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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Freitag im New Yorker Handel per saldo nur wenig von der Stelle bewegt. Nachdem es für die Gemeinschaftswährung kurz bis auf 1,1241 US-Dollar nach oben gegangen war, wurde sie zuletzt mit 1,1231 Dollar gehandelt und damit nur etwas höher als im europäischen Nachmittagsgeschäft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1214 (Donnerstag: 1,1238) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8917 (0,8898) Euro gekostet. Unter Druck stand jedoch das britische Pfund.

Konjunkturdaten aus dem Euroraum hatten keine entscheidenden Impulse für den Handel zwischen Euro und Dollar geliefert. Der Einkaufsmanagerindex, ein auf einer Unternehmensumfrage basierender Stimmungsindikator, hatte sich im September spürbar eingetrübt. Das Wachstum im Euroraum stehe auf wackeligen Beinen, kommentierte Ökonom Rob Robson vom Markit-Institut, das für die Umfrage zuständig ist.

Deutliche Kursverluste musste vor dem Wochenende das britische Pfund hinnehmen. Am Markt wurde dies auf Äußerungen von Großbritanniens Außenminister Boris Johnson zurückgeführt. Johnson hatte bereits am Donnerstag gesagt, dass das Königreich voraussichtlich schon Anfang 2017 den Austrittsprozess aus der Europäischen Union starten werde. Das Pfund gab zu Euro und Dollar nach, weil jeder Hinweis auf einen raschen Brexit die damit verbundenen Wirtschaftsrisiken in Erinnerung ruft. Das kommt an den Märkten nicht gut an./ajx/jha/



 

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