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WKN: 575980 ISIN: DE0005759807
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Meldung
Haar (www.aktiencheck.de) - init-AktienAnalysevon "Vorstandswoche.de":

Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" raten in einer aktuellen Aktienanalyse zum Kauf der Aktie der init innovation in traffic systems SE (ISIN: DE0005759807, WKN: 575980, Ticker Symbol: IXX, NASDAQ OTC-Symbol: IVTFF).


Nach mehreren Jahren mit rückläufigen Gewinnen gehe es beim Anbieter von Telematik-Lösungen im öffentlichen Nahverkehr wieder aufwärts. "Wir haben die Trendwende erreicht und wollen wieder nachhaltig bei Umsatz und Gewinn wachsen", habe CEO Gottfried Greschner im Gespräch mit der "Vorstandswoche" gesagt. "Unser Geschäft bewegte sich in der Vergangenheit auch immer etwas antizyklisch. Ging es der Autoindustrie besser, lief es bei uns schwächer. Geht‘s dort abwärts, geht’s bei uns aufwärts."

Das Geschäft brumme. "Die Entwicklung in USA, Deutschland und anderen europäischen Ländern ist gut. Wir sehen eine hohe Nachfrage nach unseren Produkten", so der CEO. Ebenfalls stark sei das Geschäft in Dubai und Abu Dhabi. Wehrmustropfen bleibe der Aufbau des Geschäfts in Asien. Hier komme init bisher nicht richtig voran. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in Asien in der Zukunft Erfolge sehen werden. Wir können uns nur nicht auf ein konkretes Jahr festlegen." Mit einem Forschungsprojekt im Bereich Inklusion sei init in Asien aktiv. Ein erster Schritt. Die positive Nachricht: Greschner habe die Kosten für den Aufbau des Geschäfts in Asien reduziert. Die Belastungen daraus würden sich ab diesem Jahr in Grenzen halten.

Mittelfristig strebe init einen Umsatz von mehr als 200 Mio. Euro an. Spätestens im Jahr 2021 oder 2022 werde diese Marke fallen, schätze Jennifer Bodenseh, CFO von INIT, die ebenfalls an dem Gespräch teilgenommen habe. Bei der EBIT-Marge sei es das Ziel, die Marke von 15% zu erreichen. Dann würden die Karlsruher vor Zinsen und Steuern rund 30 Mio. Euro verdienen. Der bisherige Rekordgewinn stamme aus 2011. Damals habe das EBIT bei über 20 Mio. Euro gelegen. Noch 2014 sei ein EBIT von fast 19 Mio. Euro eingefahren worden. Seitdem sei es beim Gewinn bergab gegangen. "Wir werden das EBIT gegenüber dem Vorjahr 2018 erheblich steigern", so Greschner. 2018 habe der Gewinn vor Steuern und Zinsen bei lediglich 6,4 Mio. Euro gelegen.

Jüngst habe das Unternehmen starke Zahlen für das erste Halbjahr 2019 präsentiert. Nach vorläufigen Auswertungen werde sich das EBIT für diesen Zeitraum auf rund 8 Mio. Euro belaufen. Der Umsatz habe um gut 30% auf 77 Mio. Euro expandiert. "Unser Geschäft ist regional und bei der Produktbreite außergewöhnlich gut verlaufen. Zudem konnten wir den höchsten Auftragseingang in der Geschichte unseres Unternehmens erzielen." Dieser habe im ersten Halbjahr bei 114 Mio. Euro gelegen. Zur positiven Geschäftsentwicklung trage auch bei, dass die ergriffenen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung aus den Vorjahren in den Tochtergesellschaften ihre Wirkung zeigen würden.

