EUR/USD (Euro / US-Dollar)


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Meldung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Mittwoch gestützt durch schwache Konjunkturdaten aus den USA über die Marke von 1,25 Dollar gestiegen. Am späten Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2517 Dollar gehandelt. Im Mittagshandel hatte der Euro noch bei 1,2444 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2475 (Dienstag: 1,2424) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8016 (0,8049) Euro.

So waren in den USA Zahlen zum Verbrauchervertrauen und vom Arbeitsmarkt hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Auch Daten zu Häuserverkäufen enttäuschten. Zudem hatte sich auch der regionale Frühindikator für die Region Chicago überraschend deutlich eingetrübt. Eine Kehrtwende am Devisenmarkt erwarten Experten aber nicht. Die amerikanischen Daten stehen laut Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) einer anhaltenden Expansion der US-Wirtschaft nicht entgegen. So dürfte der in der kommenden Woche anstehende nationale Frühindikator (ISM) ein klares Wachstumssignal liefern.

Zudem stellte EZB-Vizepräsident Vitor Constancio in London breit angelegte Staatsanleihekäufe im kommenden Jahr in Aussicht, falls die bisherigen Maßnahmen der Notenbank im Kampf gegen die niedrige Inflation nicht ausreichen sollten. Solche Käufe würden weiteren Druck auf den Euro ausüben.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,79095 (0,79290) britische Pfund , 146,91 (146,66) japanische Yen und 1,2026 (1,2030) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 1197,50 (1199,00) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 30 390,00 (30 560,00) Euro./jsl/bgf/he



 

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