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WKN: 870737 ISIN: FI0009000681
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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von Nokia (ISIN FI0009000681 / WKN 870737 ) ein Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000DGR31E7 / WKN DGR31E ) mit dem Basiswert Nokia vor.


Das finnische Unternehmen Nokia Oyi gehöre zu den weltweit führenden Netzwerkausrüstern (Sparte "Networks") und verwerte sein umfangreiches Patentportfolio (Sparte "Technologies"). Nach der Fusion mit Alcatel-Lucent habe sich das Produkt- und Service-Angebot ausgeweitet und die Position in Nordamerika verbessert.

Das Schlussquartal des Geschäftsjahres 2016 sei ergebnisseitig besser als vom Markt erwartet ausgefallen. Der Gewinn je Aktie habe nach Unternehmensangaben mit 0,12 Euro um fünf Cents über der Konsensschätzung gelegen, wobei Nokia hier auch von einem positiven Steuereffekt profitiert habe. Der Umsatz, der laut Management 6,72 Mrd. Euro betragen habe, habe hingegen knapp die Markterwartung verfehlt, die bei 6,79 Mrd. Euro gelegen habe. Derzeit würden sich weltweit die Telekommunikationsunternehmen mit Investitionen in den Ausbau bzw. die Modernisierung ihrer Netze zurückhalten. Dennoch sei es Nokia in der größten Konzernsparte "Networks" gelungen, die operative Marge gegenüber dem Vorquartal um 600 Basispunkte auf 14,1% zu steigern.

Zuversichtlich stimmt die Analysten der DZ BANK zum einen, dass die operative Marge in 2017 für die "Networks"-Sparte bei 8,0% bis 10,0% (2016: 8,9%) liegen soll und zum anderen, dass der Vorstandsvorsitzende erstmals seit langem wieder von "einem sich verbessernden Marktumfeld" spricht. Zudem stelle er weitere Margenverbesserungen im Verlauf des Jahres 2017 in Aussicht. Die Analysten würden davon ausgehen, dass die Telekommunikationsunternehmen angesichts des weltweit exponentiell zunehmenden Datenverkehrs in den kommenden Quartalen wieder verstärkt in den Ausbau ihrer Netze investieren würden. Hiervon sollte Nokia ihres Erachtens profitieren können.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Nokia zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate seien je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger hätten die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berühre oder unterschreite. Das bedeute, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen könnten, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweise. Voraussetzung hierfür sei allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten worden sei.

Werde diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, würden Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken tragen, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar seien.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko).

Ein Bonuszertifikat eigne sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liege der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt werde, begrenzt sei. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolge nicht.

Anleger, die davon ausgehen würden, dass die Nokia-Aktie vom 31.01.2017 bis 16.03.2018 nicht auf oder unter 3,40 EUR notieren werde, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGR31E an der Wertentwicklung der Nokia-Aktie partizipieren.

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGR31E zahle am Ende der Laufzeit (23.03.2018) einen Bonusbetrag in Höhe von 5,00 EUR, sofern die Nokia-Aktie während der Beobachtungstage (31.01.2017 bis 16.03.2018) immer über der Barriere von 3,40 EUR notiere.

Steige der Kurs der Nokia-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 5,00 EUR hinaus, so partizipiere der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiere die Nokia-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (31.01.2017 bis 16.03.2018) auf oder unter der Barriere von 3,40 EUR, erhalte der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Nokia-Aktie am 16.03.2018 (Referenzpreis) abhänge.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspreche dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung sei auf den Höchstbetrag von 5,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Nokia-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 5,00 EUR hinaus erfolge nicht. Ein Totalverlust trete ein, wenn der Schlusskurs der Nokia-Aktie am 16.03.2018 null sei. (Ausgabe vom 20.02.2017) (23.02.2017/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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