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WKN: 577330 ISIN: DE0005773303
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17.01.19 Fünf Verdoppler fürs Depot - Optionsscheinean.
15.11.18 Capped-Bonus-Zertifikat auf Fraport: Endlich ein.
17.09.18 Turbo Short auf Fraport: 90-Prozent-Chance - .
10.09.18 Fraport-Calls mit 36%-Chance bei Erreichen de.
08.08.18 Unlimited Turbo Short-Zertifikat auf Fraport: V.
16.05.18 Fraport-Calls mit 118%-Chance bei Kurssprung.
07.05.18 Turbo Long auf Fraport: 100-Prozent-Chance -.
20.03.18 Fraport-Calls mit 118%-Chance bei Kurserholun.
14.03.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf Fraport: Lo.
05.03.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf Fraport: Sp.
30.11.17 Fraport-Calls mit 162%-Chance bei Erreichen d.
04.08.17 Fraport-Calls mit 82%-Chance bei Erreichen de.
14.06.17 Fraport-(Turbo)-Calls mit 82%-Chance bei Kurs.
14.02.13 Mini Future Long auf Fraport: 100%-Chance
13.02.13 Fraport-Aktie: Flughafenbetreiber meldet Passag.
29.01.13 Fraport-Aktie: Vor neuem Vola-Impuls?
28.12.12 Fraport-Aktie: ausbleibende Übernahme ist posit.
18.12.12 Fraport-Aktie: "accumulate"
14.12.12 Fraport-Aktie: Feedback zum Management-Meet.
13.12.12 Fraport-Aktie: "underweight"


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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe fünf Optionsscheine auf die Aktie von ADO Properties (ISIN LU1250154413 / WKN A14U78 ), Fraport (ISIN DE0005773303 / WKN 577330 ), K+S (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88 ) sowie Rheinmetall (ISIN DE0007030009 / WKN 703000 ) und Wacker Chemie (ISIN DE000WCH8881 / WKN WCH888 ) als Pick of the Week vor.


Mit einem Verlust von mehr als 18 Prozent habe der DAX 2018 so schlecht abgeschnitten wie seit dem Krisenjahr 2008 nicht mehr. Noch stärker sei es bei vielen Nebenwerten nach unten gegangen - gut abzulesen am SDAX: Der Small-Cap-Index habe 20 Prozent verloren. Für Nebenwerte gehe damit eine sechsjährige Gewinnserie zu Ende. Laut den Analysten der UBS habe das auch mit einer gesunkenen Risikobereitschaft der Anleger zu tun gehabt, was sich auch in den Abflüssen aus Nebenwerte-Fonds widerspiegele, sowie in den geringen Kapitalmarktaktivität in diesem Bereich.

Mit Blick auf die Bewertungen würden die Experten feststellen, dass Nebenwerte gegenüber Standardtiteln aktuell mit einem leichten Aufschlag notieren würden. Daher und wegen des schwierigen Marktumfelds mache es daher Sinn, weiter sehr selektiv vorzugehen. Passend dazu habe UBS kürzlich ihre traditionelle "Top 20 Pan European Small and Midcaps-List" vorgestellt. Darauf fänden sich auch fünf Aktien aus Deutschland, denen die Experten ein Kurspotenzial zwischen 30 und 70 Prozent einräumen würden. Mit den richtigen Hebelprodukten könnten Anleger ihren Einsatz sogar verdoppeln - wenn die Analysten richtig lägen.

Der Aktie von ADO Properties traue die UBS einen Anstieg auf 65 Euro zu. Das wären rund 36 Prozent mehr als aktuell. Das auf Berlin fokussierte Immobilienunternehmen profitiere stark vom Niedrigzinsumfeld. Ein Ende des Booms auf dem deutschen Wohnungsmarkt sei nicht in Sicht. Ein Turbo (ISIN DE000TD7LBQ9 / WKN TD7LBQ ) von HSBC hebele Kursbewegungen der Aktie mit dem Faktor 2,92.

Bei Fraport erwähne UBS die eingeschlagen Strategie zur Gewinnung eines größeren Marktanteils bei Billigfliegern positiv. Zudem dürfte das Gewinnwachstum im Auslandsgeschäft positiv überraschen. Fair bewertet sähen die Analysten den Titel bei 105 Euro. Angesichts des Kurspotenzials von knapp 68 Prozent genüge schon ein vergleichsweise kleiner Hebel von 1,7, wie etwa bei einem Wave Unlimited (ISIN DE000DE84RX1 / WKN DE84RX ) der Deutschen Bank.

Die Aktie des Salz- und Düngemittelherstellers K+S habe die UBS ebenfalls auf ihrer Top 20-Liste stehen. Das Kursziel von 22 Euro, das etwa 33 Prozent entfernt liege, würden die Experten damit begründen, dass das Risiko weiterer Enttäuschungen der Chance auf positive Überraschungen gewichen sei. Risikobereite Anleger könnten mit einem Turbo-Zertifikat (ISIN DE000MF8X492 / WKN MF8X49 ) von Morgan Stanley mit einem Hebel von 3,5 auf eine Kurswende setzen.

Beim Rüstungskonzern Rheinmetall gefalle der USB, dass aufgrund zahlreicher Neuaufträge eine gute Visibilität für ein weiterhin zweistelliges Umsatzwachstum über das Jahr 2020 hinaus vorhanden sei. Gemessen am Kursziel von 117 Euro würden die Analysten der Aktie einen Anstieg von 41 Prozent zutrauen. Mit einem entsprechenden Turbo (ISIN DE000CJ5GTG9 / WKN CJ5GTG ) der Commerzbank sei fast ein Verdoppler drin. Der Hebel betrage 2,18.

Bei Wacker Chemie habe die UBS im Dezember zwar die Gewinnprognosen und das Kursziel von 170 Euro auf 120 Euro gesenkt. Damit hätten die Analysten die ungünstigeren Marktbedingungen im Solarbereich sowie die Normalisierung der Margen bei Rohstoffsilikon berücksichtigt. Die seien durch den Kursrückgang nun aber mehr als eingepreist. Das von den Experten genannte Kurspotenzial von 38 Prozent lasse sich mit einem Turbo (ISIN DE000UX9BZN5 / WKN UX9BZN ) der UBS auf 100 Prozent hebeln. (Ausgabe 02/2019) (17.01.2019/oc/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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