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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag weiter unter Druck gestanden. Die Gemeinschaftswährung fiel zwischenzeitlich mit 1,1730 US-Dollar auf den tiefsten Stand seit gut zwei Wochen. Im New Yorker Handel erholte sie sich etwas davon. Zuletzt wurden dort 1,1768 Dollar dafür bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1742 (Donnerstag: 1,1786) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8516 (0,8485) Euro.

Auslöser der Euro-Schwäche war zusätzlicher Auftrieb beim Dollar. Als Gründe nannten Händler die jüngsten Fortschritte bei der Steuerreform. Die Chancen, dass sich der Kongress auf einen Entwurf einigen kann, scheinen zumindest besser zu stehen als noch vor wenigen Wochen. Außerdem hat die US-Regierung einen teilweisen Stillstand der Regierungsgeschäfte aus Geldmangel vorerst abwenden können. Bis zum 22. Dezember muss aber eine längerfristige Lösung gefunden werden.

Ein Auf und Ab gab es vor dem Wochenende beim britischen Pfund. Zunächst profitierte das Pfund von einem wichtigen Brexit-Verhandlungserfolg und stieg im Verhältnis zum Euro auf den höchsten Wert seit fast sechs Monaten. Am Morgen hatten EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und die britische Premierministerin Theresa May mitgeteilt, in wichtigen Austrittsfragen eine Einigung erzielt zu haben. Das Pfund konnte die Gewinne aber nicht halten. Experten vom britischen Analysehaus Capital Economics erklärten, trotz der Einigung seien immer noch zahlreiche Hindernisse zu überwinden./bgf/tih/stw



 

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