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| Meldung |
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Wenn man an die
Börsenjahre 2000 und 2001 zurückdenkt, erinnert man sich
automatisch an die
Boomzeiten der US-Hightech-Werte. Es waren nicht nur Aktien wie
Yahoo oder
Microsoft, die im Fokus standen. Was danach folgte, weiß jeder
Anleger. Die
sogenannte Blase platzte. Ein Jahrzehnt später sind
Hightech-Werte wieder en
vogue und gehören zu den Lieblingen an der Börse. Gleiches Spiel
wieder? Wohl
kaum, wenn man sich die Voraussetzungen betrachtet und sich
einmal anschaut,
wie die Konzerne heute ihr Geld verdienen. Bestes Beispiel ist wohl
Apple. Der iPhone- und Mac-Hersteller hat einen Börsenwert von
über 300 Mrd.
Dollar. Doch anders als vor zehn Jahren sind es keine Träume
oder Visionen, die
an der Börse gehandelt werden, sondern knallharte Fakten. Apple
ist ein
innovatives Unternehmen, dessen Erfolg von guten Produkten
angetrieben wird.
Beispielsweise vom iPad: Der Tablet-Computer hatte im letzten
Jahr kurz nach
dem Verkaufsstart in Europa weltweit die Absatzmarke von zwei
Millionen
geknackt nach wenigen Tagen. Apple verdient aber nicht nur an
den Geräten,
sondern über seinen iTunes Store auch an Musikstücken, Videos,
Software oder
Büchern. Ein Rekordquartal folgt auf das nächste. Diese Storys
scheinen es zu
sein, welche die Anleger begeistern und veranlassen, im Jahr
2011 massiv in
Hightech-Werte zu investieren. Aber auch die bereits als künftige Highflyer
gehandelten
Unternehmen beeinflussen die Stimmung am Markt positiv. Allen
voran Facebook.
Jüngst hat Goldman Sachs das soziale Netzwerk mit 50 Mrd. Dollar
bewertet. Das
Unternehmen selbst schätzt seinen Wert noch höher ein. Droht
hier womöglich
eine neue Blase? Die Antwort ist vielfältig, dürfte aber in eine
Richtung
gehen. Nein, wenn Anleger weiter realistisch bleiben und die
Chancen am Markt
richtig einschätzen, zumal die jüngste Finanz- und
Wirtschaftskrise wohl jedem
Anleger noch gut in Erinnerung sein dürfte. Dennoch:
US-Hightech-Werte scheinen
in 2011 eine aussichtsreiche Anleger-Geschichte zu sein, wenn
man sich den
Nasdaq 100 genauer betrachtet. Wie schon während des letzten Bullenmarkts von Ende
2002 bis Ende 2007 zeigt der Technologieindex auch in der
derzeitigen
Aufwärtsbewegung höhere Dynamik als der breite Markt. Am 14.
Februar 2006 notierte
der Nasdaq 100 bei 1.662 Punkten, am 14. Februar 2007 bei 1.815
Zählern. Sein
zwischenzeitliches Hoch erreicht er Ende Oktober 2007 bei 2.239
Punkten, bevor
es im Zuge der Finanzkrise wieder massiv bergab ging. Am 14. Februar 2008 lag der Index noch bei 1.788
Stellen. In der Folge beschleunigte sich die Abwärtsbewegung.
Dabei fiel der
Nasdaq 100 im November 2008 bis auf ein Tief bei 1.019 Punkten
zurück. Am 13.
Februar 2009 stand die Notierung bei 1.237 Zählern. Nach einem
nochmaligen
Rückgang im März 2009, bei dem das vorige Tief nicht mehr
erreicht wurde,
begann eine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Am 12. Februar 2010
notierte der
Nasdaq 100 bereits wieder bei 1.779 Punkten und kletterte Ende
April 2010 auf
ein Hoch bei 2.059 Zählern. Von hier aus kam es zu einer deutlichen Korrektur
bis auf 1.700 Punkte Mitte Juli. Nach einer volatilen
Seitwärtsbewegung nahm
der Index Ende August die Aufwärtsbewegung wieder auf und brach
im Oktober über
das April-Hoch aus. In der Folge setzte der Technologieindex den
dynamischen
Anstieg fort und übersprang im Januar das markante Hoch vom
November 2007 bei
2.239 Punkten. Mit einem Hoch bei 2.381 Zählern erreichte der
Nasdaq 100 in der
vergangenen Woche den höchsten Stand seit zehn Jahren. Mit dem Ausbruch über das 2007er-Hoch könnte sich
aus charttechnischer Sicht weiteres Potenzial eröffnen. Ein
Anstieg auf
Notierungen jenseits von 2.700 Zählern könnte mittelfristig
realistisch
erscheinen. Spekulative Anleger, die weiter steigende
Notierungen erwarten,
könnten darauf mit dem Wave-Call der Deutschen Bank (WKN DE20A3)
spekulieren.
Der Hebel dieses Papiers liegt derzeit bei 3,64, das
Stop-Loss-Niveau bei
aktuell 1.776 Punkten. Sollte der Nasdaq 100 dagegen wieder unter das
2007er-Hoch bei 2.239 Punkten zurückfallen, könnte dies zunächst
tiefere
Notierungen nach sich ziehen. Risikobereite Anleger, die mit
einem Rückgang
rechnen, könnten auf dieses Szenario mit dem Wave-Put der
Deutschen Bank (WKN
DE3LH7) setzen. Der Hebel beläuft sich hier aktuell auf 4,09,
das Stop-Loss-Niveau
liegt derzeit bei 2.910 Indexpunkten. Bei beiden genannten Wertpapieren sind Anleger einem
Währungsrisiko ausgesetzt.
Stand:
16.02.2011 Dieses Dokument
ist eine Werbemitteilung und die
enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die
Wertentwicklung der
Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige
Wertentwicklungen. Eine Anlage in die
genannten Wertpapiere ist mit
einem Totalverlustrisiko verbunden und eine
Investitionsentscheidung sollte nur
auf Grundlage des für die genannten Wertpapiere allein
maßgeblichen Prospekts
getroffen werden. Dieser kann unter
heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME
X-markets, Große
Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert
werden. STOCK-WORLD Investments Einfach mehr wissen! Die Zeiten in denen es noch ausreichte einem Trend einfach nur hinterher zu laufen sind längst passé. Bei STOCK-WORLD Investments können Sie auch jenseits der Trends profitieren.Abonnieren Sie jetzt den und nutzen Sie den statistischen Vorteil für Ihre ganz persönlichen Handelsentscheidungen. |