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| 11:29 | EUR/USD favorisiert |
| 13.02.12 | EUR/USD Kursziel bleibt bei 1,3395er-Marke |
| 13.02.12 | EUR/USD dürfte wieder etwas Gegenwind ve. |
| 13.02.12 | EUR/USD technische Analyse |
| 10.02.12 | EUR/USD-Kurs zeigt Stärke |
| 10.02.12 | EUR/USD Sprung über 1,32 gelungen |
| 10.02.12 | EUR/USD Risikolimit auf 1,3130 erhöht |
| 10.02.12 | EUR/USD nächste Woche eher wieder Abwä. |
| 09.02.12 | EUR/USD bullishes Kursziel bei 1,3395 gena. |
| 09.02.12 | EUR/USD etwas Potenzial, aber keine Wende |
| 09.02.12 | EUR/USD Angriff in Richtung 1,33 |
| 08.02.12 | EUR/USD Abwärtsautomatismus ist erst ein. |
| 08.02.12 | EUR/USD bullishes Kursziel bleibt die 1,3395. |
| 08.02.12 | EUR/USD von Hoffnung auf Griechenland-Eini. |
| 08.02.12 | EUR/USD legte mit steigenden Aktienkursen . |
| 07.02.12 | EUR/USD Einstieg in bullishe Strategie |
| 07.02.12 | EUR/USD erholt - Griechenland trübt Stimmung |
| 07.02.12 | EUR/USD irgendwie festgefahren |
| 07.02.12 | EUR/USD Spekulationen stützen Euro |
| 07.02.12 | EUR/USD-Wave Call Long-Kandidat |
| Meldung |
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Bremen (aktiencheck.de AG) - Der Euro eröffnet heute (07:12 Uhr) bei 1,3260, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im asiatischen Handel bei 1,3146 markiert wurden, so die Analysten der Bremer Landesbank.
Der USD stelle sich gegenüber dem JPY auf 78,00. In der Folge notiere EUR/JPY bei 102,60, während EUR/CHF bei 1,2080 oszilliere. Die Ratingagentur Moodys passe sich den Sichtweisen Standard & Poors ansatzweise an. Die Ratingagentur Moodys habe die Bonitäten Italiens (A3 nach A2), Maltas, Portugals (Ba3 nach Ba2), der Slowakei, Sloweniens und Spaniens (A3 nach A1) herabgestuft. Der Ausblick sei für Frankreich, Großbritannien und Österreich auf negativ gesetzt worden. Nachdem in der Vergangenheit ausgeweitete CDS-Spreads und damit die Marktlage als Argument für europäische Herabstufungen hätten herhalten müssen, würden jetzt andere Gründe genannt. Fakt sei, dass sich die CDS-Spreads deutlich eingeengt und damit Entspannung signalisiert hätten. Dieses "Markturteil" spiele jetzt also offensichtlich keine Rolle. Diese Asymmetrie in der Anwendung von Indikatoren erstaune. Das würden die Analysten zur Kenntnis nehmen. Jetzt sei es das Risiko der Konjunkturlage. In der Tat gebe es das, es gebe aber auch positives Überraschungspotenzial. Vor dem Hintergrund der Analyseder globalen Zyklik sei das sogar dominant. Die Analysten würden auf ihren Jahresausblick verweisen. Es würden aktuell die überraschenden positiven Frühindikatoren geflissentlich übersehen. Heute Morgen habe Australien geliefert. Der australische Geschäftsklimaindex (Business Confidence) habe per Januar von zuvor 3 auf 4 Punkte zugelegt und damit den höchsten Stand seit acht Monaten markiert. Die Analysten würden begrüßen, dass Moodys Großbritannien kritisch beäuge und mit einem negativen Ausblick versehen habe. Der entscheidende Punkt sei bei Bewertungen, dass die Standards auf alle Länder gleichmäßig angewandt würden, da ansonsten Anreize zur Fehlallokation des Produktionsfaktors Kapital gesetzt würden, die dann schlussendlich Ursache der nächsten Krise sein könnten. Damit würden die Analysten sagen wollen, dass Anpassungen der europäischen Bonitäten durchaus verständlich seien. Das gelte aber nur für den Fall, dass der Bewertungsstandard auf