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Meldung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der angebliche Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine hat den Eurokurs am Donnerstag auf Talfahrt geschickt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3175 US-Dollar gehandelt. Im Vormittagshandel war der Euro noch auf 1,3221 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch noch auf 1,3177 (Dienstag: 1,3192) Dollar festgesetzt.

Auch zum als sicher geltenden Schweizer Franken geriet der Euro stark unter Druck. Er fiel bis auf 1,2053 Franken. Das ist der tiefste Stand seit November 2012. Der Franken liegt damit nur noch knapp über dem von der Schweizerischen Nationalbank festgesetzen Mindestkurs von 1,20 Franken zum Euro. Wenn der Kurs unter die Marke fällt, wird die Schweizerische Nationalbank automatisch eingreifen.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Russland einen militärischen Einmarsch in sein Land vorgeworfen. "Ich habe einen Besuch in der Türkei abgesagt, (...) da eine Intervention russischer Streitkräfte in der Ukraine stattfand." Die Eurozone ist durch den Konflikt wegen der geografischen Nähe und den Handelsbeziehungen stärker getroffen als die USA.

Die am Vormittag veröffentlichten Konjunkturdaten gerieten so in den Hintergrund. Die monetären Rahmenbedingungen im Euroraum hatten sich im Juli erneut verbessert. Sowohl die Geldmenge als auch die Kreditvergabe hatten sich im Juli günstiger als erwartet entwickelt. Mit Spannung erwartet werden die Verbraucherpreise aus Deutschland. Erste Daten aus den Bundesländern deuten auf einen leichten Anstieg der Inflationsrate hin./jsl/jkr



 

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