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(Nach dem 2. Absatz wurde ein überflüssiger Satz entfernt.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Freitag seine Verluste ausgeweitet und ist zeitweise unter 1,25 US-Dollar gefallen. Das war zuletzt Ende August 2012 der Fall gewesen. Am Nachmittag notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,2513 Dollar. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2524 (Donnerstag: 1,2598) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7985 (0,7938) Euro.

Der Eurokurs hat damit seit den geldpolitischen Beschlüssen der US-Notenbank Fed am Mittwochabend etwa 2,5 Cent eingebüßt. Die Notenbanker hatten sich optimistischer als erwartet zu den weiteren Konjunkturaussichten in den USA geäußert. Einige Experten erwarten nun eine erste Zinsanhebung schon im März 2015. Bisher hatten Analysten damit am Ende des ersten Halbjahres gerechnet.

Auch eine Reihe von Konjunkturdaten aus den USA waren am Freitag stark ausgefallen. Vor allem der Chicago-Einkaufsmanagerindex lag deutlich höher als erwartet und deutet daraufhin, dass das Wirtschaftswachstum in den USA in den kommenden Monaten robust bleibt. Experten gehen davon aus, dass die Stärke des Dollars auch in den kommenden Woche anhält. Vor allem der für den kommenden Freitag erwartete monatliche Arbeitsmarktbericht der Regierung könne die Währung stützen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78425 (0,78720) britische Pfund , 140,18 (137,27) japanische Yen und 1,2067 (1,2059) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 1164,25 (1202,00) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 29 520,00 (30 280,00) Euro./fr/jkr/he



 

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