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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Donnerstag nach deutlichen Vortagesverlusten unter der Marke von 1,10 US-Dollar gehalten. Die Aussicht auf die erste Zinserhöhung in den USA seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise habe dem Dollar Auftrieb verliehen und den Euro im Gegenzug belastet, hieß es aus dem Handel. Nach Aussagen der US-Notenbank Federal Reserve war die Gemeinschaftswährung am Vorabend deutlich gefallen und unter 1,10 Dollar gerutscht. Am Morgen stand die Gemeinschaftswährung bei 1,0977 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,1030 (Dienstag: 1,1025) Dollar festgelegt.

Die Beschlüsse der US-Notenbank vom Vorabend zeigen, dass die USA weiter auf eine Zinserhöhung im laufenden Jahr zusteuern. Allerdings bleibt nach wie vor unklar, wann genau die Zinswende zu erwarten ist. "Von der Fed-Sitzung geht weder ein Signal für eine Zinserhöhung im September aus, noch ist dieser eine Absage erteilt worden", kommentierte Experte Alexander Krüger vom Bankhaus Lampe die geldpolitischen Beschlüsse der Fed.

Die Stellungnahme der Fed zeige, dass "die US-Notenbanker immer noch unentschlossen, vielleicht zögerlich hinsichtlich der Einleitung der Trendwende im Leitzinszyklus sind", so die Einschätzung des Experten Dirk Gojny von der National-Bank. Die amerikanischen Währungshüter machen ihre Entscheidung von der Entwicklung der Konjunkturdaten in den USA anhängig. Deshalb dürfte am Nachmittag die erste Schätzung zum US-Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal besonders im Fokus der Anleger am Devisenmarkt stehen./jkr/fbr



 

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