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Wien (www.aktiencheck.de) - EUR/USD (ISIN: EU0009652759, WKN: 965275) bewegt sich seit einiger Zeit in einem sehr engen Band um 1,14, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).


Die diversen Einflussfaktoren, die den Wechselkurs nach Meinung der Analysten momentan treiben würden, seien unter anderem der Risikoaufschlag (Spread) italienischer Staatsanleihen, der Brexit, die Risikoaversion an den Finanzmärkten und die Renditedifferenz zwischen deutschen und amerikanischen Staatsanleihen. Die genannten Einflussgrößen würden auf Sicht der nächsten drei bis sechs Monate nach Meinung der Analysten zwar gegen eine weitere Talfahrt des Euro sprechen, da sie beispielsweise beim Brexit mit einer Entspannung rechnen würden und beim italienischen Spread zumindest nicht mit einer weiteren Verschärfung, allerdings sähen sie auch keinen Auslöser für eine nachhaltige Aufwertung der Gemeinschaftswährung. So dürfte sich beispielsweise der Renditespread zwischen deutschen und US-Staatsanleihen leicht ausweiten.

Die Analysten der RBI rechnen daher damit, dass der Euro bis Mitte 2019 eher am unteren Ende eines Bandes zwischen EUR/USD 1,12 und 1,18 handeln wird. (11.12.2018/ac/a/m)


 

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