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| 29.12.11 | Schöne Töchter |
| 18.07.11 | Prachtnelken mit Turbolader |
| 25.03.11 | Japanische Kirschblüte |
| 22.03.11 | Auftriebskräfte und Blasenbildung |
| 30.12.10 | Japan Comeback |
| 22.08.10 | Nikkei 225 - Wichtiger Supportbereich wird e. |
| 29.04.09 | NIKKEI 225 - Sie stimmen mir sicherlich zu. |
| 07.09.07 | Technische Analyse Nikkei 225 - KW 36. |
| 27.08.07 | Technische Analyse Nikkei 225 - KW 35. |
| 30.07.07 | EURO STOXX 50 / Nikkei 225 Express-Zert. |
| 17.07.07 | NIKKEI 225 BIG PICTURE Update - Hier jet. |
| 06.07.07 | Technische Analyse Nikkei 225 - KW 27. |
| 25.06.07 | Nikkei 225 - KW 26/27 |
| 12.06.07 | Technische Analyse Nikkei 225 - KW 24. |
| 14.05.07 | Technische Analyse Nikkei 225 - KW 20. |
| 04.05.07 | Nikkei 225 - KW 18/19 |
| 25.04.07 | Nikkei 225 - KW 17/18 |
| 17.04.07 | Technische Analyse Nikkei 225 - KW 16/. |
| 05.04.07 | Nikkei 225 - KW 14/15 |
| 28.03.07 | Nikkei 225 - KW 13/14 |
| Meldung |
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Was tun, wenn der heimische Markt schrumpft, die eigene W\xE4hrung von
einem H\xF6hepunkt zum n\xE4chsten schreitet und man vergegenw\xE4rtigt, dass
bis 2030 mehr als 30% des weltweiten Bruttosozialprodukts in den
Schwellenl\xE4ndern erzielt werden wird? Was tun, wenn man noch dazu
die Taschen aufgrund des geringen Zinses bis an den Rand gef\xFCllt
sind (60 Billionen Yen) und man zuhause nicht mehr wei\xDF wohin?
Dann bietet es sich an, einmal \xFCber den eigenen Kirchturm
hinauszuschauen und in anderen Jagdrevieren zu wildern. Bekanntlich
haben andere M\xFCtter auch sch\xF6ne T\xF6chter. Das in etwa denken derzeit unsere japanischen Freunde und investieren – von sich aus gesehen – in \xDCbersee, was das Zeug h\xE4lt. Nicht nur die Quote der \xDCberseeinvestitionen, gemessen an den gesamten Investitionen, ist von ca. 10% % in 2002 auf mittlerweile \xFCber 22 % angestiegen. Mit 68 Mrd. Dollar verzeichnet Japan einen Anstieg dieser Auslandsinvestitionen wie seit dem Rekordjahr 2008 nicht mehr. Dabei wurden insgesamt 609 Objekte der Begierde abgeschossen. Ob Takeda Pharmaceuticals bei der Schweizer Nycomed oder Tokio Marine Holdings beim amerikanischen Versicherer Delphi Financial Group. Auch die gro\xDFen Handelsh\xE4user kauften was nicht niet- und nagelfest war. Mitsubishi Corp. investierte z.B. 420 Mrd. Yen in eine chilenische Kupfermine. Und die 200 Mio. Pfund schwere Investition in die von der d\xE4nischen Dong Energy SA betriebene britische Wind-Offshorefarm war nur eine von mehreren, die Marubeni unternahm. Fujifilm Holdings stieg f\xFCr 995 Mio. Dollar beim medizinischen Ausr\xFCster SonoSite Inc. ein. Und auch Sony und Toshiba nahmen f\xFCr K\xE4ufe je mindestens 100 Mrd. Yen in die Hand. Erst heute kam die Meldung \xFCber den Ticker, dass Fast Retailing mit ihrer Uniqlo Kaufhauskette bis 2015 ihren Umsatz auf 1,7 Billionen Yen steigern und k\xFCnftig statt bisher 20% \xFCber 50% des Umsatzes im Ausland erzielen m\xF6chte. Und so k\xF6nnte man diese Liste noch beliebig lang fortsetzen. Fakt ist also eines. Die japanischen Unternehmen machen sich zunehmend unabh\xE4ngiger vom heimischen Markt. Aufgrund ihrer N\xE4he zu den asiatischen Schwellenl\xE4ndern und China im Besonderen sind sie bestens verdrahtet. Das zeigt auch das k\xFCrzlich geschlossene Abkommen Indiens mit Japan, wo es um die Unterst\xFCtzung japanischen Firmen beim Infrastrukturaufbau S\xFCdindiens geht. M\xF6glicherweise verstehen Sie nun, warum wir von Globalyze in unserem Value B\xF6rsenbrief zunehmend auf japanische Werte setzen. Auch, wenn diese – nicht zuletzt wegen des gro\xDFen Erdbebens im Fr\xFChjahr – dieses Jahr etwas gelitten haben, so werden nach unserem Daf\xFCrhalten der Aufstieg und die Erholung umso st\xE4rker und nachhaltiger sein. Das asiatische Zeitalter hat l\xE4ngst begonnen. Und Japan ist mitten drin. Und w\xE4hrend Leitartikler kurzsichtig den Teufel eines Absturzes der Realwirtschaft an die Wand malen und den Yen f\xFCr die Exportnation Japan als gro\xDFes Problem sehen, lehnen wir uns entspannt zur\xFCck. Offenbar haben es einige immer noch nicht begriffen, dass es in einer globalisierten Welt nicht mehr unbedingt auf den Sitz des Unternehmens ankommt. Sondern darauf, wo die Ums\xE4tze und Gewinne erzielt werden. Globalisierung hat ihre eigenen Regeln. Es ist \xFCbrigens kein Zufall, dass die \xDCbersetzung des Verbs von Globalisierung (to globalize) sprachlich identisch mit unserem Firmennamen „Globalyze“ ist. Weil wir Globalisierung denken, w\xE4hrend andere noch in ihrem eigenen Saft schmoren. Und so ist bei uns der Name Programm. Ich w\xFCnsche Ihnen einen sch\xF6nen Tag und stets hohe Renditen. Ihr Norbert Lohrke Neu: Folgen Sie unserem Ansatz \xFCber den von uns gespeisten (WKN A1JL1H; ISIN: LU0690028625) und bauen Sie mit hohen und soliden Renditen Ihre private Altersvorsorge auf. Jetzt auch in M\xFCnchen, Hamburg und bei Tradegate im B\xF6rsenhandel. |