Anheuser-Busch InBev


WKN: A2ASUV ISIN: BE0974293251
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Meldung

Nachdem Coca Cola (WKN:850663) seine Ergebnisse für das dritte Quartal bekannt gegeben hatte, teilte das Führungsteam während der anschließenden Telefonkonferenz einige wichtige Informationen mit den Investoren mit. Hier die Highlights für langfristige Aktionäre.

1. Coca-Cola passt sich an

Während wir nun in jedem unserer Märkte verschiedene Chancen und Herausforderungen sehen, ist Eines in allen unseren Geschäftsbereichen einheitlich: Die Konsumlandschaft verändert sich. Wir sehen immer mehr kleine und schnelle Wettbewerber. Die Wünsche der Verbraucher ändern sich, ob sie nun Low- oder No-Sugar-Optionen, Getränke mit funktionalem Nutzen oder einfach mehr Abwechslung suchen. Um in einem solchen Umfeld erfolgreich zu sein, müssen wir unternehmerischer und agiler sein, um intelligente Risiken einzugehen und ein breiteres, konsumentenorientiertes Portfolio aufzubauen. CEO James Quincey

Coca-Cola versteht sich nicht nur als Limonadehersteller, sondern versteht sich als „totaler Getränkekonzern“. Das Unternehmen expandiert in neue Kategorien, wie z. B. die kürzlich erfolgte Übernahme der US-Rechte an Topo Chico, einem erstklassigen Mineralwasser aus Mexiko, das in Texas eine starke Fangemeinde gefunden hat. Coca-Cola verfolgt auch einen lokalen Ansatz, bei dem Coca-Cola seine Produktpalette auf den Geschmack der Verbraucher in jedem Markt abstimmt. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass diese Strategien es  ermöglichen werden, flexibler zu sein und sich besser an die sich ändernden Verbraucherpräferenzen anzupassen.

2. Positionierung im Bereich Getränke für Erwachsene

Wir erwägen Gelegenheiten in wachsenden Premiumsegmenten wie z. B. Getränke für Erwachsene. Wie Sie wissen, suchen immer mehr Verbraucher, vor allem Erwachsene, nach einzigartigen und unverwechselbaren Produkten mit ausgefeilten Aromen, hochwertigen Zutaten und einer kleineren Produktion. Mischgetränke sehen in vielen Teilen der Welt einen Aufschwung als Teil dieses Trends. — Quincey

Coca-Cola ist bereits heute ein weltweit führender Anbieter von abgefülltem Wasser, Fruchtsäften und Sportgetränken und richtet sein Augenmerk auf den Markt für Getränke für Erwachsene. Das Unternehmen hat vor kurzem eine Reihe von Premium-Mischungen eingeführt, die alkoholischen Getränken zugesetzt werden können. Während diese Mischungen für neues Wachstum sorgen könnten, ist die wichtigere Frage, ob das der Beginn eines größeren Trends auf dem Getränkemarkt ist.

Gerüchte um eine mögliche Fusion zwischen dem Bierriesen Anheuser Busch Inbev (WKN:A2ASUV) und Coca-Cola kursieren. Eine solche Fusion wird wahrscheinlich nicht zustande kommen und müsste erst von der zuständigen Behörde abgesegnet werden. Dennoch könnte Coca Colas jüngste Schritte in der Kategorie Erwachsenengetränke darauf hindeuten, dass ein Deal wahrscheinlicher sein könnte, als viele Anleger derzeit erwarten.

