Nordex


WKN: A0D655 ISIN: DE000A0D6554
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10.03.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Nordex: Die rich.
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02.03.17 Nordex-Puts mit 54%-Chance bei Kursrückgang.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Christian-Hendrik Knappe, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DS3ANW5 / WKN DS3ANW ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DS1MS87 / WKN DS1MS8 ) der Deutschen Bank auf die Aktie von Nordex (ISIN DE000A0D6554 / WKN A0D655 ) vor.


Der Hamburger Windturbinenhersteller Nordex habe eine schwierige Zeit hinter sich. Für die Nordex-Aktie sei es in den vergangenen Jahren teilweise sehr steil nach unten gegangen. Zuletzt habe sich die Auftragslage jedoch endlich erholen können, der Aktienkurs ebenso. Allerdings bleibe die Frage, ob das TecDAX-Unternehmen nun wirklich aus dem Gröbsten raus sei oder ob Anleger weitere negative Überraschungen befürchten müssten.

Trotz eines anhaltend schwierigen Marktumfelds im Bereich Windenergie, insbesondere in Deutschland, und zwischenzeitlicher Börsenturbulenzen, die häufig Nebenwerte besonders hart treffen würden, habe die Nordex-Aktie im bisherigen Jahresverlauf eine erfreuliche Kursperformance an den Tag legen können. Das Papier gehöre zu den eher positiven Erscheinungen im TecDAX. Die zwischenzeitliche Kursrally habe Nordex vor allem einigen positiven Nachrichten im Auftragsbereich zu verdanken gehabt. Das Geschäftsjahr 2018 habe wesentlich besser begonnen als das vergangene aufgehört hatte.

Am 5. April habe es bereits von Unternehmensseite geheißen, dass das erste Quartal 2018 mit einem erhöhten Auftragseingang abgeschlossen worden sei. Das Volumen der fest vereinbarten Neuaufträge sei auf 1.007,5 Megawatt gestiegen, nach lediglich 368,0 Megawatt im Vorjahreszeitraum. Besonders interessant sei dabei der Blick auf den Nachfrageanstieg in Europa von gerade einmal 83 Megawatt im Vorjahr auf nun rund 505 Megawatt. Die stärksten Einzelmärkte in Europa seien die Türkei, Frankreich und Schweden gewesen. Am 24. April habe das Unternehmen zudem vermeldet, dass ein neuer Auftrag in Südafrika habe gewonnen werden können.

Während man sich bei Nordex zuletzt über eine Erholung der Auftragslage habe freuen können, bleibe die Frage, ob diese Dynamik nun auch im weiteren Jahresverlauf an den Tag gelegt werden könne. Die gesamte Windenergiebranche habe derzeit mit Herausforderungen zu kämpfen. Die Branchenvertreter müssten sich erst einmal auf eine Situation einstellen, in der staatliche Subventionen für die Windenergie heruntergefahren würden. Nordex gehöre eher zu den kleineren Branchenvertretern, sodass sich das Unternehmen weniger Fehler erlauben dürfe als die finanzkräftigere Konkurrenz. Außerdem wirke der deutliche Anstieg beim Auftragseingang im ersten Quartal besonders beeindruckend, da der Vergleichswert aus dem Vorjahr sehr klein sei.

Schließlich würden die Aussichten für das Gesamtjahr 2018 nicht gerade rosig bleiben. Das Management habe einen Umsatzrückgang auf 2,4 bis 2,6 Mrd. Euro in Aussicht gestellt, nach 3,08 Mrd. Euro im Vorjahr. Die EBITDA-Marge solle von 7,9 auf 4 bis 5 Prozent schrumpfen. Zwar wolle das Unternehmen mit weiteren Kostensenkungsmaßnahmen gegensteuern, doch die Umsetzung solcher Maßnahmen koste zunächst Geld. Es sei nicht sicher, ob Anleger die entsprechende Geduld aufbringen würden.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Nordex-Aktie erwarten würden, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 4,74, die Barriere bei 8,25 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,89; Barriere bei 10,70 Euro) auf fallende Kurse der Nordex-Aktie setzen. (Stand vom 30.04.2018) (02.05.2018/oc/a/t)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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