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Meldung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat seine Verluste am Mittwoch nach Aussagen der US-Notenbank Fed zur künftigen Geldpolitik ausgeweitet. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2355 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,2448 (Dienstag: 1,2537) Dollar festgesetzt. In einer ersten Reaktion auf die Fed-Äußerungen war der Kurs noch bis auf 1,2473 Dollar gestiegen.

Die US-Notenbank Fed spielt bei der Straffung ihrer Geldpolitik zwar auf Zeit. Allerdings änderte sie die Wortwahl leicht. Der geldpolitische Ausschuss könne "geduldig" bei der Normalisierung des Leitzinsniveaus vorgehen, hieß es im am Mittwoch veröffentlichten Kommentar zur Zinsentscheidung. Diese Formulierung sei jedoch konsistent mit dem bisherigen Zinsversprechen. Bislang hatte die Fed geschrieben, dass auch nach dem Ende Oktober beendeten Staatsanleiheprogramm der Niedrigzins für einen "beträchtlichen Zeitraum" beibehalten werde. Seit der letzten großen Finanzkrise Ende 2008 liegt der Zins in einer historisch niedrigen Spanne zwischen null und 0,25 Prozent.

Die Fed habe sich mehr Flexibilität gegeben, die Zinsen auch früher anzuheben, sollten die Konjunkturdaten es erlauben, schrieb Volkswirt Paul Ashworth vom Analysehaus Capital Economics in einer Studie./mis/jha/



 

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