EUR/USD (Euro / US-Dollar)


WKN: 965275 ISIN: EU0009652759
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Meldung
Paris (www.zertifikatecheck.de) - BNP Paribas hat u. a. das MINI Long-Zertifikat (ISIN DE000PS1LL14 / WKN PS1LL1 ) und das MINI Short-Zertifikat (ISIN DE000PS062F1 / WKN PS062F ) auf das Währungspaar EUR/USD (ISIN EU0009652759 / WKN 965275 ) emittiert, wie aus der Veröffentlichung "Märkte & Zertifikate daily" der BNP Paribas hervorgeht.


Der Euro sei im Vergleich zum US-Dollar gestern etwas ins Hintertreffen geraten. Dafür seien vor allem starke Daten vom US-Arbeitsmarkt verantwortlich gewesen, die der private Dienstleister ADP veröffentlicht habe. Demnach seien im Juni 237.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen worden und damit deutlich mehr als erwartet. Nach 203.000 neuen Jobs im Mai hätten Volkswirte mit einem Anstieg auf lediglich 216.000 neue Stellen gerechnet.

Der Greenback habe zudem davon profitiert, dass der viel beachtete ISM-Index für Juni etwas besser ausgefallen sei als vorhergesagt. Die Indices der Einkaufsmanager in der Industrie seien in der Euro-Zone hingegen wie erwartet ausgefallen. Das Protokoll der jüngsten Sitzung der EZB könnte das Währungspaar heute ebenso beeinflussen wie neue Daten vom US-Arbeitsmarkt.

Deutlicher Abwärtsdruck habe gestern auf dem Euro gelastet, der die wichtige Unterstützungszone zwischen 1,1098 und 1,1051 US-Dollar wieder erreicht habe. Ein erster Versuch, diese Unterstützung nach unten zu durchbrechen, habe bereits stattgefunden, doch der Euro habe sich bisher noch darüber behaupten können.

Nehme der Abwärtsdruck weiter zu, dürfte das Mai-Tief bei 1,0818 US-Dollar in den Fokus der Investoren rücken. Danach stelle sich der wichtige Support bei 1,0760 US-Dollar in den Weg, ehe ein Rückgang auf das Jahrestief bei 1,0456 US-Dollar drohe. Könne sich die europäische Gemeinschaftswährung hingegen weiterhin oberhalb der Unterstützungszone behaupten, wäre sogar mit einem neuerlichen Angriff auf die massive Hürde bei 1,1450 US-Dollar zu rechnen. Vorher müsste bei 11,86 US-Dollar allerdings noch der 38-Tage-Durchschnitt überquert werden. (02.07.2015/zc/n/a)


 

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