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WKN: 870737 ISIN: FI0009000681
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16.10.19 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Nokia .
10.10.19 Nokia-Calls mit 74%-Chance bei Erreichen des .
15.05.19 Mini Future Long auf Nokia: Chance von 115 .
02.04.19 BNP Paribas-Zertifikate auf Nokia und Intel: Sc.
05.02.19 Nokia-Calls mit 76%-Chance bei Kurserholung a.
12.12.18 Mini Future Long auf Nokia: Chance von 105 .
11.12.18 Deutsche Bank- und Nokia-Zertifikate mit 40%.
01.10.18 Airbus, Nokia, Wirecard mit hohen Puffern und.
19.06.18 Nokia-Calls mit 62%-Chance bei Kurserholung a.
10.05.18 Bonus Cap 3,6 2019/06 auf Nokia: Schwacher.
26.04.18 Turbo Long auf Nokia: 127-Prozent-Chance - O.
20.04.18 Nokia-Calls mit 62%-Chance bei Kursanstieg au.
06.02.18 Nokia-Calls mit 94%-Chance bei Fortsetzung de.
22.12.17 Nokia-Calls mit 85%-Chance bei Kurserholung a.
30.11.17 Memory Express-Zertifikat auf Nokia: Gebrauch.
29.06.17 Bonus Cap 4 2018/09 auf Nokia: Patentstreit .
25.05.17 Nokia-Calls mit 100%-Chance bei Kursanstieg .
04.05.17 Bonus Cap-Zertifikat auf Nokia: Gute Q1-Zahle.
27.02.17 Nokia-Calls mit 127%-Chance bei Kursanstieg .
23.02.17 Bonus Cap-Zertifikat auf Nokia: Q4-Ergebnis b.


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Meldung
München (www.zertifikatecheck.de) - Für Vontobel ist die Aktie von Nokia (ISIN FI0009000681 / WKN 870737 ) eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anlagezertifikaten von dieser Einschätzung profitieren können.


Die Finanzmärkte befänden sich seit gut einem Jahr im Bann des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Kaum ein Tag vergehe, ohne dass eine neue Nachricht die Märkte in die eine oder andere Richtung bewege. Der Handelsdisput sei jedoch nur ein Teil einer größeren, tieferliegenden geopolitischen Verschiebung. Es gehe um den Kampf um eine neue Weltordnung und darum, wer die nächste digitale Supermacht werde.

Vor diesen politischen Diskussionen seien auch die Unternehmen der jeweiligen Länder nicht sicher. Der zweitgrößte Smartphonehersteller weltweit, Huawei, habe sich erst kürzlich mit heftigen Spionagevorwürfen konfrontiert gesehen, die große Auswirkungen auf die Partizipation des Unternehmens an dem 5G-Netzausbau in Europa mit sich gezogen hätten.

Der Vorwurf der Spionage sei gegen Huawei erstmals von den USA geäußert worden. Diese Vorwürfe hätten dazu geführt, dass die USA auch Europa geraten habe, Huawei nicht am 5G-Netzausbau zu beteiligen. In seinem Interview mit dem "Handelsblatt" habe sich der Chef der US-Telekommunikationsaufsicht entsprechend kritisch geäußert: "Wir glauben, dass selbst mit einem No-Spy Abkommen die Risiken zu groß sind". Das habe Herr Pai mit dem nationalen Sicherheitsgesetz in China begründet, "das jedes Unternehmen unter chinesischer Rechtsprechung verpflichtet, Anweisungen der Sicherheitsorgane zu befolgen". Das unterstreiche, dass Huawei grundsätzlich nicht vertrauenswürdig sei. Es sei also empfohlen worden, das chinesische Unternehmen vom 5G-Netzausbeu in Europa gänzlich auszuschließen.

Jüngst habe - neben den USA und Großbritannien - auch die Regierung von Norwegen den Ausschluss von Huawei beim Aufbau der für den neuen Mobilfunkstandard 5G notwendigen Infrastruktur geprüft. Norwegen habe ebenfalls die Bedenken geteilt, dass Huawei zu einem der Hauptakteure bei den diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und China geworden sein könnte. Seit gestern sei nun endgültig klar, dass die US-Regierung hier ernst machen möchte. Die USA würden prüfen, ob sie europäische Telekommunikationsunternehmen wie Nokia oder Ericsson finanziell unterstützen sollten. Damit möchten sie den chinesischen Giganten schwächen, berichte die "Financial Times".

Die Regierung um Donald Trump befürchte, dass das chinesische Unternehmen im Wettlauf um die nächste Generation von Mobilgeräten zu dominant werden könnte. Nun würden sie vorschlagen, europäischen Unternehmen wie Nokia oder Ericsson Kredite zu gewähren. Damit solle den großzügigen Finanzierungskonditionen, die Huawei seinen Kunden biete, entgegengewirkt werden.

Ericsson sowie Nokia könnten dank einem ähnlichen Produktportfolio wie Huawei dadurch Marktanteile gewinnen. Es gebe bereits Telekommunikationsunternehmen, die künftig nicht mehr mit Huawei zusammenzuarbeiten möchten, sondern auf einen anderen Anbieter setzen würden.

Ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit: Das Telekomunternehmen Salt setze beim Bau des 5G-Netzes auf Nokia als Netzwerkausrüster. Der finnische Konzern sei bisher der Netzwerkausrüster des drittgrößten Schweizer Mobilfunkers gewesen. Damit setze jeder Schweizer Mobilfunkanbieter auf einen anderen Lieferanten: Die Swisscom habe Ericsson und Sunrise Huawei für den Bau des 5G-Netzes gewählt.

Die Nokia-Aktie werde aktuell bei EUR 4,59 (15.10.2019) gehandelt. Das Jahreshoch habe bei EUR 5,75 gelegen (28.01.2019), das Jahrestief bei EUR 4,256 (15.05.2019). Bei Bloomberg würden 23 Analysten die Aktie auf "buy", acht auf "hold" und zwei Analysten auf "sell" setzen.

Eine Investmentidee sei zum Beispiel das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VF74YR9 / WKN VF74YR ) auf die Nokia-Aktie. Die Barriere werde bei EUR 4,00 gesehen. Der liege bei EUR 5,00. Der Geldkurs betrage EUR 4,61 und der Briefkurs EUR 4,63. Der Bewertungstag sei der 20.03.2020. (Stand: 16.10.2019, 10:00)

Interessant sei auch das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VF85YZ8 / WKN VF85YZ ) auf Nokia. Die Barriere liege bei EUR 3,50. Der Bonuslevel sei bei EUR 6,00 angesiedelt worden. Der Geldkurs belaufe sich auf EUR 5,16 und der Briefkurs auf EUR 5,18. Der Bewertungstag sei am 18.09.2020. (Stand: 16.10.2019, 09:59)

Die Entwicklung der Aktienkurse der jeweiligen Unternehmen sei von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig, die der Anleger bei der Bildung seiner Marktmeinung zu berücksichtigen habe. Der Aktienkurs könne sich auch anders entwickeln als erwartet, wodurch Verluste entstehen könnten. (16.10.2019/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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