Nikkei 225


WKN: A1RRF6 ISIN: JP9010C00002
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20.08.15 Nikkei 225 StayHigh-Optionsschein: Schatten ü.
06.03.15 StayHigh-Optionsscheine auf Nikkei 225: Kursz.
29.01.15 StayHigh-Optionsschein auf Nikkei 225: Aufgru.
07.11.14 Nikkei 225-Zertifikate: Japan öffnet die Geldsc.
25.09.14 Capped Bonus-Zertifikat auf Nikkei 225 birgt R.
12.09.14 RBS-Zertifikate auf Nikkei 225: Wenig Fantas.
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23.05.14 RBS-Zertifikate auf Nikkei 225: Yen als Damo.
15.05.14 Multi Memory Express-Zertifikat auf EURO ST.
04.04.14 RBS-Zertifikate auf Nikkei: Kurzfristige Kursst.
21.02.14 MINI-Zertifikate auf Nikkei 225: Korrektur wec.
29.11.13 StayHigh-Optionsschein auf Nikkei 225: 115 P.
13.06.13 Nikkei-Discount-Zertifikat mit 9% Chance in se.
17.05.13 Währungsgesicherte Nikkei-Calls: Aufwärtstrend.
10.05.13 Mini Futures auf Nikkei: Mit aller Macht nach .
18.04.13 Zertifikate auf japanische Aktienindices: Notenb.
08.04.13 Optionsscheine auf Nikkei 225: Tokios Aktienm.
08.04.13 Bonus-Zertifikate auf Nikkei 225: Tokios Aktie.
25.03.13 Quanto-Zertifikate auf Nikkei: Währungsrisiken .
22.03.13 Zertifikate auf Nikkei: In Japan geht die Sonne.


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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen StayHigh-Optionsschein (ISIN DE000SG6Q4B9 / WKN SG6Q4B ) der Société Générale auf den Nikkei 225 (ISIN JP9010C00002 / WKN A1RRF6 ) vor.


Die Konjunkturabkühlung in China ziehe auch den Nachbarn Japan mit nach unten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt sei im zweiten Quartal um eine hochgerechnete Jahresrate von 1,6 Prozent geschrumpft. Im Vorquartal habe Japans Wirtschaft noch um eine Jahresrate von 4,5 Prozent zugelegt.

Insbesondere der Exportmotor sei ins Stottern gekommen, die Ausfuhren nach China seien erstmals seit sechs Quartalen gesunken. Ökonomen hätten allerdings mit einem noch deutlicheren BIP-Rückgang gerechnet. Anleger an der Börse in Tokio hätten daher gelassen reagiert. Der Nikkei 225 habe sogar leicht zugelegt.

Im Vergleich zum vorangegangenen Vierteljahr sei Japans Wirtschaft per Ende Juni um 0,4 Prozent geschrumpft. Auch der Privatkonsum, der zu rund 60 Prozent zur Wirtschaftsleistung Japans beitrage, habe sich abgeschwächt: Um real 0,8 Prozent. Auch für das laufende Quartal hätten Ökonomen in Tokio keine allzu großen Wachstumserwartungen. Die Regierung sei dennoch weiter zuversichtlich, dass sich die Wirtschaft des Landes moderat erholen werde.

Der Rückgang per Ende Juni sei auf "temporäre Faktoren" wie das nasse Wetter zurückzuführen, habe der Minister für Wirtschafts- und Fiskalpolitik, Akira Amari gesagt. Die Aussichten für die wichtige Exportwirtschaft habe Amari zwar "nicht optimistisch" beurteilt. Doch sei zu erwarten, dass die Regierung in Peking Maßnahmen zur Ankurbelung der zweitgrößten Volkswirtschaft ergreifen werde.

Und auch aus Japan selbst könnte neue Unterstützung kommen. Das Land müsse sich um Chinas Abwertung keine Sorgen machen, denn es könne die Folgen jederzeit durch eine Lockerung seiner Geldpolitik ausgleichen, habe Koichi Hamada, Berater von Japans Ministerpräsident Shinzo Abe gesagt. "Wir müssen sehr genau auf die Daten im dritten Quartal schauen. Wenn das Wachstum weitere drei Monate schwach bleibt und die Erwartungen an die Inflation sinken, wüchse der Druck hin zu einer weiteren Lockerung deutlich", hätten die Analysten der Singapurer DBS Holding kommentiert. Insofern dürfte die liquiditätsgetriebene Rally am japanischen Aktienmarkt noch nicht vorbei sein.

Da sich jedoch der Nikkei 225 schon seit Monaten im Seitwärtstrend befinde und ein Ausbruch nach oben noch nicht absehbar sei, sollten sich spekulative Anleger quasi zur "Überbrückung" einen StayHigh-Optionsschein von der Société Générale ansehen. Der "Exot" generiere einen Ertrag von 20,8 Prozent, wenn der Nikkei 225 bis März 2016 stets über 16.500 Punkten bleibe - so tief habe der Index in diesem Jahr noch nicht notiert. (Ausgabe 32/2015) (20.08.2015/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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