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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Mittwoch im US-Handel unter Druck geblieben. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,0756 US-Dollar gehandelt. Im frühen europäischen Handel hatte der Euro noch über der Marke von 1,08 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0748 (Dienstag: 1,0859) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9304 (0,9209) Euro.

Händler erklärten den Kursrutsch mit einem Medienbericht, der andeutete, dass die EZB noch lange an ihrer sehr lockeren Geldpolitik festhalten werde. In den Wochen zuvor hatte der Euro dagegen deutlich an Wert gewonnen, weil Anleger auf eine straffere Geldpolitik in nicht allzu ferner Zukunft spekuliert hatten.

Das britische Pfund, das am Vormittag noch deutlich unter Druck gestanden hatte, erholte sich und drehte sogar ins Plus. Großbritannien hatte an diesem Mittwoch offiziell seinen Austrittsantrag bei der Europäischen Union eingereicht. "Zumindest den Marktteilnehmern scheint so langsam zu dämmern, was für eine Mammutaufgabe der Brexit wird", sagte Thu Lan Nguyen, Devisenexpertin bei der Commerzbank. "Wir sehen auf kurze Sicht noch weiteres Abwärtspotenzial, da die Investoren unserer Ansicht nach die Gefahr eines Scheiterns der Verhandlungen bisher nicht hinreichend in die Pfund-Kurse eingepreist haben."/la/stb



 

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