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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Zahl der besorgten Stimmen wegen des zu eskalieren drohenden Handelskonflikts zwischen den USA und China hat sich zuletzt deutlich erhöht, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".


Auch würden die möglichen negativen Folgen für die Weltwirtschaft stärker eingeschätzt als bei der ersten Auferlegung von US-Importzöllen, als es noch um die Besteuerung chinesischer Waren in Höhe von 50 Mrd. USD gegangen sei. Dennoch würden sich auch Stimmen zu Wort melden, die Spielraum für einen Kompromiss sehen würden. Und es gebe nicht wenige, die in der Ankündigung der jüngsten Maßnahmen und der harten Haltung Donald Trumps im Handelskonflikt lediglich den Versuch sehen würden, die US-Position für künftige Verhandlungen zu verbessern. Tatsächlich könne man es als Strategie sehen, durch Setzen extremer Referenzpunkte, so genannte Anker, die eigene Verhandlungsposition für einen späteren Kompromiss zu verbessern. Denn oftmals werde der Erfolg oder Misserfolg solcher Ergebnisse auch in Abhängigkeit von solchen Ankern wahrgenommen. Selbst wenn diese unsinnig sein sollten.

Dass man hierzulande in Zentralbank-Kreisen die Folgen eines möglichen Handelskrieges unterdessen sehr ernst nehme, sollten gestern so genannte Quellen aus EZB-Kreisen gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters geäußert hätten. Danach seien die EZB-Entscheider wesentlich besorgter über einen Handelskrieg, als dies nach außen hin den Anschein habe. Die Sorge, dass der Konflikt die Erholung der Eurozone behindern und den Ausstieg aus der Politik des lockeren Geldes erschweren könne, werde, so die Quellen, hinter einer "Fassade optimistischer Vorhersagen" versteckt. Möglicherweise seien selbst die nach der EZB-Sitzung vom vergangenen Donnerstag geäußerten ökonomischen Vorhersagen noch viel zu optimistisch. Dies sei insofern nicht überraschend, als EZB-Chef Mario Draghi bereits in der vergangenen Woche betont habe, die Prognosen der Zentralbank würden bislang die Folgen des Handelskonflikts nicht berücksichtigen.

Interessanterweise habe der Euro auf diese Meldungen genauso wenig mit neuen Tiefstkursen reagiert wie auf ein ungewöhnliches Statement - normalerweise äußere sich die EZB nicht zu den Wechselkursen - von Ratsmitglied Ewald Nowotny, der die Euro-Schwäche gegenüber dem US-Dollar auf die gestiegene Zinsdifferenz zurückführe. Immerhin: Der Euro zeige erste Konsolidierungsbestrebungen, bleibe aber in seinem kurzfristigen Abwärtstrend, der nun zwischen 1,1820 und 1,1405/10 EUR/USD (ISIN EU0009652759 / WKN 965275 ) verlaufe. (21.06.2018/ac/a/m)


 

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