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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag von einer gestiegenen Kerninflationsrate in der Eurozone profitiert. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Mittag mit 1,3190 US-Dollar gehandelt. Nach schwachen Einzelhandelsumsätzen aus Deutschland war der Euro im frühen Handel zunächst noch bis auf 1,3160 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3178 (Mittwoch: 1,3177) Dollar festgesetzt.

Die Jahresrate der Teuerung sank in der Eurozone von 0,4 Prozent im Vormonat auf 0,3 Prozent. Ökonomen hatten mit dem Rückgang gerechnet. Die Inflationsrate hat sich damit noch weiter vom Zielwert der EZB entfernt, die eine Rate von knapp zwei Prozent anstrebt. Der Euro konnte jedoch zulegen, da die Kerninflationsrate (ohne Lebensmittel und Energie) von 0,8 Prozent im Vormonat auf 0,9 Prozent gestiegen ist. Es gebe mit Blick auf die nächste Sitzung der EZB in der kommenden Woche ein Enttäuschungspotenzial, da die Erwartungen schon sehr hoch gelaufen seien, hieß es in einer Einschätzung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

Zunächst hatten noch schwache deutsche Einzelhandelsumsätze den Euro belastet. Die Erlöse sind im Juli so stark gefallen wie seit Januar 2012 nicht mehr. Die Umsätze sind real (preisbereinigt) um 1,4 Prozent zum Vormonat gesunken. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. Der Eurokurs dürfte zudem durch die Zuspitzung der Lage in der Ostukraine belastet werden, sagten Händler./jsl/jkr



 

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