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Meldung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts des robusten US-Wirtschaftswachstums ist der Eurokurs am Donnerstag unter Druck geblieben. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,0915 US-Dollar gehandelt, nachdem der Euro zuvor noch knapp unter der Marke von 1,10 Dollar notiert hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0955 (Mittwoch: 1,1030) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9128 (0,9066) Euro.

"Die Wahrscheinlichkeit einer Leitzinsanhebung im September ist nach den jüngsten Aussagen der US-Notenbank und den robusten Konjunkturdaten etwas gestiegen", sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Das Wirtschaftswachstum hatte sich im zweiten Quartal beschleunigt. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs auf das Jahr hochgerechnet um 2,3 Prozent. Positiv hervorzuheben ist laut Rieke aber vor allem die gestiegene Inflationsdynamik und das überraschende Wirtschaftswachstum im ersten Quartal, nachdem man zuvor noch einen Rückgang ermittelt hatte.

Der US-Dollar war bereits am Mittwochabend merklich gestiegen, nachdem die US-Notenbank (Fed) die Tür für eine Leitzinserhöhung im September offen gehalten hatte. "Allerdings gab die Fed erneut keine klaren Hinweise, hat sich aber etwas weiter auf eine Zinserhöhung im September hinbewegt", sagte Rieke. "Die US-Wirtschaft ist durchaus in der Lage eine Zinserhöhung zu verkraften." Voraussetzung für eine Zinserhöhung sind laut Fed "einige weitere" Verbesserungen am Arbeitsmarkt. Die auch in der vergangenen Woche sehr niedrigen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe dürften die Fed laut Rieke in ihrem positiven Bild vom Arbeitsmarkt bestärken./la/he



 

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