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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Freitag deutlich unter 1,12 US-Dollar geblieben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1140 Dollar. Das war rund ein halber Cent weniger als am Morgen im europäischen Handel. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1202 (Donnerstag: 1,1206) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8927 (0,8924) Euro.

Ausgangspunkt der Euro-Verluste war der amerikanische Dollar, der zu vielen Währungen deutlich an Wert gewann. Damit kehrte sich die Tendenz der Vortage um, als der Dollar erheblich unter Druck geraten war. Auslöser der Dollar-Gewinne war der monatliche Arbeitsmarktbericht der US-Regierung. Der Stellenaufbau war im Januar zwar hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dafür war die Arbeitslosigkeit weiter in Richtung Vollbeschäftigung gefallen und die Löhne waren deutlich stärker gestiegen als in den Vormonaten.

Bei Fachleuten sorgten die Zahlen zumeist für Erleichterung. In den Tagen zuvor waren Konjunkturdaten ein ums andere Mal sehr schwach ausgefallen, was zu Befürchtungen geführt hatte, die US-Wirtschaft könnte in eine Rezession abgleiten. Auch die Zinserwartungen an die US-Notenbank stiegen nach den Daten etwas an, nachdem sie an den Vortagen eingebrochen waren. Ob die Fed ihre Ende 2015 eingeleitete Zinswende bald fortsetzt, bleibt angesichts der internationalen Börsenschwäche und der Wachstumssorgen um China aber fraglich./la/he



 

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