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Meldung
Wien (www.aktiencheck.de) - EUR/USD (ISIN EU0009652759 / WKN 965275 ) bewegt sich weiter grob in einem Band zwischen 1,15 und 1,18, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).


Selbst das erneute Hochkochen der Sorge über die Nachhaltigkeit der italienischen Haushaltspolitik habe dem Euro nicht sonderlich zu schaden vermocht und diesen zwischenzeitlich lediglich an das untere Ende der genannten Handelsspanne geführt. Da sich an den fundamentalen Rahmenbedingungen - Geldpolitik EZB und FED - auf absehbare Zeit nichts ändern dürfte, fehlt uns ein wenig die Fantasie, weshalb EUR/USD aus seiner Handelsspanne ausbrechen sollte, so die Analysten der RBI. Der Konflikt zwischen der italienischen Regierung und der EU-Kommission über den italienischen Haushaltsentwurf dürfte den Euro zwar weiter belasten, zu mehr als gelegentlichen und vor allem vorübergehenden Schwächeanfällen dürfte er allerdings nicht reichen. Dafür seien die potenziellen Gefahren, die sich aus einer unsoliden italienischen Haushaltspolitik ergeben würden noch zu abstrakt. Wichtig für den Euro werde auch der Fortgang der Brexitverhandlungen in den nächsten Wochen sein. Zwar wäre das Pfund in einem No Deal-Szenario klar der Hauptverlierer, der Euro könnte aber gegenüber anderen "harten" Währungen wie USD, CHF und JPY unter Druck geraten. (16.10.2018/ac/a/m)


 

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