3. Limonaden bleiben wichtiger Wachstumstreiber

Die Innovation und das Wachstum kleiner Marken in diesen neuen Kategorien ist jetzt entscheidend, aber nur ein Teil der Ganzen. Deshalb investieren wir weiter in unsere wichtigsten Marken, um die Relevanz zu steigern. Wir haben unsere Investitionen in die Medien hinter unseren großen Limonandenmarken erhöht, bevor wir aggressiv in Kategorien ohne Kohlensäure angehen, und wir werden auch in diesen Kernmarken weiterhin Innovationen einbringen. Denn letztendlich wird ein gesunder Kern unsere Expansion als Gesamtunternehmen der Getränkeindustrie beflügeln. — Quincey

Ein Beispiel für eine Sodamarke, die derzeit Erfolg hat, ist Coca-Cola Zero Sugar. Coke hat die Marke im vergangenen Jahr in Großbritannien mit einer neuen Formel, einer neuen Verpackung und einer aggressiven Marketingkampagne neu lanciert, was zu einem „zweistelligen“ Wachstum geführt hat. Aufgrund dieser starken Ergebnisse führte das Unternehmen Coke Zero Sugar im dritten Quartal in weiteren Märkten der Welt, darunter auch in den USA, ein. Seitdem hat sich die Umsatzentwicklung von Coke Zero in den USA deutlich beschleunigt. Zudem wächst das weltweite Volumen und der Umsatz der Marke seit Jahresbeginn weltweit „zweistellig“.

4. Refranchising zu höheren Gewinnen

Gegen Ende 2017 nähern wir uns dem Ende des Erneuerungsprozesses. In den USA wird unsere Refinanzierungsphase abgeschlossen sein, sobald die operative Einheit Tri-State und die Transaktionen der operativen Einheit West abgeschlossen sind, die wir in den kommenden Wochen erwarten. Damit wird Kanada neu aufgestellt und wir gehen davon aus, dass wir 2018 zu einem neuen Partner wechseln werden. Anfang Oktober haben wir außerdem eine Transaktion abgeschlossen, die unser Unternehmen zum Mehrheitseigentümer von Coca-Cola Beverages Africa macht. Wie wir bereits bekannt gegeben hatten, befinden wir uns in Gesprächen, um diesen Bereich zu erneuern und erwarten, dass das 2018 der Fall sein. — Quincey

Nach der Telefonkonferenz gab Coca-Cola bekannt, dass die Abfüllung in den USA neu aufgestellt werden würde. Jetzt richtet das Unternehmen sein Augenmerk auf die verbleibenden internationalen Abfüller.

Diese Maßnahmen – bei denen Coca-Cola seine unternehmenseigenen Abfüllbetriebe an Drittparteien verkauft – haben den Umsatz belastet, einschließlich eines Rückgangs des Nettoumsatzes um 15 % im dritten Quartal. Das trägt aber auch dazu bei, die Gewinne von Coca-Cola zu steigern; vergleichbare Bruttomargen und Betriebsgewinne stiegen um mehr als 150 bzw. 400 Basispunkte, vor allem aufgrund der Kosteneinsparungen im Zusammenhang mit den Verkäufen der Abfüllbetriebe. Damit ist Coca-Cola nun ein margenstärkeres, kapitalschwächeres Unternehmen, das höhere Renditen auf das eingesetzte Kapital erwirtschaften sollte.

5. Coca-Cola ist eine Geldmaschine

Seit Jahresbeginn erwirtschafteten wir einen freien Cashflow von 4,7 Milliarden US-Dollar und haben diesen Überschuss an unsere Aktionäre zurückgegeben. Bis heute haben wir jährlich 3,2 Milliarden US-Dollar in Form von Dividenden ausgeschüttet, was eine Erhöhung unserer Dividende um 6 % in diesem Jahr und einen Netto-Rückkauf von Aktien um 1,7 Milliarden US-Dollar widerspiegelt. CFO Kathy Waller

Coca-Cola zeichnet sich dadurch aus, dass es Zuckerwasser zu Geld für Investoren macht. Das Unternehmen erhöhte dieses Jahr seine Dividende zum 55 Mal in Folge. Das soll dem Unternehmen noch doch einmal jemand nachmachen. Die Erhöhungen werden wahrscheinlich noch auf Jahre hin weiter gehen.

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The Motley Fool besitzt und empfiehlt Anheuser Busch InBev.

Dieser Artikel wurde von Joe Tenebruso   auf Englisch verfasst und am 16.11.2017 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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