EUR/USD (Euro / US-Dollar)


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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Nun ist gestern der Euro also sang- und klanglos auf den niedrigsten Kurs dieses Jahres gegenüber dem US-Dollar gefallen, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".


Von den vergangenen 13 Handelstagen habe es für den Euro gerade einmal drei gegeben, die mit einem Tagesplus beendet worden seien. Die Gründe dafür lägen auf der Hand. Zum einen spiele die steigende Zinsdifferenz zwischen der Eurozone und den USA eine wesentliche Rolle, aber mehr noch seien es die Erwartungen künftiger Zinsveränderungen, die die Akteure beeinflussen würden. In den USA sei dabei die Sachlage relativ klar, zumal die implizite Wahrscheinlichkeit für drei oder vier Zinserhöhungen in diesem Jahr gegenüber dem Vormonat von insgesamt 71 auf knapp 89 Prozent (vgl. CME FedWatch Tool) gestiegen sei.

Was hingegen die Erwartung hinsichtlich der ersten Zinserhöhung in der Eurozone angehe, bleibe diese weitgehend unverändert: Viele Marktteilnehmer gehen - wie die Deutsche Bank AG auch - von einem derartigen Schritt Mitte 2019 aus. All diese Erwartungen seien vor kurzem wieder einmal durch ökonomische Daten bestätigt worden. Auf der einen Seite gelte für die USA nach dem jüngsten Arbeitsmarktbericht immer noch das sogenannte Goldilocks-Szenario, die Kombination aus niedriger Arbeitslosigkeit und stabiler Inflation. Selbst wenn mancherorts wegen der niedrigen Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent die Angst vor Blasenbildung an den Finanzmärkten umgehe, liege dieser Anteil immer noch im Rahmen der Projektionen, die die Mitglieder im Offenmarktausschuss der FED vorgenommen hätten. Sie hätten im März im Mittel für 2018 eine Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent prognostiziert.

In der Eurozone hoffe man immer noch darauf, dass es sich bei den jüngsten Wachstumszahlen nur um eine Delle handle. Allerdings hätten diese Hoffnungen durch die gestrigen enttäuschenden Daten zur Auftragslage der deutschen Industrie, aber auch durch den Einkaufsmanagerindex des Einzelhandels für die Eurozone einen leichten Dämpfer erhalten. Viel bedenklicher für den Euro seien allerdings die von der CFTC am Freitag veröffentlichten Zahlen, wonach vor knapp einer Woche Long-Positionen in Euro gemessen worden seien, die immer noch rund 80 Prozent des Rekordstandes vom April ausgemacht hätten. Mit anderen Worten: Auch wenn diese Zahlen nicht repräsentativ für den Gesamtmarkt seien, würden sie dennoch ein Stimmungsbild abgeben: Bei größeren Erholungen wäre weiterer Druck auf den Euro zu erwarten, zumal dessen kurzfristiger Abwärtstrend nun steiler zwischen 1,2200/10 und 1,1855/60 EUR/USD (ISIN EU0009652759 / WKN 965275 ) verlaufe. (08.05.2018/ac/a/m)


 

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