aufwärtstrend befindet und es gut möglich sein kann, dass diese schöne Anfangsrendite durch weitere Kurssteigerungen wieder etwas zurückgeht.

BNP Paribas zahlt seine Dividende ganz klassisch einmal im Jahr kurz nach der Hauptversammlung. Auch hier schauen wir wieder auf Factset Research, die davon ausgehen, dass BNP Paribas mit 3,09 Euro je Aktie in diesem Jahr auch eine etwas höhere Dividende zahlen wird als zuvor.

Obwohl auch der Kurs der Aktie von BNP Paribas schon seit September 2019 wieder anzieht, können wir beim derzeitigen Kursniveau von 50,49 Euro (20.01.2020) immer noch eine aktuell hohe Dividendenrendite von 6,12 % ermitteln. Aber man kann vermuten, dass vielleicht bald eine Fünf vor dem Komma stehen wird, wenn auch hier der Kurs noch weiter nach oben klettert.

Wie konstant wurde gezahlt?

Der Dividendenverlauf der ING Group wurde durch die Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 jäh unterbrochen, denn das Unternehmen geriet ein wenig in Schieflage. Die Dividendenzahlungen wurden deshalb ab dem Jahr 2009 ausgesetzt und erst im Jahr 2015 wieder aufgenommen.

Die ING Group war vor der Finanzkrise bei Einkommensinvestoren beliebt, weil vom Unternehmen die Dividende jedes Jahr immer etwas angehoben wurde. Diese Tradition führt das Finanzinstitut seit 2015 zwar weiter, allerdings fallen die jährlichen Anhebungen zurzeit noch sehr gering aus.

Auch BNP Paribas wurde natürlich von der Finanzkrise kalt erwischt. Allerdings hielten sich hier die Auswirkungen in Grenzen und die Dividende für das Jahr 2008 wurde nur abgesenkt, musste aber nicht vollständig gestrichen werden.

Für das Jahr 2009 wurde dann schon wieder halb so viel Dividende gezahlt wie vor der Finanzkrise und wenn die Voraussagen von Factset Research stimmen, fällt die Dividende für das Jahr 2019 dann schon wieder fast genauso hoch aus wie für das Jahr 2007.

Noch ein kurzer Blick auf die Ausschüttungsquote

Die Ausschüttungsquote verrät uns, wie viel Geld vom Gewinn einer Aktiengesellschaft für die Dividendenzahlung verwendet wird. Bei der ING Group weist sie mit 60 % keinen bedenklichen Wert auf und zeigt uns, dass die Dividende in einem etwas schlechteren Jahr nicht gleich gekürzt werden muss, und, wenn es weiter gut läuft, auch weiteren Erhöhungen der Ausschüttung nichts im Wege stehen sollte.

Bei der BNP Paribas lag die Ausschüttungsquote für die zuletzt gezahlte Dividende mit knapp über 50 % sogar noch etwas niedriger. Auch hier gibt es also noch viel Fantasie für weitere Anhebungen, was für Dividendeninvestoren ja immer eine erfreuliche Nachricht sein sollte.

Fazit

Beide Unternehmen haben die Finanzkrise lange hinter sich gelassen und bieten Einkommensinvestoren wieder ansehnliche Dividendenrenditen. Ob man sich natürlich an den Finanzsektor herantraut oder welcher der beiden Werte eher zu einem passt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

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Andre Kulpa besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von FactSet Research Systems.

Motley Fool Deutschland 2020

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