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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag auf seinem Niveau vom Vortag verharrt. Ein robuster US-Arbeitsmarktbericht belastete die Gemeinschaftswährung nur kurzzeitig. Am Abend stand sie in New York in etwa da, wo sie zur gleichen Zeit am Donnerstag gehandelt wurde. Zuletzt wurden 1,0659 US-Dollar für einen Euro gezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0642 (Donnerstag: 1,0627) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9397 (0,9410) Euro.

Der Arbeitsmarkt in den USA hat sich im November erneut robust gezeigt. Sowohl die Beschäftigungsentwicklung als auch die Arbeitslosenquote signalisierten dessen Stärke. Die Quote erreichte mit 4,6 Prozent den niedrigsten Stand seit August 2007. Getrübt wird das Bild allerdings durch den überraschenden Rückgang der Stundenlöhne. Der Eurokurs fiel nach den Zahlen zunächst auf ein Tagestief von 1,0625 Dollar, erholte sich jedoch rasch wieder.

Die US-Notenbank Fed wird nach Einschätzung der VP-Bank vorsichtig bleiben. "Der gedämpfte Lohnzuwachs bremst Erwartungen an aggressive Zinserhöhungen im kommenden Jahr", kommentierte Chefvolkswirt Thomas Gitzel. Der Arbeitsmarktbericht werde die Fed jedoch "nicht umwerfen" und sie dürfte den Leitzins im Dezember wie erwartet anheben./jsl/tih/jha/



 

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