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FRANKFURT (dpa-AFX) - Für über ein Drittel der verspäteten Landungen am Frankfurter Flughafen sind im September Flugzeuge der Ryanair verantwortlich gewesen. Das geht aus einer vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Hessen veröffentlichten Aufstellung hervor, die vom hessischen Verkehrsministerium bestätigt wurde. 39 der etwa 110 verspäteten Landungen nach 23 Uhr gingen auf das Konto von Ryanair-Maschinen, teilte das Ministerium am Montag der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit. Der "Focus" hatte zuvor über die Mitteilung des BUND in Hessen berichtet, nach der besonders oft die Ryanair-Maschinen die Nachtruhe stören.

Das hessische Verkehrsministerium prüft, ob die Verspätungen schon an der Flugplanung des irischen Billigfliegers liegen, wie ein Sprecher mitteilte. Dies wäre unzulässig. Verspätungen darf es demnach nur dann geben, wenn der planmäßige Zeitpunkt der Landung vor 23 Uhr liegt und der Grund der Verspätung sich nicht aus der Flugplangestaltung ergibt. BUND-Landesgeschäftsführer Thomas Norgall kritisierte, dass Ausnahmeregelungen über Gebühr in Anspruch genommen werden. "Wenn die Ryanair-Flieger früher starten würden, kämen sie auch vor 23 Uhr in Frankfurt an", schrieb er in einer Mitteilung. Er fordert eine Ausweitung des Nachtflugverbots von sechs auf acht Stunden.

Der "Low-Cost-Anteil" am Flugaufkommen in Frankfurt, unter den auch die Ryanair-Machinen fallen, beträgt etwa zwei bis vier Prozent, wie ein Fraport -Sprecher sagte./per/DP/stb



 

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