Anheuser-Busch


WKN: A2ASUV ISIN: BE0974293251
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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von Anheuser-Busch InBev (ISIN BE0974293251 / WKN A2ASUV ) einen Endlos Turbo Long 94,541 Open End (ISIN DE000DGV0NJ6 / WKN DGV0NJ ) mit dem Basiswert Anheuser-Busch InBev vor.


Mit dem vergangenen warmen Wochenende sei nun die Biergartensaison eröffnet. Hochkonjunktur für Brauereien wie Anheuser-Busch InBev. Der internationale Konzern sei dank geschickter Übernahmen und Fusionen die weltweite Nr. 1 unter den Brauereien.

Das beliebteste Bier der Deutschen sei das Pils. Davon habe auch der weltweit größte Bierbrauer Anheuser-Busch InBev diverse Marken im Sortiment. Mit Beck's und Hasseröder fänden sich gleich zwei Marken des Konzerns unter den Top Ten der meistverkauften Biere in Deutschland. Weitere hierzulande bekannte Marken des in Belgien firmierenden Konzerns seien unter anderem Franziskaner Weissbier, Diebels und Löwenbräu. Im deutschen Biermarkt rangiere Anheuser-Busch InBev gemessen an den Absatzzahlen auf dem zweiten Platz. Deutschland zähle zudem zu den Top-Märkten des Unternehmens. Mit rund 2% des im vergangenen Geschäftsjahr weltweit abgesetzten eigenen Biervolumens von 433,9 Mio. Hektolitern entfalle aber nur ein kleiner Teil auf die hiesigen Gefilde. Denn Anheuser-Busch InBev sei regional sehr breit aufgestellt. Seine mehr als 500 Biermarken verkaufe der Konzern in mehr als 150 Ländern. Die USA und Brasilien würden dabei zu den größten Absatzmärkten gehören.

Die aktuelle Größe des Konzerns und seine Führungsposition auf dem Weltmarkt würden nicht von ungefähr kommen. Der Konzern sei 2008 aus der Übernahme der amerikanischen Brauerei Anheuser-Busch durch die belgisch-brasilianische InBev-Gruppe hervorgegangen und sei in den vergangenen Jahren sehr stark durch Fusionen und Zukäufe gewachsen. Zuletzt habe sich das Unternehmen durch die im Oktober 2015 angekündigte und ein Jahr später vollzogene Übernahme des Konkurrenten SABMiller verstärkt. Damit habe der Konzern seine weltweite Präsenz, insbesondere in Afrika, Indien und Australien verbreitert. Aber auch das Portfolio sei damit sowohl geografisch als auch mit seiner Produktvielfalt noch breiter diversifiziert worden.

Das große Sortiment sowie die regional breite Streuung erachten die Analysten der DZ BANK als klaren Pluspunkt, um mögliche Absatzschwankungen in den unterschiedlichen Märkten auszugleichen und sehen darin eine gute Basis für eine langfristig weiterhin positive Geschäftsentwicklung. Insbesondere der Ausbau der Aktivitäten in Afrika gelte als wichtiger Eckpfeiler für künftiges Wachstum.

Bei der Expansion sei das starke Markenportfolio von Vorteil. Zu den globalen Premium-Marken des Konzerns würden neben Beck's vor allem Stella Artois, Corona und die US-Marke Budweiser (Bud) gehören. Mit einigen seiner Produkte belege das Unternehmen dabei in 19 Schlüsselmärkten die Marktpositionen 1 oder 2. Eine starke Marktposition und starke Marken würden einem Unternehmen größeren Spielraum bei der Preisgestaltung bieten. Viele Verbraucher seien bereit, für Markenprodukte mehr Geld auszugeben. Außerdem würden sich starke Marken durch eine hohe Kundenbindung auszeichnen, d.h. Verbraucher würden immer wieder gerne auf bekannte und bewährte Produkte zurückgreifen. Darüber hinaus würden starke, global bekannte Marken die Erschließung neuer Märkte erleichtern.

Die Marktführerschaft von Anheuser-Busch InBev sowie die inzwischen erreichte Konzerngröße würden sich auch in der Börsenkapitalisierung von derzeit 183,2 Mrd. Euro widerspiegeln. Die Aktie sei daher in "großen" Blue-Chip- und Branchenindices enthalten, wie dem belgischen Leitindex BEL 20, dem EURO STOXX 50, dem MSCI World und dem STOXX Europe 600 Food & Beverage. In Letzterem sei sie der drittschwerste Wert. Durch die hohe Marktkanalisierung stehe die Aktie auch bei vielen Analysten und Investoren im Fokus.

