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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Ausgerechnet jetzt, da Marktteilnehmer damit beginnen, ihre Portfolios auf den Jahresendspurt auszurichten, und sich die Konjunktursorgen bzw.
Zinsängste der vergangenen Wochen spürbar gelegt und die Aktienmärkte deutlich erholt haben, scheint ein anderes Phänomen für neue Irritationen zu sorgen: der Rohölpreis, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Ihn belaste derzeit ein klares Überangebot, was Akteure seit Tagen mit Abgaben quittieren würden. Die permanenten Verkäufe hätten am Freitag zur längsten Verlustserie seit 1984 geführt. Der Preis des schwarzen Goldes sei zehn Tage in Folge gefallen. Überdies sei er in Bärenmarkt-Terrain geschlittert, denn die US-Sorte WTI sei seit dem Jahreshoch Anfang Oktober um mittlerweile 20 Prozent gefallen. Die Sorte Brent habe seitdem fast genauso hohe Verluste angehäuft. Zur Erinnerung: Bereits im Sommer dieses Jahres sei Rohöl ein Streitthema gewesen. Damals hätten Analysten mehrheitlich die Meinung vertreten, dass aufgrund der strengen Sanktionen der US-Regierung gegen den Iran bald wieder Notierungen von 100 US-Dollar pro Barrel wahrscheinlich seien.

Da mittlerweile allerdings eine Reihe wichtiger Abnehmerstaaten des iranischen Ölangebotes - darunter Indien, China, Japan, Italien und die Türkei - vom US-Embargo ausgenommen worden sei, hätten die Ölpreise an den Weltmärkten wieder deutlich nachgegeben. Im Sommer hätten OPEC-Mitglieder zudem eine Reduzierung der Förderkürzungen beschlossen. Hinzu komme die Fördermenge der USA, die sich derzeit auf Rekordniveau bewege.

Es sei beinahe egal, von welchem weltwirtschaftlichen Thema gerade die Rede sei. Ein Name scheine nie zu fehlen: der des US-Präsidenten Donald Trump. Auch bei der jüngsten Ölpreisdebatte habe er mitgemischt und nichts dabei unversucht gelassen, sich als Kapitän des Marktes zu inszenieren. Vergangene Woche habe er klargestellt, dass ihm der jüngste Ölpreisverfall zu verdanken sei. Seine Entscheidung, die zuvor erwähnte Embargo-Ausnahme für einzelne Länder auszusprechen, habe dazu geführt, dass die Preise in letzter Zeit "sehr stark gefallen" seien. Was er allerdings nicht verraten habe, sei gewesen, dass der Rohölpreis bei Verkündung seiner Entscheidung zu Monatsbeginn bei zirka 63,50 USD pro Barrel notiert habe, den Hauptanteil seiner Abwärtsbewegung damit also bereits vollzogen habe.

Abseits der Ölpreise hätten sich Devisenhändler am Freitag für US-Fundamentaldaten interessiert. US-Produzentenpreise hätten im Oktober überraschend deutlich angezogen. Hingegen sei die US-Verbraucherstimmung im November besser als durchschnittlich erwartet ausgefallen. US-Dollar-Bullen hätten an den Zahlen Gefallen gefunden und dafür gesorgt, dass der Euro schwach geschlossen habe und sich nicht aus seinem kurzfristigen Abwärtstrend (zwischen 1,1475/80 und 1,1240 (ISIN: EU0009652759, WKN: 965275)) habe lösen können. (12.11.2018/ac/a/m)


 

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