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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Freitag im US-Handel abgebröckelt und unter die Marke von 1,14 Dollar gesunken. Zuvor hatte der US-Arbeitsmarktbericht die Gemeinschaftswährung nicht nachhaltig bewegt. Zuletzt kostete der Euro 1,1395 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1427 (Donnerstag: 1,1439) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8751 (0,8742) Euro.

Der Eurokurs stieg kurz nach Bekanntgabe der Arbeitsmarktdaten bis auf 1,1479 Dollar, gab seine Gewinne jedoch rasch wieder ab. Die US-Wirtschaft hatte im April so wenig Arbeitsplätze geschaffen wie seit sieben Monaten nicht mehr. Die Beschäftigungsentwicklung war zudem merklich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. "Dies spiegelt wohl wieder, dass die Wirtschaft zuletzt langsamer expandierte", kommentierte Christoph Balz von der Commerzbank die Daten. Insgesamt zeige der Bericht aber, dass die Erholung intakt sei. So seien seit dem Tiefpunkt der Beschäftigung im Februar 2010 insgesamt 14,2 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze entstanden, so Balz.

Die Erwartungen, dass die US-Notenbank Fed ihre Leitzinsen noch im Juni anheben könnte, tendierten nach den Zahlen gegen Null. Die Wahrscheinlichkeit wird an den Finanzmärkten mit lediglich vier Prozent bewertet. Dabei spricht zumindest die Lohnentwicklung für ein etwas schnelleres Vorgehen. Schließlich gilt die schwache Inflation als einer der Gründe für das vorsichtige Vorgehen der Fed. "Die Notenbank wird aber nicht den Mut haben, erneut an der Zinsschraube zu drehen", kommentierte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank. Die Fed-Mitglieder seien stark verunsichert und wollten nichts falsch machen./edh/jsl/he



 

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