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Meldung
Hannover (www.aktiencheck.de) - Die aktuellen Angaben zur Entwicklung der Einzelhandelsumsätze in den USA haben den Devisenmarkt mit einem Anstieg um beachtliche 0,6% M/M recht positiv überrascht, so die Analysten der NORD LB.


Der Blick auf die Details der Zahlen zeige, dass sich die Umsätze im Automobilbereich am aktuellen Rand sogar noch eine Spur freundlicher hätten präsentieren können, als von vielen Beobachtern ohnehin schon erwartet worden sei. Exklusive Automobile habe sich entsprechend ein Zuwachs von 0,2% M/M gezeigt, was im Rahmen der Erwartungen gelegen habe. Folglich habe der US-Dollar auch nicht von den Zahlen profitieren können. Die jüngst gemeldeten schwächeren Zahlen zu den ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland hätten zwar schon etwas mehr Einfluss auf das Marktgeschehen im FX-Segment gehabt, grundsätzlich bleibe die Sorge vor einer portektionistischen US-Handelspolitik allerdings ein belastender Faktor für die Währung der USA.

So habe Donald Trump China in einem Tweet jüngst abermals Währungsmanipulationen vorgeworfen. Nach Hoffnungen auf eineEntspannung habe diese Anmerkung des US-Präsidenten die Nervosität im FX-Segment zuletzt wieder erhöht. Einige Marktbeobachter würden nun zu glauben beginnen, dass die US-Regierung ihre Handelspolitik nutze, um die Währung der USA vor Aufwertungstendenzen zu schützen, die eine direkte Folge der FED-Geldpolitik seien. In der Tat sei im Laufe des Jahres 2018 mit erneuten Anhebungen der FED Funds Target Rate zu rechnen. Das Zinsumfeld spreche somit zunächst für die Währung der USA. Der Devisenmarkt dürfe aber auch die EZB nicht vergessen. Die Notenbanker in Frankfurt würden 2019 eine Rückkehr in das Politikfeld Leitzinsanhebungen wagen. Dies sollte dann perspektivisch für den Euro sprechen. Noch sei die US-Notenbank aber im Fokus und werde weiter vorlegen. Ohne Störfeuer vom Capitol Hill sollte der US-Dollar daher in den kommenden 3 bis 6 Monaten aufwerten können. (18.04.2018/ac/a/m)


 

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