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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Freitag im US-Handel weiter nachgegeben. Inflationsdaten aus den USA und Aussagen der Notenbank-Chefin Janet Yellen gaben dem US-Dollar Auftrieb und belasteten damit entsprechend die Gemeinschaftswährung. Sie kostete rund zwei Stunden vor dem Wall-Street-Schluss 1,1004 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs noch auf 1,1164 (Donnerstag: 1,1133) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8957 (0,8982) Euro. Zu Beginn der Woche noch hatte der Euro mehr als 1,14 Dollar gekostet.

Stark unter Druck geriet der Euro am Freitag zunächst dadurch, dass die US-Verbraucherpreise im April den zweiten Monat in Folge unter ihrem Vorjahresniveau gelegen hatten, allerdings vor allem wegen des Ölpreisverfalls seit Mitte 2014. Im Monatsvergleich dagegen waren die Preise gestiegen. Wegen der ebenfalls langsam anziehenden Löhne sieht das Analysehaus Capital Economics die Notenbank Fed unter Zugzwang: "Die Fed kann nicht ewig warten, bevor sie die Zinsen anhebt."

Wann diese ihre jahrelange Nullzinspolitik beenden wird, ist immer noch nicht klar. Doch Yellen bekräftigte nun erneut, dass ein erster Zinsschritt in diesem Jahr wohl angemessen sei. Experten rätseln seit Monaten, wann die Fed mit Zinsanhebungen beginnt. Nachdem ursprünglich Mitte 2015 erwartet worden war, gilt jetzt ein späterer Zeitpunkt als wahrscheinlicher. Weil die Wirtschaft seit Jahresbeginn lahmt und die Inflation schwach ist, wird auch ein Straffungsbeginn erst im kommenden Jahr nicht ausgeschlossen./ck/he



 

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