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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag trotz schwacher Wirtschaftsdaten zugelegt. Die Gemeinschaftswährung profitierte dabei von einer breit angelegten Dollarschwäche. Am späten Nachmittag kostete ein Euro 1,2870 US-Dollar, nachdem er gegen Mittag kurz über die Marke von 1,29 Dollar gestiegen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2892 (Montag: 1,2845) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7757 (0,7785) Euro.

Stimmungsdaten deuten nach wie vor auf ein allenfalls moderates Wachstum im Euroraum hin. Der Einkaufsmanagerindex, eine Umfrage unter ranghohen Unternehmensvertretern, fiel im September um 0,2 Punkte auf 52,3 Zähler zurück, wie das Forschungsunternehmen Markit mitteilte. Das ist der tiefste Stand in diesem Jahr. Sowohl in der Industrie als auch unter Dienstleistern trübte sich die Lage ein. "Unsere Umfrage zeigt, dass die Eurozone weiter in der Krise steckt", kommentierte Chris Williamson, Chefökonom von Markit.

Der Dollar gab derweil nicht nur zum Euro, sondern auch zu anderen Währungen nach. Händler sprachen von einer Gegenbewegung auf die zuletzt deutlichen Gewinne. Diese Zuwächse beim Dollar waren Resultat einer nahenden Straffung der amerikanischen Geldpolitik. Finanzinvestoren sind davon allerdings noch nicht überzeugt: An den Märkten liegen die Zinserwartungen nach wie deutlich unterhalb der Zinsprognosen der US-Notenbank. Experten sehen dennoch weiteren Auftrieb für den Dollar, während der Euro von der lockereren Geldpolitik der EZB belastet werden dürfte.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78600 (0,78660) britische Pfund , 139,87 (140,09) japanische Yen und 1,2069 (1,2069) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 1222,00 (1213,50) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 30 070,00 (29 860,00) Euro./bgf/jkr/he



 

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