EUR/USD (Euro / US-Dollar)


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Meldung
An den Finanzmärkten wartet man weiterhin auf klare Signale von Janet Yellen. Statt die erste Zinserhöhung seit 9 Jahren zu verkünden, tappen die Experten weiterhin im Dunkeln. Der IWF und die Weltbank warnen gar vor einer Zinserhöhung in diesem Jahr und den damit verbundenen Marktschwankungen. Wir schauen uns die jüngsten Wirtschaftsdaten an und betrachten die Situation des Währungspaars Euro/US-Dollar. Den US-Konjunkturzahlen kommt zurzeit eine hohe Bedeutung zu, weil die US-Notenbank Fed ihre Zinswende von der konjunkturellen Entwicklung abhängig macht.

An den Devisenmärkten wird die Entwicklung der US-Wirtschaftskennziffern, darunter insbesondere die US-Verbraucherpreise genau beobachtet.  Mehrheitlich unter den Erwartungen gebliebene US-Konjunkturdaten haben der Wall Street Mitte Mai keinen nachhaltigen Impuls geliefert. Obwohl die Daten die Erwartung noch verstärkten, dass sich die US-Notenbank mit einer Zinserhöhung noch Zeit lassen wird. Das Protokoll der letzten Fed-Sitzung hatte eine Zinserhöhung schon im Juni mehr oder weniger ausgeschlossen. Schwache Makro-Daten bedeuten spätere Zinserhöhungen und das stützt tendenziell Aktien, sagen Marktteilnehmer.

Konjunkturdaten sprechen gegen eine Zinserhöhung

USA_NewYork_Börse

Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sprechen ebenfalls nicht unbedingt für eine frühere Zinswende, denn Mitte Mai haben mehr US-Bürger erstmals Arbeitslosenhilfe beantragt. Zudem war der Anstieg etwas stärker als von den Ökonomen erwartet. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe fiel im Mai zudem auf 53,8 Punkte zurück von 54,1 im Vormonat und signalisierte die schwächste Dynamik seit Jahresbeginn. Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg auf 54,6 Punkte erwartet. Auch die Neubauverkäufe im April und der Philadelphia-Fed-Index im Mai lagen etwas unter den Konsensschätzungen.

Eine starke Reaktion riefen die Daten dagegen am US-Anleihemarkt hervor, wo die Notierungen kräftig zulegten. Die Daten werfen die Frage auf, wie robust die Erholung der US-Konjunktur in diesem Quartal verläuft. Diese Entwicklung wiederum bildet nach Ansicht vieler Analysten die Grundlage für die Zinsentscheidung der US-Notenbank. Nach deren Ansicht würde die Fed gerne das Zinsniveau anheben, doch die schwache Konjunktur und die niedrige Inflation halten sie davon ab. Die schwachen US-Konjunkturdaten belasten den US-Dollar, die Investoren hatten nach dem schwachen Wachstum im ersten Quartal auf stärkere Daten gehofft.

Aufschub bis 2016?

Nachdem die US-Wirtschaft im ersten Quartal kaum gewachsen ist (0,1 Prozent zum Vorquartal), zeigen die Konjunkturindikatoren auch weiterhin keine deutliche Belebung. Zwar könnte die US-Wirtschaft im zweiten Quartal ein höheres Wachstum als im ersten erreichen (die Erwartungen liegen bei rund 0,7 Prozent), doch die Hoffnung auf eine deutliche Korrektur scheint sich nicht zu bestätigen. So wirkt sich die schwache Konjunktur zunehmend auf den US-Arbeitsmarkt aus und macht sich auch in den Wachstumsprognosen bemerkbar. Deshalb wird es immer unwahrscheinlicher, dass die Fed in 2015 die Zinsen anheben wird, auch wenn ein erster Zinsanstieg im September nicht unmöglich ist. Allerdings deuten die Konjunkturdaten eher darauf, dass die Fed frühestens im nächsten Jahr an der Zinsschraube drehen wird und dies auch nur sehr moderat.

Euro-US-Dollar-Wechselkurs im Seitwärtstrend

Nach dem Jahres- und 52-Wochentief von 1,0458 US-Dollar am 15. März hat sich der Euro-Kurs wieder erholt und notiert aktuell bei 1,13 US-Dollar. Im Mai 2014 lag der EUR/USD-Wechselkurs noch bei knapp 1,40 US-Dollar und zu Jahresbeginn 2015 notierte der Euro bei 1,21 US-Dollar. Wer auf eine Fortsetzung des Seitwärtstrends spekulieren möchte, findet mit dem folgenden Inliner das passende “Werkzeug”. Im zweiten Teil schauen wir uns genauer an, was für und gegen eine weitere Aufwertung des US-Dollars spricht.

Euro/ US-Dollar – SG8APL – Barrieren: 1,01 / 1,18 USD  – p.a. Rendite 890 Prozent – Laufzeit 09/15

Quelle: Societe Generale


 

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