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Meldung

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Dienstag im US-Handel wieder leicht erholt. Nachdem er zur Mittagszeit in Europa erstmals seit zwei Jahren unter die Marke von 1,26 Dollar gefallen war, stand er rund eineinhalb Stunden vor dem Handelsschluss an der Wall Street wieder bei 1,2632 US-Dollar.

Eine sehr niedrige Inflationsrate in der Eurozone hatte die Gemeinschaftswährung auf Talfahrt geschickt. Zeitweise sank er bis auf 1,2572 Dollar und erreichte so den niedrigsten Stand seit September 2012. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2583 (Montag: 1,2701) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7947 (0,7873) Euro.

Die Jahresinflationsrate in der Eurozone war im September auf 0,3 Prozent gefallen und damit auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2009. Nun spekulieren Börsianer zunehmend auf weitere Maßnahmen der EZB zur Ankurbelung der Wirtschaft, vor allem auf umfangreiche weitere Käufe von Staatsanleihen. "Der Druck auf die EZB, breit angelegte Staatsanleihekäufe zu tätigen, ist gestiegen", sagte etwa Ulrich Leuchtmann, Leiter der Devisenabteilung der Commerzbank. "Dies ist ein Superinstrument, um den Euro zu schwächen." Der Verfall des Euro sei von der Notenbank gewünscht, um so die schwache Konjunktur zu stützen. Auf der Ratssitzung an diesem Donnerstag erwarte er jedoch noch keine derartige Entscheidung. Jedoch könnte die EZB zu Beginn des kommenden Jahres zu diesem Instrument greifen./ck/he



 

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