EURO STOXX 50


WKN: 965814 ISIN: EU0009658145
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Hoffnungen auf eine weiter lockere US-Geldpolitik hat dem deutschen Aktienmarkt am Mittwoch Gewinne beschert. Am Nachmittag notierte der Leitindex Dax 0,39 Prozent höher bei 9670,56 Punkten. Der MDax gewann 0,75 Prozent auf 16 159,78 Punkte und der TecDax stieg um 0,92 Prozent auf 1241,60 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,55 Prozent hoch.

"Wie wichtig der Einfluss der Geldpolitik auf die Aktienmärkte ist, zeigte sich gestern Abend an der Wall Street", schrieb Analyst Jens Klatt von DailyFX. Denn die Gerüchte über eine weiter sehr großzügige US-Notenbank hätten den New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial im Handelsverlauf auf ein weiteres Rekordhoch geschoben. Das heutige Top-Thema am Markt ist das Sitzungsergebnis der Fed nach dem Börsenschluss in Europa. Zudem wirft das morgige Referendum in Schottland über eine künftige Unabhängigkeit seine Schatten voraus.

BERICHTE ZU EZB-PLÄNEN UND CHINA STÜTZEN - ADIDAS TOP IM DAX

Als weitere Kursstütze sahen Händler einen Pressebericht, wonach die Europäische Zentralbank (EZB) den Kauf besonders riskanter Wertpapiere plant. "Das kommt überraschend, da die EZB dies neulich noch von staatlichen Garantien abhängig gemacht hatte", sagte ein Börsianer. Europäische und amerikanische Konjunkturdaten hatten kaum Einfluss auf die Aktienmärkte. Die Inflation im Euroraum fiel im August etwas stärker als erwartet aus, blieb aber weit unter dem EZB-Zielwert. In den USA stiegen die Verbraucherpreise etwas weniger als prognostiziert. Derweil gibt es auch Spekulationen auf Konjunkturhilfen der chinesischen Regierung. Demnach soll eine Finanzspritze den Bankensektor und damit auch die dortige Wirtschaft stärker in Schwung bringen.

Bei den Einzelwerten stachen Adidas heraus, die mit plus 3,22 Prozent an die Dax-Spitze sprangen. Beobachter verwiesen auf einen Pressebericht über den möglichen Einstieg von Finanzinvestoren. Diese könnten den Druck auf Adidas-Chef Herbert Hainer erhöhen, den Umbau des zuletzt mit Problemen kämpfenden Sportartikelherstellers zu forcieren. Trotz des Anstiegs ist das Papier mit einem Minus von mehr als einem Drittel im bisherigen Jahresverlauf der größte Dax-Verlierer.

STAHLTITEL STARK: GUTE NACHRICHTEN VON US STEEL

Die Stärke der Stahltitel begründeten Börsianer mit guten Nachrichten vom amerikanischen Konkurrenten US Steel . Insbesondere der Optimismus der Amerikaner für das dritte Quartal sorge auch in Europa für gute Laune in der Branche, so ein Händler. Im Dax gewannen die Papiere des Industrie- und Stahlkonzerns ThyssenKrupp 1,64 Prozent. Die Anteilsscheine von Salzgitter und Klöckner & Co rückten im MDax um 1,26 beziehungsweise 2,51 Prozent vor. Letztere profitierten zudem von der Empfehlung eines Börsenmagazins.

Dagegen gehörten die Rheinmetall-Papiere mit minus 0,06 Prozent zu den schwächsten MDax-Vertretern. Börsianer sahen den Rüstungskonzern und Autozulieferer durch einen negativen Bericht zum Kampfpanzer "Leopard 2" belastet, für den Rheinmetall unter anderem die Glattrohrkanone liefert. Im SDax honorierten die Aktien von Borussia Dortmund (BVB) den glänzenden Start des Fußballvereins in die Champions-League-Saison mit einem Kursplus von 2,21 Prozent.

STUDIEN TREIBEN STADA UND DIALOG AN

Ansonsten sorgten Analystenkommentare für Bewegung. Die Aktien von Stada verteuerten sich um 2,26 Prozent. Die Schweizer Großbank UBS nahm die Beobachtung des Arzneimittelherstellers mit einer Kaufempfehlung auf. Die im vergangenen Herbst übernommene Gesellschaft Thornton & Ross könnte den Stada grundlegend verändern, hieß es.

Dass die Commerzbank Dialog Semiconductor nun positiver sieht und zum Kauf empfiehlt, ließ die Titel an der TecDax-Spitze um 4,05 Prozent steigen. Das Produktportfolio des als Apple-Zulieferer geltenden Halbleiterkonzerns dürfte von einer starken Geschäftsdynamik profitieren, hieß es./gl/edh

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---



 

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