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03.09.14 EUR/USD: Fortsetzung der Seitwärtsbewegung.
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02.09.14 EUR/USD: Vorerst keine wesentlichen Schwan.
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Meldung

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag im Vorfeld dreier Großereignisse unter dem Strich etwas zugelegt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2962 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Hoffnungen auf eine unverändert lockere Geldpolitik in den USA hatten den Eurokurs zwischenzeitlich bis auf sein bisheriges Tageshoch bei 1,2995 Dollar getrieben. Danach beruhigte sich der Kurs wieder etwas. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2949 (Montag: 1,2911) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7723 (0,7745) Euro.

Von der Wochenmitte an kommen die Anleger kaum noch zur Ruhe: Am Mittwochabend wird zunächst die US-Notenbank (Fed) Entscheidungen verkünden. Analysten halten es für möglich, dass die Fed Hinweise auf die seit langem erwartete Zinswende gibt. Am Donnerstag versorgt dann die EZB die Geldhäuser mit neuen Geldspritzen, um die lahmende Kreditvergabe anzuschieben. Am Freitag werden schließlich die Ergebnisse des schottischen Unabhängigkeitsreferendums erwartet. Im Falle einer Abspaltung Schottlands von Großbritannien dürfte das britische Pfund in Mitleidenschaft gezogen werden.

Der neunte Rückgang der ZEW-Konjukturerwartungen in Folge indes sorgte am Devisenmarkt kaum für Bewegung. Händler argumentierten, der Rückgang sei etwas schwächer als erwartet ausgefallen, was Verluste beim Euro verhindert habe. Das Forschungsinstitut ZEW führte die schlechtere Stimmung unter Finanzexperten auf die große Unsicherheit zurück, die von dem Handelskonflikt mit Russland und der schwachen Erholung im Euroraum ausgehe./la/mmb



 

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