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Meldung

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Freitag auch im US-Handel von schwachen amerikanischen Wirtschaftsdaten profitiert. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,0987 US-Dollar. Im frühen europäischen Geschäft war der Euro noch bei 1,0926 Dollar gehandelt worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs später auf 1,0970 (Donnerstag: 1,0896) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9116 (0,9178) Euro.

Schwache US-Konjunkturdaten lasteten laut Händlern auf dem Dollar. Ein wichtiger Frühindikator für die Region Chicago hatte sich im Mai überraschend eingetrübt. Der Indikator ist laut Devisenexperte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) enttäuschend, da er kein Wachstum mehr signalisiere. Viele Beobachter hatten erwartet, dass die Wirtschaft der USA im Frühjahr wieder anzieht. Im ersten Quartal war die größte Volkswirtschaft der Welt nach revidierten Zahlen auf das Jahr hochgerechnet um 0,7 Prozent geschrumpft. Zuvor war noch ein leichter Anstieg von 0,2 Prozent ermittelt worden.

Unterstützung erhielt der Euro auch von positiv aufgenommenen Konjunkturdaten aus dem Währungsraum. In Italien und Spanien hatten sich die Inflationsraten von ihrem tiefen Fall erholt. Dies dürfte der EZB, die mit ihren Wertpapierkäufen gegen die ungewöhnlich niedrige Inflation ankämpft, ebenso in die Karten spielen wie neue Zahlen zur Geldmenge. Im April hatte das Wachstum der Geldmenge weiter angezogen. Die Daten bestätigen laut Umlauf das "konjunkturelle Erholungsszenario der Eurozone"./edh/jsl/he



 

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