EURO STOXX 50


WKN: 965814 ISIN: EU0009658145
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PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Ein schwächerer Eurokurs hat die wichtigsten europäischen Aktienmärkte am Aschermittwoch beflügelt. Marktkenner zeigten sich angesichts der Erfahrungen in jüngsten Zeit aber skeptisch, ob der Erholungsversuch am Ende erfolgreich sein werde. Denn zu oft in den vergangenen Handelstagen folgten - je nach Euro- und Ölpreisentwicklung - auf klare Gewinne ebensolche Verluste.

Der EuroStoxx-50-Index notierte am späten Vormittag 2,45 Prozent höher bei 2803,60 Punkten. Am Dienstag war er um fast 1,9 Prozent abgesackt und hatte damit alleine seit Ende Januar mehr als 10 Prozent an Wert eingebüßt. Für den CAC-40-Index in Paris ging es am Mittwoch um 2,05 Prozent auf 4079,31 Punkte aufwärts. Der Londoner FTSE 100 gewann 0,95 Prozent auf 5685,86 Punkte.

"Die Anleger scheinen nach wie vor hin- und hergerissen zu sein. Während die einen in der aktuellen Entwicklung eine Übertreibung und daher unter Mittel- bis Langfristaspekten ein klare Kaufgelegenheit sehen, sind andere getrieben von der Sorge um die Konjunkturentwicklung", kommentierte InvestmentAnalyst Uwe Streich von der LBBW. Sein Kollege Jochen Stanzl von CMC Markets sieht derzeit fundamental so gut wie keine Gründe für den Kauf von Aktien. "Vieles sieht danach aus, als wenn sich vor allem in den USA die Serie fallender Unternehmensgewinne fortsetzen sollte", sagte er.

Am Nachmittag könnte eine Reihe von US-Konjunkturdaten den Märkten frische Impulse geben. Vor allem aber warten viele Anleger am Mittwoch auf eine Rede von US-Notenbankchefin Janet Yellen vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses, die nach Aussage der Experten der Societe Generale in einer "Wolke großer Unsicherheit" stattfindet.

Aus Branchensicht stand der Index der europäischen Bankenwerte mit einem Plus von 3,8 Prozent ganz oben im Sektortableau. Am Vortag waren Bankenaktien allerdings auch um fast 4 Prozent abgestürzt. Auch Papiere aus den Branchen Versicherungen und Finanzdienstleistungen zeigten mit Gewinnen von jeweils mehr als 3 Prozent eine starke Tagesform. Schlusslicht war wie bereits am Dienstag der Rohstoffindex mit plus 0,45 Prozent.

Unter den Einzelwerten standen die Aktien von ARM mit einem Verlust von mehr als 4 Prozent im Mittelpunkt. Der britische Chipdesigner rechnet im laufenden Jahr mit mehr Gegenwind. Wachsende wirtschaftliche Unsicherheit könne die Konsumausgaben von Verbrauchern und Unternehmen beeinflussen und damit auch die Chipmärkte belasten, warnte das Unternehmen am Mittwoch.

Den Papieren von Carlsberg scheint ein Milliardenverlust im vergangenen Jahr hingegen nichts anhaben zu können. Sie gehörten mit einem Anstieg von 4,69 Prozent zu den Top-Favoriten in Europa. Der weltweit viertgrößte Bierbrauer sagte ein weiteres schwieriges Jahr voraus. Eine wachsende Nachfrage in Asien soll den operativen Gewinn 2016 dennoch um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz nach oben treiben.

Der Konkurrent und global drittgrößte Bierbrauer Heineken hat hingegen dank einer starken Nachfrage aus Amerika 2015 einen Gewinnsprung hingelegt. Die Aktionäre sollen daran mit einer um 18 Prozent auf 1,30 Euro erhöhten Dividende Anteil haben. Für 2016 erwartet Vorstandschef Jean-Fran├žois van Boxmeer trotz eines Preiskampfs in der Branche eine weitere Steigerung von Umsatz und Gewinn. Heineken-Anteilsscheine profitieren davon mit einem Plus von 0,65 Prozent aber nur unterdurchschnittlich./edh/das



 

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