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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der größte Teil der gestrigen europäischen Handelssitzung war vor allem durch eines gekennzeichnet: schlechte Stimmung, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".


So mögen auf der einen Seite die von uns gestern erwähnten Quellen eine Rolle gespielt haben, wonach angeblich EZB-Vertreter hatten durchblicken lassen, dass die ökonomischen Folgen eines Handelskrieges zwischen den USA und China den Ratsmitgliedern wesentlich mehr Kopfzerbrechen bereiteten, als dies nach außen den Anschein hätte, so die Deutsche Bank AG weiter. Auf der anderen Seite sollten zwar die Warnungen vor den Folgen eines Handelskonflikts für die Weltwirtschaft, die von der am Mittwoch beendeten Konferenz der Zentralbanker im portugiesischen Sintra ausgegangen seien, nicht überrascht haben, aber ihr Nachhall sei auch gestern noch zu vernehmen gewesen.

Auch die Rede von Bundesbankpräsident Jens Weidmann, der geäußert habe, das Ende der quantitativen Lockerungsmaßnahmen sei nur ein erster Schritt innerhalb einer mehrjährigen Normalisierung und es würde noch einige Zeit dauern, bevor der Einlagensatz wieder die 0-Prozent-Linie überschreiten werde, hätten für einen ausgewiesenen geldpolitischen Falken schon recht zurückhaltend, wenn nicht gar taubenhaft geklungen. Und als ob die ganzen Diskussionen um den Handelskonflikt noch nicht genug gewesen wären, hätten auch noch als weiteres Warnsignal wieder einmal die Renditen der italienischen Staatsanleihen deutlich angezogen. Vermutlich weil mit den Abgeordneten der Lega Nord, Alberto Bagnai und Claudio Borghi, zwei vehemente Euro-Skeptiker zum Vorsitzenden des Finanzausschusses des Senats bzw. zum Chef des Haushaltskomitees im Unterhaus berufen worden seien.

Damit sei für die meisten Akteure klar gewesen, dass es für den Euro gestern nur abwärts habe gehen können. Doch die Gemeinschaftswährung blieb ziemlich genau an dem bisherigen Jahrestief der Deutsche Bank AG (1,1506) und ihrem wichtigen Nachfrageniveau hängen, bevor ein ökonomisches Datum offensichtlich auf einen kurzfristig überverkauften Markt traf. Es habe sich um den Philly FED Index gehandelt, wonach sich das Geschäftsklima des Verarbeitenden Gewerbes in der Region Philadelphia nach dem relativ hohen Wert vom Mai (+34,4) mit nunmehr 19,9 Punkten auf den niedrigsten Stand seit November 2016 eingetrübt habe. Auch wenn dieser Wert in deutlichem Kontrast zu den Erwartungen der Ökonomen gelegen habe, sei der Sprung des Euro von 100 Punkten gegenüber dem Tagestief doch ausgesprochen heftig erschienen.

Immerhin: Die Reaktion habe der Gemeinschaftswährung eine Ruhepause im kurzfristigen Abwärtstrend in Form einer Konsolidierungszone verschafft, deren Begrenzungen bei 1,1500/05 und 1,1850/55 EUR/USD (ISIN EU0009652759 / WKN 965275 ) verlaufen würden. (22.06.2018/ac/a/m)


 

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