EURO STOXX 50


WKN: 965814 ISIN: EU0009658145
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat sich nach seiner Verschnaufpause zur Wochenmitte weiter erholt. Am Donnerstag stieg der Leitindex dank positiver Konjunkturdaten aus Deutschland nach verhaltenem Start um 0,57 Prozent auf 9367,92 Punkte. Für den MDax ging es am frühen Nachmittag um 0,30 Prozent auf 15 954,60 Punkte nach oben, während der TecDax bei 1223,34 Punkten auf der Stelle trat. Beim Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand ein Plus von 0,97 Prozent zu Buche.

In Deutschland hatte sich die Unternehmensstimmung sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor nicht so deutlich eingetrübt wie befürchtet. Die konjunkturellen Sorgen speziell für die Eurozone würden nun wieder etwas kleiner, schrieb Analyst Jens Klatt vom Broker DailyFX. Nach einer langen Periode mit eher enttäuschenden Konjunkturdaten auch vom Zugpferd Deutschland machten diese Zahlen nun Hoffnung auf Besserung. Im frühen Handel hatte der Dax zunächst negativ auf enttäuschende Nachrichten aus Frankreich reagiert. Hier hatte sich die Stimmung in der Industrie den fünften Monat in Folge eingetrübt und den tiefsten Stand seit Mai 2013 erreicht.

ANZEICHEN FÜR STIMMUNGSAUFHELLUNG

Hinweise auf eine möglicherweise früher als erwartet kommende Zinswende in den USA hingegen beeindruckten die Börsen erst einmal nicht, im Gegenteil: Laut einem Börsianer deuten immer mehr Anzeichen auf eine Stimmungsaufhellung unter den Anlegern hin. So hatte am Mittwoch in den USA der breit gefasste S&P-500-Index nur knapp unter seinem Rekordhoch geschlossen. Getrieben wird er unter anderem von zuletzt positiven US-Konjunkturdaten, etwa aus dem Immobiliensektor.

Unternehmensnachrichten lösten vor allem im MDax starke Kursbewegungen in beide Richtungen aus. So schockte die Sendergruppe RTL ihre Anleger mit einer überraschend gesenkten Jahresprognose und enttäuschenden Halbjahreszahlen. Vor allem wegen schwacher Geschäfte in Frankreich und der neuen Werbesteuer in Ungarn erwartet das Unternehmen nun einen leichten Umsatzrückgang in diesem Jahr. Das operative Ergebnis soll nach einem herben Gewinneinbruch im ersten Halbjahr deutlich stärker sinken. Die Papiere sackten als größter Verlierer im Index um mehr als sechs Prozent ab.

GEA AN DER MDAX-SPITZE - KONZERNUMBAU

Die Aktien der Gea Group aber zogen an der Index-Spitze um rund drei Prozent an. Der Anlagenbauer treibt nach dem Verkauf des Wärmetauschergeschäfts seinen Umbau weiter voran und will mit einer neuen Unternehmensstruktur kräftig sparen. Börsianer lobten die Umbaupläne.

Im Dax fanden die Titel von Infineon keine klare Richtung. Nach einem starken Start rutschten die Papiere ins Minus und traten zuletzt auf der Stelle. Der Halbleiterhersteller will sich in den USA mit einem milliardenschweren Zukauf verstärken. Händler bezeichneten die geplante Akquisition als sinnvoll. Allerdings erscheine der Preis recht hoch.

AIR BERLIN ZIEHEN NACH ZAHLEN AN

Die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin macht langsam wieder Boden gut. Erstmals seit fünf Jahren erzielte Deutschlands zweitgrößte Airline in einem zweiten Quartal einen Nettogewinn. Die ehemals im SDax notierten Papiere zogen um mehr als 17 Prozent an. Die Anteilsscheine von Borussia Dortmund (BVB) pendelten um ihren Schlusskurs vom Mittwoch und legten zuletzt leicht zu. Der Fußball-Bundesligist will mit einer Kapitalerhöhung 114,4 Millionen Euro von Investoren einsammeln. Die BVB-Titel waren im Juni für Air Berlin in den Index der kleineren Werte aufgerückt./la/ajx

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---



 

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