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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag auch im US-Handel etwas leichter tendiert. Händler begründeten die jüngsten Verluste unter anderem mit zuletzt robusten US-Konjunkturdaten. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,3387 US-Dollar. Zur Wochenmitte war der Euro auf 1,3370 gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit vergangenen November. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3379 (Mittwoch: 1,3401) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7474 (0,7462) Euro.

Die Aussicht auf ein robustes Wachstum der US-Wirtschaft stütze den Dollar und belaste im Gegenzug den Euro, hieß es aus dem Handel. Die unerwartet starken Daten zum amerikanischen Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal vom Vortag wirkten nach. Außerdem erwarten Investoren einen kräftigen Anstieg der Beschäftigtenzahl. Die US-Regierung wird den Arbeitsmarktbericht für Juli am Freitag veröffentlichen. Nach den jüngsten Konjunkturdaten wird am Markt außerdem auf eine frühe Zinserhöhung in den USA spekuliert.

Außerdem wurde der Euro durch Inflationsdaten aus dem Währungsraum belastet. Im Juli war die Teuerungsrate auf 0,4 Prozent gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit 2009. Experte Lutz Karpowitz von der Commerzbank geht davon aus, dass die Preisdaten die Spekulationen über breit angelegte Anleihekäufe anheizen. "Für den Euro sind jegliche Spekulationen über Wertpapierkäufe der EZB Gift", so Karpowitz. Denn sie würden die unterschiedliche Marschrichtung von US-Notenbank Fed und EZB nochmals unterstreichen./edh/jkr/he



 

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