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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Montag unter Druck geblieben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,0821 US-Dollar, nachdem sie zeitweise bis auf 1,0810 Dollar gefallen war. Zuvor hatte der Kurs noch knapp unter 1,09 Dollar gelegen. Der Referenzkurs wurde von der Europäischen Zentralbank (EZB) auf 1,0845 (Freitag: 1,0856) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9221 (0,9212) Euro.

Händler begründeten die Kursverluste unter anderem mit Aussagen der US-Investmentbank Goldman Sachs. "Wir rechnen weiterhin mit einer Abschwächung des Euro gegenüber dem Dollar in den kommenden Quartalen", hieß es in einer Mitteilung. Während die Aussicht auf die erste Zinserhöhung seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise in den USA dem Dollar Auftrieb gibt, hatte die EZB ihre Geldpolitik zuletzt weiter gelockert und ein breit angelegtes Programm zum Kauf von Staatsanleihen gestartet.

Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus der Eurozone konnten dem Euro keinen Auftrieb geben. Im Währungsraum war die Stimmung in den Unternehmen im März besser als erwartet ausgefallen. Außerdem hatte die Inflation in Deutschland im März auf 0,3 Prozent zugelegt, nach 0,1 Prozent im Vormonat. Die EZB sieht die Preisstabilität allerdings erst bei einer Inflation von knapp zwei Prozent als gewährleistet an./la/he



 

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