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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - RTL Group-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des TV-Konzerns RTL Group S.A.
(ISIN: LU0061462528, WKN: 861149, Ticker-Symbol: RRTL, NASDAQ OTC-Symbol: RGLXF) unter die Lupe.

Die RTL Group sei recht glimpflich durch die Corona-Krise gekommen. Mit Vorlage der Jahreszahlen vor einem Monat habe es seitens des Unternehmens geheißen, dass man mit weiter steigenden Werbeerlösen rechne. Auch im Streaming sehe die Gruppe Wachstumschancen. Zudem rücke RTL in Deutschland sehr nah an den Hamburger Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr (G+J) heran.

Einer möglichen Fusion sei nun aber zunächst eine Absage erteilt worden. Eine mögliche Verschmelzung des Zeitschriftenhauses Gruner+Jahr und des TV-Konzerns RTL stoße nach Informationen von Meedia auf Widerstand. Der Gesamtbetriebsrat des Hamburger Verlagshauses habe sich dagegen ausgesprochen, dass G+J seine Eigenständigkeit verliere.

Der Großverlag gehöre auch zum Medien-Giganten Bertelsmann. Der Konzern setze schon länger auf Synergien seiner Sparten. Offiziell sei über eine Fusion noch nichts entschieden. Eine Prüfung werde erst im Sommer abgeschlossen sein, schreibe DWDL.de. Doch dass gerade Julia Jäkel ihren Posten als Chefin von Gruner + Jahr abgegeben habe und an die Spitze des Verlags nun jener Stephan Schäfer rücke, der zugleich auch Geschäftsführer Inhalte & Marken bei der Mediengruppe RTL sei, deute schon auf ein sehr weitgehendes Zusammenrücken an.

RTL-Gruppen-Chef Thomas Rabe, der auch Bertelsmann-Konzernchef sei, wolle RTL als "nationalen Champion" aufstellen, um sich so gegen zunehmende Konkurrenz z.B. durch Google oder Netflix zu wehren. Während das europäische TV-Geschäft konsolidiere, wolle RTL den eigenen Markennamen weiter stärken.

Zudem sollten die differierenden RTL-Logos in Ländern wie bspw. Deutschland, Niederlanden, Belgien oder Kroatien vereinheitlicht werden. Und der Streaming-Dienst TVnow solle in RTL+ umbenannt werden.

Vor drei Wochen habe die belgische Wirtschaftszeitung "L'Echo" aber gemeldet, dass die RTL Group den Verkauf ihres Belgien-Geschäfts erwäge. Die US-Investmentbank JPMorgan sei beauftragt worden, einen solchen Schritt zu prüfen. Der Wert für die belgische Tochter könnte dem Bericht zufolge bei rund 300 Mio. Euro liegen.

Im Raum stehe für die RTL-Gruppe weiterhin auch eine mögliche Veränderung im zweitwichtigsten Markt Frankreich. Dort halte RTL an der börsennotierten TV-Gruppe M6 gut 48%. Medien hätten in den vergangenen Monaten über einen möglichen Verkauf spekuliert. Rabe habe dazu lediglich gesagt, man prüfe Optionen für den Kontrollanteil - "mit dem Ziel, Werte für unsere Aktionäre zu schaffen".

Die RTL Group-Aktie der bleibe haltenswert. "Der Aktionär" habe den SDAX-Wert vor zwölf Monaten zum Kauf empfohlen. Die Aussichten würden gut bleiben und auch charttechnisch betrachtet sei die RTL-Welt weiterhin in Ordnung. Zudem biete der Medienkonzern eine gute Dividendenrendite von gut 5%. Der (virtuellen) Hauptversammlung am 28. April solle eine Dividende von 3 Euro je Aktie vorgeschlagen werden. Und immer wieder würden auch Gerüchte über eine mögliche Fusion mit ProSiebenSat.1 Media aufflammen, so Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 13.04.2021)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze RTL Group-Aktie:

XETRA-Aktienkurs RTL Group-Aktie:
50,15 EUR +1,27% (13.04.2021, 10:53)

Tradegate-Aktienkurs RTL Group-Aktie:
50,15 EUR +0,95% (13.04.2021, 11:05)

ISIN RTL Group-Aktie:
LU0061462528

WKN RTL Group-Aktie:
861149

Ticker-Symbol RTL Group-Aktie:
RRTL

NASDAQ OTC Ticker-Symbol RTL Group-Aktie:
RGLXF

Kurzprofil RTL Group S.A.:

Die RTL Group (ISIN: LU0061462528, WKN: 861149, Ticker-Symbol: RRTL, NASDAQ OTC-Symbol: RGLXF) gehört zu den führenden europäischen Entertainment-Netzwerken. Der Konzern verfügt über 60 Fernsehsender und 31 Radiostationen und ist mit Fernsehsendungen wie Talent- und Gameshows, Dramas, Daily Soaps und Telenovelas einer der Top-Produzenten weltweit. Das Ausstrahlungsgebiet der RTL Group erstreckt sich über Deutschland, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Spanien, Ungarn und Kroatien. An vorderster Stelle stehen dabei die Fernsehsender RTL in Deutschland, M6 in Frankreich, RTL 4 in den Niederlanden und RTL-TVI in Belgien. Die Content-Produktionsfirma des Unternehmens, FremantleMedia, produziert jährlich 8,500 Stunden an Programm. Zu den Sendungen der Produktionsfirma gehören Unterhaltungssendungen wie Deutschland sucht den Superstar, X Factor oder die tägliche Serie Gute Zeiten, Schlechte Zeiten sowie Nachrichtensendungen wie RTL Aktuell.

Neben der Ausstrahlung im Fernsehen bietet die Gruppe mit der "Now"-Familie auch die Möglichkeit Sendungen im Internet teilweise kostenlos, teils als Video-on-Demand Service zu sehen. Eines der wichtigsten Angebote in diesem Bereich ist in Deutschland Clipfish.de, welches auch Inhalte der BBC verfügbar macht. Auf dem Radiomarkt besetzt das Unternehmen ebenfalls international Schlüsselstellen mit Radiosendern wie Antenne Bayern in Deutschland, RTL in Frankreich oder Radio Contact in Belgien. (13.04.2021/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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