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MOSKAU (dpa-AFX) - Russland hat die Ukraine zur raschen Lösung offener Fragen im Gasstreit beider Länder aufgerufen. Der russische Energieriese Gazprom drohte am Donnerstag erneut damit, die Gaslieferungen für die Ukraine zu stoppen, sollte das Land kein Geld überweisen. Die vereinbarten Vorauszahlungen für März seien bisher nicht eingegangen. Das vorab bezahlte Gas reiche nur noch bis zum Wochenende, sagte Gazprom-Sprecher Sergej Kuprijanow. "Wenn das Geld nicht rechtzeitig eintrifft, wird kein Gas geliefert", betonte er.

Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, dass zudem die Gasversorgung im Kriegsgebiet Donbass nicht geklärt sei. Wenn die Ukraine das Territorium als Landesteil anerkenne, müsse sie auch für die Energiekosten aufkommen. Bereits jetzt litten die Menschen unter der humanitären Katastrophe. Eine Energieblockade verschärfe die Lage, warnte Peskow. "Die ukrainische Seite sollte sagen: Das ist die Ukraine - oder das ist nicht die Ukraine."

Russland kann die Konfliktregion notfalls selbst versorgen. "Ich kann jetzt nicht über Gaslieferungen sprechen", sagte Peskow. "Es ist aber auch offensichtlich Fakt, dass Russland in ziemlich großem Umfang Hilfe leistet." Das Land hatte in mehreren Lastwagenkolonnen außerdem Tausende Tonnen Hilfsgüter in den Donbass geliefert./mau/DP/she



 

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