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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch unter dem Strich nur wenig bewegt. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1157 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1132 (Dienstag: 1,1168) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8983 (0,8954) Euro.

Am Markt wurde das Handelsgeschehen als ruhig beschrieben. Selbst durchwachsene amerikanische Konjunkturdaten sorgten nur für moderate Bewegung. Zahlen vom Arbeitsmarkt deuteten auf eine anhaltend solide Entwicklung hin, während Stimmungsdaten aus der Industrie enttäuschten. Devisenhändler warten gespannt auf den am Freitag anstehenden Jobbericht der Regierung, der wichtig für den kurzfristigen Kurs der US-Notenbank Fed ist.

Unterdessen dürften Preisdaten aus dem Euroraum in den Reihen der EZB für Ernüchterung sorgen. Trotz ihrer extrem lockeren Geldpolitik schafft es die Notenbank nicht, die aus ihrer Sicht zu niedrige Inflation anzuschieben. Im August hatte die Teuerung nur bei 0,2 Prozent gelegen. Die den grundlegenden Preistrend abbildende Kerninflation ging von niedrigem Niveau aus zurück. "Die EZB dürfte langsam verzweifeln", kommentierte Christoph Weil von der Commerzbank. Der Analyst hält es für möglich, dass die Notenbank ihre Wertpapierkäufe auf der Zinssitzung in der kommenden Woche verlängert und die Geldschwemme damit faktisch ausweitet./mis/bgf/he



 

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