Durch die Übernahme des direkten Wettbewerbers SABMiller, der derzeit mit Hochdruck in den Konzern integriert werde und erste Fortschritte zeige, sollten Synergien erzielt werden. Die Prognosen für die erwarteten langfristigen Einsparungen aus dem Zusammenschluss seien dabei zuletzt von 2,45 auf 2,8 Mrd. US-Dollar erhöht worden. Davon seien im ersten Quartal 2017 bereits 252 Mio. US-Dollar gehoben worden. Und auch die operativen Geschäfte zum Jahresauftakt seien gut gelaufen.

Anheuser-Busch InBev habe ein organisches Umsatzplus von 3,7% auf 12,92 Mrd. US-Dollar verzeichnet. Gleichzeitig habe sich das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 5,8% auf 4,81 Mrd. US-Dollar verbessert. Der Nachsteuerprofit habe sich auf 1,77 Mrd. US-Dollar summiert, nach 419 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Das entsprechende Ergebnis je Aktie (EPS) sei daher von 0,08 auf 0,71 US-Dollar geklettert. Bereinigt um Sondereffekte habe sich das Nachsteuerergebnis von 0,84 auf 1,46 Mrd. US-Dollar erhöht. Daraus habe ein von 0,51 auf 0,74 US-Dollar gestiegener Gewinn je Aktie resultiert.

Für das laufende Geschäftsjahr rechne der Konzern mit weiteren Herausforderungen in einigen der Schlüsselmärkte, gehe jedoch konzernweit von einem beschleunigten Umsatzwachstum aus. Dazu beitragen sollten solide Zuwächse bei den globalen Kernmarken. Während der Konzern aus Sicht der Analysten langfristig vom zunehmenden Trend zu Premium-Marken und der geografischen Expansion profitieren sollte, würden kurz- bis mittelfristig die schleppende Erholung im wichtigen Markt Brasilien und der hohe Verschuldungsgrad Belastungsfaktoren darstellen.

Charttechnisch betrachtet sehen die Analysten der DZ BANK bei der Aktie von Anheuser-Busch InBev seit dem Tief vom November 2008 (9,96 Euro) einen intakten langfristigen Aufwärtstrend, dessen Höhepunkt - gleichzeitig das bisherige Allzeithoch - im November 2015 bei 123,85 Euro markiert wurde. Der Rekordkurs sei zeitlich in etwa in der Mitte einer breit angelegten Konsolidierung erreicht worden, die im April 2015 begonnen habe. Die Spanne, in der die Aktie dabei gependelt habe, habe von 89,04 bis 123,85 Euro gereicht. Innerhalb dieser Bewegung habe sich dabei ausgehend von dem im September 2016 bei 120,55 Euro markierten Zwischenhoch ein dynamischer Abwärtsimpuls gebildet, im Zuge dessen der Kurs bis Anfang Dezember 2016 auf 92,20 Euro gedrückt worden sei.

Seither sehe man eine Gegenbewegung. Zuletzt sei dabei begleitet von einem steigenden Umsatzvolumen das 50%-Retracement der im Schlussquartal 2016 verzeichneten Korrektur überwunden sowie das 61,8%-Fibonacci-Retracement erreicht worden. Gelingt der Anstieg über das 61,8%-Fibonacci-Retracement (109,72 Euro), werten die Analysten der DZ BANK dies als weiteres Long-Signal. Die nächsten Etappenziele sähen sie dann bei 120,55 Euro und 123,85 Euro. Um das Szenario einer Fortsetzung der Erholung nicht zu gefährden, sollte die Aktie nicht mehr nachhaltig unter den Unterstützungsbereich bei 105,15/104,66 Euro zurückfallen. Long-Positionen sollten spätestens bei einem Rückfall unter 101,40/101,15 Euro geschlossen werden.

Mit einem Hebelzertifikat könnten Anleger überproportional an der Kursentwicklung des jeweiligen Basiswertes partizipieren. So vollziehe z.B. der Endlos Turbo Long auf Anheuser-Busch InBev die positive, aber auch die negative Kursentwicklung der Aktie gehebelt nach. Werde die Knock-out-Schwelle (aktuell bei 94,541 Euro) berührt, verfalle das Zertifikat wertlos. (Ausgabe vom 17.05.2017) (18.05.2017/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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