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Meldung

(Wiederholung aus technischen Gründen)

LONDON (dpa-AFX) - Der Bezahlfernsehkonzern Sky sammelt vor allem in Deutschland neue Kunden ein und kann so seinen stabilen Wachstumskurs halten. Trotz höherer Kosten für die Rechte an Sportübertragungen und Film-Lizenzen legte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres (30. Juni) der operative Gewinn kräftig zu, wie der Mutterkonzern von Sky Deutschland am Dienstag in London mitteilte.

Der Umsatz wuchs stabil um fünf Prozent auf 8,45 Milliarden britische Pfund (11,7 Mrd Euro). Der operative Gewinn kletterte um ein Fünftel auf 1,03 Milliarden Pfund. Am Aktienmarkt kamen die Zahlen gut an. Das Sky-Papier baute seine Gewinne der vergangenen Wochen und Monate aus. In der Spitze legte die Aktie um bis zu sechs Prozent auf 11,16 Pfund zu und kletterte damit auf den höchsten Stand seit Anfang 2001.

Im Februar hatte Sky sich für den Rekordkaufpreis von 4,2 Milliarden Pfund den Großteil der Rechte für Fußballspiele der britischen Premier League ab 2016 gesichert. Bereits in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres waren die Kosten für Sky um drei Prozent geklettert. Für die Golf-Übertragungen vom Ryder Cup und die Rechte für die Cricket Weltmeisterschaft hatte die Gruppe hohe Lizenzgebühren zahlen müssen.

Unter anderem um nun den Premier-League-Deal zu finanzieren, müssen britische Sky-Abonnenten künftig mehr zahlen. Ob die angekündigte Abopreiserhöhung mehr Kunden zur Kündigung bewege, könne man aber noch nicht einschätzen, sagte Sky-Chef Jeremy Darroch.

In Deutschland läuft seit Anfang des Jahres eine Preiserhöhung über einen Zeitraum von zwei Jahren: Im Schnitt einen Euro müssen Zuschauer pro Abo mehr hinblättern. Den Zulauf von Neukunden schmälert das aber kaum. Im Jahresvergleich konnte der Pay-TV-Sender die Zahl der direkten Abonnenten in Deutschland und Österreich zum Quartalsende um mehr als 13 Prozent auf 4,3 Millionen steigern. Europaweit hat Sky 20,8 Millionen direkte Abonnenten, ein Plus von knapp fünf Prozent.

Beim Umsatz je Kunden, dem sogenannten ARPU (Average Revenue per User), tritt Sky dagegen auf der Stelle. Den höchsten Wert erzielt der Konzern mit 47 Pfund pro Kunden in Großbritannien und Irland, im zweiten Quartal war der Wert zuletzt um ein Pfund gestiegen. Deutschland und Österreich liegen deutlich dahinter: Hier war der ARPU im zweiten Quartal um ein Pfund auf 35 Pfund gesunken. Italien liegt seit über einem Jahr mit 43 Pfund im Mittelfeld.

In Deutschland steuert der Sender dennoch weiter auf die Gewinnzone zu. Der Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) verringerte sich von 34 auf 7,5 Millionen Euro, der Umsatz stieg um gut 8 Prozent auf 455 Millionen Euro. Sky Deutschland gehört mittlerweile zu mehr als 95 Prozent dem britischen Mutterkonzern Sky und hat innerhalb des Medienimperiums der Familie Murdoch den Besitzer gewechselt. Zuvor war Sky Deutschland bei dem US-Konzern 21st Century Fox, der ebenfalls von Murdoch kontrolliert wird, angesiedelt. Die einst im MDax notierte Aktie der deutschen Sky-Tochter soll demnächst von der Börse verschwinden./fri/sbr/zb/stb



 

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