Für das Jahr 2019 sei init bisher von einem EBIT von 7,5 Mio. Euro ausgegangen. Nunmehr werde im Gesamtjahr 2019 ein EBIT von ca. 15 Mio. Euro erwartet. Das Finanzergebnis belaste mit ca. 1 Mio. Euro. Die Steuerquote würden die Experten auf rund 30% schätzen. Im besten Fall würden netto bis zu 10 Mio. Euro klingeln. 2018 habe INIT mit über 12 Mio. Euro einen guten operativen Cashflow erzielt. Laut Bodenseh sei die Zielsetzung, dieses Niveau auch 2019 wieder zu erreichen. Capex liege im Regelfall zwischen 4 und 5 Mio. Euro, was zu einem vernünftigen Free Cashflow führen werde. Der prognostizierte Zielkorridor für den Umsatz betrage 150 bis 160 Mio. Euro.

init habe mehrere Treiber in der Pipeline. Beispielsweise entwickle sich die Tochter iris-GmbH exzellent. Der Spezialist für Sensorsysteme zur automatischen Fahrgastzählung habe in 2018 einen Umsatz von 25 Mio. Euro erzielt und werde in 2019 einen Umsatz von etwa 30 Mio. Euro generieren. "Fahrgastzählsysteme sind ein Wachstumsmarkt." Zudem schreibe HanseCom inzwischen schwarze Zahlen. HanseCom sei ein Anbieter von Handy-Ticketing, der nunmehr die Marke von 1 Mio. Nutzer überschritten habe und ebenfalls gutes Wachstum zeige.

Highlight im Konzern seien indes die großen Projekte in den USA. 2018 habe INIT den größten Auftrag in der Firmengeschichte erhalten. init liefere und betreibe das Ticketingsystem der nächsten Generation im Großraum Seattle. Der gesamte Auftragswert umfasse ein Volumen von über 90 Mio. US-Dollar. Einen weiteren Großauftrag habe Greschner 2019 in San Diego eingetütet. Hierbei handle es sich um die Installation eines kontenbasierten Fahrgeldmanagementsystems. Volumen: Mehr als 30 Mio. US-Dollar mit einer Option, den Betrieb und die Wartung des Systems zu übernehmen. Laut Greschner stünden die Chancen gut, dass das Unternehmen in den USA weitere Großaufträge gewinne.

init profitiere stark vom E-Ticketing respektive der Digitalisierung im Bus- und Bahnbereich. Im Bereich der Busse sei init schon gut positioniert. "Wir sehen gute Wachstumschancen im Bereich Bahnen. Hier wollen wir stärker werden." Insgesamt sehe der CEO sein Unternehmen bei den Megatrends Digitalisierung und Mobilität bestens positioniert. Die Familie Greschner sei mit einem Anteil von gut 43% größter Aktionär der Gesellschaft. Verkaufsinteresse bestehe allerdings nicht. "Wir könnten die Firma quasi jeden Tag verkaufen. Aber warum? Wenn init bald wieder ein EBIT von 20 Mio. Euro erzielt, verdienen wir nach Steuern 14 Mio. Euro und könnten dann mindestens 7 Mio. Euro als Dividende ausschütten. Das sind schöne Perspektiven - zumal wir erhebliche Wachstumschancen in der Zukunft haben", so Greschner.

init ist wieder voll da - die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" empfehlen die Aktie erneut zum Kauf. (Analyse vom 07.08.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze init-Aktie:

XETRA-Aktienkurs init-Aktie:
18,85 EUR -0,26% (07.08.2019, 10:14)

Tradegate-Aktienkurs init-Aktie:
18,85 EUR +1,89% (07.08.2019, 10:10)

ISIN init-Aktie:
DE0005759807

WKN init-Aktie:
575980

Ticker-Symbol init-Aktie:
IXX

NASDAQ OTC Ticker-Symbol init-Aktie:
IVTFF

Kurzprofil init innovation in traffic systems SE:

init (ISIN: DE0005759807, WKN: 575980, Ticker Symbol: IXX, NASDAQ OTC-Symbol: IVTFF) ist weltweit führender Anbieter für IT-Lösungen im öffentlichen Nahverkehr. Das Unternehmen versteht die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen, denen sich seine Kunden täglich stellen genau. Um sie bestmöglich zu unterstützen, deckt init alle Betriebsprozesse in einem vollintegrierten Telematiksystem ab und bietet ihnen eine große Servicevielfalt an. (07.08.2019/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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