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Meldung
Eine hohe Seitwärtsrendite in nur kurzer Zeit können risikofreudige Anleger mit einem Inline-Optionsschein auf den Euro im Verhältnis zum US-Dollar erzielen. Eine Fortsetzung der jüngsten Seitwärtsbewegung beim Währungspaar ist denkbar. Die passende WKN lautet ST5Y1G und bietet 30 Prozent Rendite bis März.

Ergänzend blicken wir auf den Kommentar der VP-Bank zur EZB-Sitzung der vergangen Woche:

“Mario Draghi macht Ernst. Die Anleihekäufe werden zum Jahresende gestoppt. Reinvestitionen sind davon ausgenommen. Der EZB-Rat geht nach wie vor davon aus, dass die EZB-Leitzinsen mindestens über den Sommer auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.

In Anbetracht der konjunkturellen Abkühlung kamen Zweifel auf, ob die EZB die Netto-Wertpapierkäufe tatsächlich einstellen würde. Aber die bestehenden Statuten führten dazu, dass die kauffähige verfügbare Menge an deutschen Bundesanleihen ein Weiterführen der Wertpapierkäufe nur schwerlich möglich machte. Damit endet ein geschichtsträchtiges Kapitel der noch verhältnismäßig jungen EZB-Historie. Es ist auch gut so, denn das schiere Ausmaß der Anleihekäufe ließ selbst bei hartgesottenen Volkswirten einen Schauder über den Rücken laufen. 

Böse Zungen mögen behaupten, dass das Kaufprogramm ein Flopp war. Mit Blick auf das pure Zahlenmaterial kann dies nicht gänzlich bestritten werden, doch der weitere Blick gibt ein anderes Bild frei. Ja, die Inflationserwartungen sind tiefer als zu Beginn der Käufe und auch die Kerninflationsrate liegt kaum deutlich höher. Selbst die Risikoaufschläge italienischer Staatstitel liegen merklich über dem Niveau des Jahres 2015. Der größte und wichtigste Erfolg des Kaufprogramms kann selbst von Gegner einer expansiven Geldpolitik nur schwer widerlegt werden: Das Vertrauen kehrte zurück – zumal die Politik mit Strukturreformen und einer Vertiefung der Eurozone noch immer auf sich warten lässt. Unternehmen fassten wieder Mut; die Kreditvergabe legte wieder zu. Doch der eigentliche Erfolg lässt sich auf fünf Wörter beschränken: Es gibt den Euro noch.

Wie geht es nun weiter? Die EZB wird noch über einen längeren Zeitraum die fällig werdenden Anleihen reinvestieren. Nach eigenem Bekunden über den Zeitpunkt einer Leitzinserhöhung hinaus. Vorerst wird es auch zu keiner Zinserhöhung kommen – zumindest nicht vor Ende des Sommers 2019. Bei aller Ehrfurcht vor komplexen geldpolitischen Analysen, der gesunde Menschverstand sagt: Läuft die Konjunktur rund, kann die EZB eine Zinserhöhung zum Jahresende 2019 vollstrecken. Dabei dürfte es zunächst nicht um eine Erhöhung des Refinanzierungssatzes gehen, sondern um eine sachte Anhebung des negativen Einlagesatzes. Eine Erhöhung des Refinanzierungssatzes wird wohl ein Thema für das Jahr 2020 – vorausgesetzt die Wirtschaft läuft auch dann noch rund.



 

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