alle Länder umfassend angewandt werde. Das gelte übrigens auch für die USA. Die Marktreaktion auf die Herabstufungen und veränderten Ausblicke falle zunächst milde aus. Gestern habe sich das Weiße Haus zu Wort gemeldet. Das US-Präsidialamt erwarte per 2012 ein Wachstum des BIP in Höhe von 2,7% (2013 3,0%, 2014 3,6%). Die Arbeitslosenquote solle per 2012 auf durchschnittlich 8,9%, per 2013 auf 8,6% und per 2014 auf 8,1% sinken. Im Hinblick auf die kurzfristige Konjunkturentwicklung würden sich positive Signale aus dem US-Kongress ergeben. Nach monatelangem Ringen zeichne sich im US-Kongress ein Kompromiss zu Steuererleichterungen ab. Die Republikaner hätten am Montag ihre Forderung nach weiteren Einschnitten im Haushalt zur Finanzierung der Pläne fallen lassen. Damit könne das Repräsentantenhaus noch diese Woche über eine weitere Verlängerung der abgesenkten Einkommensteuer um zehn Monate abstimmen. Von dem Plan würden 160 Mio. Amerikaner profitieren, deren Konsum die schleppende Erholung der größten Volkswirtschaft in Schwung bringen solle. In sieben Monaten sei Präsidentenwahl. Es gehe bei dieser Entscheidung einmal mehr um Fortführung einer künstlichen Stimulierung. Unter strukturellen Gesichtspunkten sei das kritisch zu bewerten, unter konjunkturellen Gesichtspunkten ergebe sich kurzfristig mehr Stabilität und Potenzial. Auch Japan habe heute geliefert. Die Bank of Japan habe den Leitzins den Erwartungen entsprechend in der Spanne zwischen 0,00% bis 0,10% belassen. Es sei ein Inflationsziel von 1% verankert worden. Bis zum Erreichen dieses Inflationsziels werde man die Bedingungen weiter expansiv gestalten. Das Ankaufprogramm (maßgeblich Staatsanleihen) werde um 10 Billionen JPY erhöht. Das "Konzert" der Zentralbankmaßnahmen biete optimale Voraussetzungen für eine Wiederbelebung der globalen Konjunkturdynamik. Bezüglich der globalen Zyklik, die keine Sättigungseffekte aufweise, sei das positive Überraschungspotenzial erheblich, sofern Brüssel und Berlin weiter notwendige Solidarität innerhalb der Eurozone leben und mutig das Projekt Europa weiterführen würden. Der Frühindikator der OECD per Berichtsmonat Dezember habe von zuvor 100,2 auf 100,4 Punkte zugelegt. Damit sei es zum zweiten Anstieg in Folge gekommen. Eine leichte Trendwende zeichne sich ab. Der Blick auf den langfristigen Chart verdeutliche das hohe Niveau, auf dem der Index losgelöst von den Rückgängen seit März 2011 (20 Jahreshoch) oszilliere. Die Analysten würden es dem geneigten Leser zu entscheiden überlassen, ob die Abwärtsrisiken oder Aufwärtschancen in der Weltwirtschaft derzeit dominieren würden. Zusammenfassend ergebe sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiere. Ein Unterschreiten des Unterstützungsniveaus bei 1,3000 bis 1,3030 neutralisiere das positive Bias des Euro. (14.02.2012/ac/a/m) Kurs- und weitere Informationen zum Thema: EUR/USD (Euro / US-Dollar) Aktuelle Diskussionen zum Thema: Der EUR/USD 2,0 Thread (14.02.12) SCHWER-Gewichte in SILBER (14.02.12) Trading for a living... (12.02.12) Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen: Euro notiert weiter über 1,31 Do. (08:04) Euro unter 1,32 US-Dollar, Goldp. (13.02.12) Wochenausblick Euro-Dollar und . (13.02.12) Neue MINI Future Long-Zertifikat. (13.02.12) Euro notiert weiter über 1,32 Do. (13.02.12) Alle Nachrichten zum Unternehmen Aktuelle Analysen zu den Unternehmen: EUR/USD (Euro / US-Dollar) |